Triggerwarnung: Diese Seite enthält emotionale Inhalte rund um Erschöpfung und Selbstbild. Sie entscheiden selbst, wie tief Sie einsteigen möchten.
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Kennen Sie diese Gedanken?
„Dieses Gefühl von: Es könnte nicht reicht.“ Die Angst, ob das Geld bis zum Monatsende trägt, und die gleichzeitige Sorge, was später im Alter oder für die Kinder bleibt – für viele Familien ist das bitterer Alltag. Unser Doku-Video zeigt ganz offen, was diese Geldsorgen mit uns machen. Es macht sichtbar, warum diese Gedanken so unglaublich viel Kraft kosten: Weil sie nie aufhören.
Für diese permanente Belastung gibt es einen Namen: Financial Load.
Er beschreibt den unsichtbaren Druck und die Verantwortung, die finanzielle Versorgung der Familie permanent sichern zu müssen. Wenn sich dieser finanzielle Druck mit dem Mental Load – der täglichen, unsichtbaren Organisations- und Haushaltsarbeit – vermischt, entsteht für Eltern ein extrem belastender „doppelter Druck“.
Falls Ihnen diese Gedanken bekannt vorkommen, zeigt Ihnen dieses Video vor allem eines: Sie sind damit nicht allein.
Wie sehr betrifft Sie der Financial Load? Die folgenden Fragen helfen Ihnen dabei, Ihre Belastung besser einzuschätzen. Gleichzeitig bieten sie Ansatzpunkte zur Kommunikation in Ihrer Partnerschaft und um gemeinsam neue Lösungen zu finden.
Wichtig dafür ist, wie sehr Ihre Familie und Partnerschaft von Ihrem Einkommen abhängen und wie oft oder stark Sie befürchten, der Verantwortung nicht gewachsen zu sein. Kreisen Ihre Gedanken häufig darum, was passieren würde, wenn Ihnen etwas zustieße? All das trägt zu Ihrem persönlichen Druck bei.
Fühlen Sie sich mit der finanziellen Verantwortung allein gelassen oder ausreichend unterstützt? Dazu gehört vor allem, inwiefern diese Art der Belastung in Ihrer Partnerschaft Gehör findet.
Für jeden Menschen ist ein anderes Maß an Druck händelbar. Wichtig ist, ob und wie sehr Sie darunter leiden. Können Sie sich im Alltag gut davon distanzieren oder beschäftigen Sie sich auch in Ihrer Freizeit damit? Haben Sie schon einmal Ihre Gesundheit deshalb vernachlässigt?
Wie sind Financial Load und Mental Load, die Verantwortung für Haushalt und Organisation, in Ihrer Partnerschaft verteilt? Übernehmen Sie beides zu gleichen Teilen oder trägt jeder jeweils eins allein? Viele Modelle können funktionieren, sofern beide Partner einverstanden sind und kein Ungleichgewicht entsteht.
Ist die Person, die kein oder weniger Geld verdient, ausreichend abgesichert? Das bezieht sich nicht nur auf eine mögliche Trennung, sondern vor allem auf Fälle wie Krankheiten und die private Altersvorsorge. Gerade wenn ein Part der Beziehung nicht in Vollzeit arbeitet, wird ein Rentenausgleich relevant.
Reicht Ihr Einkommen aus, um die täglichen Fixkosten zu decken? Wie sehr müssen Sie sich im Alltag einschränken, um finanzielle Engpässe zu vermeiden? Die Antwort darauf gibt wichtige Hinweise, wie viel Verantwortung real auf Ihren Schultern lastet.
Wenn Sie Ihre aktuelle Aufteilung beibehielten, wie sähe Ihre gemeinsame Zukunft aus? Könnten Sie finanzielle Rücklagen bilden? Wie viel Rente würden Sie beide in etwa erhalten und wäre die Summe ausgeglichen? Wären Sie zufrieden mit diesem Szenario und wenn nicht – was müsste sich ändern? Nehmen Sie sich Zeit, diesen Punkt einmal in Ruhe durchzusprechen.
Auch diese hypothetische Frage eignet sich gut zur Planung, denn Angst verliert schneller ihren Schrecken, wenn Sie sich ihr stellen. Was also würde passieren, wenn Sie und Ihr Einkommen einmal ausfielen? Welche Probleme würden entstehen und für welche davon können Sie schon jetzt vorsorgen?
Das beinhaltet die Aufteilung des Budgets innerhalb Ihrer Partnerschaft genauso wie die der Kosten an sich. Wie viel sparen Sie monatlich? Wie viel hat jeder zur freien Verfügung? Welchen Teil machen Miete und Lebenshaltungskosten aus? Einmal zusammengefasst werden Unstimmigkeiten leichter sichtbar und lassen sich eher lösen.
Familienvorsorge schützt Sie und Ihre Liebsten vor finanziellen Risiken bei Krankheit, Unfall oder im Alter. Sie sichert das Familieneinkommen, ermöglicht beste medizinische Versorgung und hilft, Ihren Lebensstandard zu bewahren, damit Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können.
Der tatsächliche Bedarf hängt von Ihrer Lebenssituation ab. Typischerweise gehören Berufsunfähigkeitsversicherung, Risikolebensversicherung, Krankenzusatzversicherung und Altersvorsorge zur Grundabsicherung. Der R+V-Vorsorge-Check ermittelt Ihren persönlichen Vorsorgebedarf präzise.
Am besten sofort! Je früher Sie Ihre Familie absichern, desto mehr Zeit haben Sie, Ihre Vorsorge aufzubauen und weiterzuentwickeln. Gerade bei der Altersvorsorge zahlt sich ein früher Start durch den Zinseszinseffekt deutlich aus.
Ohne Absicherung droht oft ein drastischer Einkommensverlust, der die gesamte Familie trifft. Die Einkommensvorsorge springt ein und zahlt monatlich einen vereinbarten Betrag und unterstützt bei der Sicherung von Miete, Lebenshaltung und Kinderbetreuung.
Ja, und das ist sogar oft sinnvoll, denn Ihre Familienvorsorge sollte mit Ihrem Leben mitwachsen. Bei Veränderungen wie Geburt, Immobilienkauf oder Jobwechsel empfiehlt sich eine Überprüfung des Vorsorgebedarfs. Der Vorsorge-Check hilft auch bei späteren Anpassungen.
Nein, ganz im Gegenteil! Gerade junge Familien profitieren davon, früh mit der Altersvorsorge zu beginnen. Schon kleine monatliche Beträge können durch den Zinseszinz-Effekt über Jahrzehnte zu stattlichen Summen wachsen und so den Grundstein für einen sorgenfreien Ruhestand legen.
Der R+V-Vorsorge-Check analysiert Ihre individuelle Situation und zeigt transparent, welche Bausteine Ihrer Familienvorsorge Priorität haben. So erhalten Sie eine klare Empfehlung ohne Versicherungsdschungel – abgestimmt auf Ihren tatsächlichen Vorsorgebedarf.
Sie gewinnen Sicherheit, Klarheit und das gute Gefühl, alles für den Schutz Ihrer Familie getan zu haben.
Eine Erkrankung oder ein Unfall bei Spiel und Sport kann schon im Schulalter dazu führen, dass die weitere Ausbildung nur noch teilweise oder gar nicht mehr möglich ist. Somit wird auch der Einstieg ins Berufsleben erschwert oder verhindert.
Für Ihr Kind kann das bedeuten, seine Träume nicht verwirklichen zu können. Und da die staatliche Unterstützung begrenzt ist, tragen Sie als Eltern die Verantwortung für seine Versorgung.
Durch die Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten Ihre Jüngsten schon im Grundschulalter eine Rente und Ihre Familie damit mehr finanzielle Sicherheit.
Gerade für Kinder zahlt sich ein früher Einstieg besonders aus: Dank des Zinseszinseffekts kann über die lange Laufzeit selbst mit kleinen Beiträgen ein beachtliches Kapital wachsen. So profitiert Ihr Kind später von mehr finanziellen Freiräumen und kann die eigene Altersvorsorge entspannt angehen.
Auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigt in Beispielrechnungen zur Frühstart Rente, dass ein früher Beginn mit monatlichen Beiträgen (z.B. 50 EUR) über die Jahre zu einem deutlich höheren Kapital führen kann als ein späterer Einstieg.
Schon kleine monatliche Beträge wachsen über mehrere Jahre zu einem soliden Kapital. Deshalb eignen sich für Kinder besonders langfristige Sparpläne wie die R+V AnsparKombi Safe+Smart – aktuell mit 120 EUR Zukunftsbonus¹.
¹ Es gelten die Teilnahmebedingungen der R+V Lebensversicherung AG, abrufbar unter safeundsmart.ruv.de
Um den Zukunftsbonus zu erhalten, muss im Aktionszeitraum vom 01.04.2026 bis zum 31.03.2027 eine R+V-AnsparKombi Safe+Smart für einen volljährigen Versicherungsnehmer und einem zum Zeitpunkt der Antragstellung minderjährigen Kind als versicherte Person mit einem Mindestbeitrag von 25 EUR monatlich beantragt und von der R+V Lebensversicherung AG angenommen werden. Der Zukunftsbonus wird begrenzt auf die ersten 50.000 Neuanträge im Aktionszeitraum. Werden für mindestens 12 Monate ab Vertragsbeginn ununterbrochen ratierliche Beiträge gezahlt, wird der Zukunftsbonus von 120 EUR vor Kosten zum ersten Versicherungsjahrestag als Zuzahlung in den Vertrag eingerechnet. Der Zukunftsbonus wird pro Kind nur einmalig gewährt.