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Ich bekomme ein Kind

Checkliste für die Zeit rund um die Geburt: Gut vorbereitet ins Familienleben

2 Striche auf dem Test – und plötzlich dreht sich alles um Ihr Baby. Bis zur Geburt gibt es einiges zu organisieren: die Hebamme, die Vorsorgetermine, später die Kliniktasche und die Anträge für Ämter. Mit dieser Checkliste behalten Sie den Überblick und wissen zu jeder Zeit, wann welcher Schritt ansteht.

So sind Sie und Ihr Kind von Anfang an gut abgesichert

Eine Familie steht an einem See in den Bergen, als Symbol für finanzielle Absicherung.

Umfassender Schutz für Ihr Kind in einem Paket

Der R+V-KinderRundumschutz vereint finanzielle Vorsorge, Gesundheits- und Unfallschutz in einem flexiblen Paket – für eine sichere Gegenwart und Zukunft Ihres Kindes. So ist Ihr Kind im Alltag breit abgesichert.

Zum KinderRundumschutz
Ein Vater bringt seinem Sohn das Fahrradfahren bei als Symbol für die Notwendigkeit einer Kinderunfallversicherung.

Sicherheit bei kleinen und großen Abenteuern

Kinder sind neugierig und aktiv – dabei kann schnell mal ein Unfall passieren. Eine private Kinderunfallversicherung schützt vor den finanziellen Folgen, denn die gesetzliche Unfallversicherung reicht nicht aus: Sie greift nur in der Schule, im Kindergarten und auf dem Weg dorthin.

Zur Kinderunfallversicherung
Ein junges Mädchen sitzt auf dem Sofa und erkundigt sich mit ihrem Computer über eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler.

Früher Einkommensschutz für die Zukunft Ihres Kindes

Bereits im Schulalter können gesundheitliche Einschränkungen die spätere Berufswahl beeinflussen. Die R+V-Berufsunfähigkeitsversicherung für Schüler – ab 10 Jahren möglich – sichert frühzeitig eine monatliche Rente und bleibt unabhängig davon bestehen, welchen Beruf Ihr Kind später wählt.

Zur BU für Schüler
Vater hört Music auf dem Tablet und Kind tobt auf dem Sofa und spielt Kissenschlacht.
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Wichtiger Schutz, wenn etwas passiert

Mit kleinen Kindern kann schnell mal was zu Bruch gehen oder jemand verletzt werden. Die R+V-Privathaftpflicht übernimmt berechtigte Schadenersatzforderungen Dritter und wehrt unberechtigte Ansprüche ab.

Zur Privathaftpflicht­
Junger Mann trägt junge Frau Huckepack. Sie stehen bei Sonnenuntergang in einem Kornfeld und lächeln beide.
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Starker Schutz für gesunde Kinderzähne

Kieferorthopädie, Füllungen oder Prophylaxe: Eine Zahnzusatzversicherung entlastet bei hohen Eigenanteilen. Besonders sinnvoll, da viele kieferorthopädische Leistungen von der gesetzlichen Krankenversicherung nur teilweise oder gar nicht übernommen werden.

Zu den Zahnzusatzversicherungen
Eine Familie genießt den Urlaub dank passender Absicherung mit einer Auslandskrankenversicherung.
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Gut geschützt auf Reisen mit Baby

Die R+V-Auslandsreise-Krankenversicherung übernimmt die Kosten für medizinische Behandlungen im Ausland und für medizinisch notwendige Rücktransporte – auch für Neugeborene. So sind Sie bei Auslandsreisen und im Urlaub bestens abgesichert. Damit Sie nicht auf hohen Behandlungskosten sitzen bleiben.

Zur Auslandsreise-Krankenversicherung
Vater liegt in einem hellen freundlichen Krankenhauszimmer im Bett und wird von seiner Frau und Tochter besucht.

Mehr Komfort im Krankenhaus

Mit einer Krankenhauszusatzversicherung erhält Ihr Kind Zugang zu Chefarztbehandlung und Ein- oder Zweibettzimmer – ein Plus an medizinischer und emotionaler Sicherheit, wenn ein stationärer Aufenthalt nötig wird.

Zur Krankenhausversicherung
Vater und Sohn backen zusammen in der Küche, Kind sitzt auf Schultern des Mannes, beide lächeln glücklich.

Finanzielle Sicherheit für die Familie

Wenn ein Elternteil verstirbt, hilft die R+V-Risikolebensversicherung, finanzielle Stabilität zu sichern – z. B. für Lebenshaltungskosten, Kinderbetreuung oder das Abbezahlen von Krediten. Besonders wichtig, wenn eine Person der Hauptverdiener ist.

Zur Risikolebensversicherung
Einige Jungen und Mädchen lächeln gewinnend, weil sie frühzeitig für ihre Altersvorsoge sparen.

Früh vorsorgen zahlt sich aus

Mit der Frühstart-Rente – ab dem 6. Lebensjahr möglich – legen Sie früh den Grundstein für die Altersvorsorge Ihres Kindes. Der lange Anlagehorizont und eine mögliche staatliche Förderung bieten attraktive Chancen für einen nachhaltigen Vermögensaufbau.

Zur Frühstart-Rente
Vater und Tochter stehen mit ausgestreckten Armen auf einer Wiese als Symbol für finanzielle Freiheit durch IndexInvest.

Langfristig Vermögen aufbauen

Ob klassische, fondsgebundene oder flexible Lösungen: Eine Kinder-Altersvorsorge ermöglicht frühes Sparen für einen starken finanziellen Start ins Erwachsenen-Leben.

Zur KinderVorsorge IndexInvest
Großmutter und Enkelin werfen Münz-Geld in ein Sparschwein als Symbol für das Sparen für Kinder.

Finanzielle Rücklagen für die Zukunft

Mit regelmäßigen Sparbeiträgen bauen Sie Schritt für Schritt Kapital für wichtige Meilensteine auf – vom Führerschein über Auslandsaufenthalte bis zum Studium.

Sparen für Kinder

Wir beraten Sie gerne:

Mo. – Fr. 07:30 – 20:00 Uhr

Auf einen Blick

Das Wichtigste zum Thema „Checkliste für die Geburt“

  • Sofort erledigen: Hebamme und Kurs sichern

    Suchen Sie direkt nach dem positiven Schwangerschaftstest nach einer Hebamme und einem Geburtsvorbereitungskurs. Diese Angebote sind schnell ausgebucht. So sichern Sie sich rechtzeitig Unterstützung für Ihre Schwangerschaft und das Wochenbett. 

  • Zeitnah vorbereiten: Bürokratie und Finanzen

    Planen Sie Mutterschutz und Elternzeit frühzeitig. Bereiten Sie die Anträge bereits während der Schwangerschaft vor. Das spart Ihnen wertvolle Zeit, sobald Ihr Baby da ist. Unsere Checkliste unterstützt Sie bei allen Formalitäten vor und nach der Geburt. 

  • Später regeln: Klinik und Kliniktasche

    Kümmern Sie sich einige Wochen vor der Geburt um die Anmeldung in der Geburtsklinik und packen Sie Ihre Kliniktasche.  

Die ersten Schritte nach einem positiven Schwangerschaftstest

Ist die Schwangerschaft bestätigt, stehen 2 Dinge an erster Stelle: der erste Termin in der Arztpraxis und die Suche nach einer Hebamme. Beides regeln Sie am besten frühzeitig.

Ihr Frauenarzt berechnet auch den voraussichtlichen Geburtstermin und stellt Ihren Mutterpass aus. Dieses Heft begleitet Sie durch die gesamte Schwangerschaft. Nehmen Sie es zu jedem Termin und später in die Klinik mit. 

Suchen Sie deshalb bereits im ersten Schwangerschaftsdrittel, also zwischen der 8. und 12. Woche, nach einer Hebamme. Ihre Krankenkasse übernimmt die Kosten für die Hebammenhilfe während der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett. Die Betreuung steht Ihnen bis zu 12 Wochen nach der Entbindung zu. Ihre Hebamme begleitet Sie durch die gesamte Schwangerschaft und unterstützt Sie bei vielen Themen:

  • In der Schwangerschaft: Sie beantwortet Fragen zu Beschwerden, Ernährung und Vorsorge.
  • Bei der Geburt: Sie begleitet Sie im Kreißsaal oder bei einer außerklinischen Geburt.
  • Im Wochenbett: Sie besucht Sie zu Hause und hilft Ihnen beim Stillen, bei der Rückbildung und bei der Pflege des Babys. 

Wie sehen Vorsorge und medizinische Begleitung in der Schwangerschaft aus?

Sobald Ihre Schwangerschaft ärztlich bestätigt ist, startet die medizinische Begleitung. Von nun an stehen die gesunde Entwicklung Ihres Babys und Ihre Vorbereitung auf die Geburt im Mittelpunkt.

Bei einer normalen Schwangerschaft nehmen Sie in den ersten Monaten alle 4 Wochen eine Untersuchung wahr und in den letzten Wochen vor Ihrem Entbindungstermin dann alle 2 Wochen. 3 große Ultraschall-Screenings zeigen, wie sich Ihr Kind entwickelt. Bei jedem Termin haben Sie Anspruch auf bezahlte Freistellung von der Arbeit.

Beachten Sie dabei folgende Punkte:

  • Mutterpass immer mitnehmen: Ihre Arztpraxis trägt dort alle Befunde ein.
  • Blutwerte klären: Die Praxis bestimmt Ihre Blutgruppe, Ihren Rhesusfaktor und wichtige Infektionswerte frühzeitig.
  • Fragen sammeln: Notieren Sie, was Sie beschäftigt, und sprechen Sie es beim Termin an.

Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für Ihren Geburtsvorbereitungskurs.

Melden Sie sich frühzeitig zu einem Kurs an – idealerweise bis zur 12. bis 16. Schwangerschaftswoche. Beliebte Kurse sind häufig Monate im Voraus ausgebucht. Die Kurse finden meist im letzten Schwangerschaftsdrittel statt.

Geburtsort und Kliniktasche: Wie bereiten Sie sich vor?

Gegen Ende des 2. Schwangerschaftsdrittels rückt die Entbindung näher. Nun treffen Sie konkrete Vorbereitungen für den großen Tag. Entscheiden Sie ab der 30. Schwangerschaftswoche, wo Ihr Kind zur Welt kommen soll, und melden Sie sich dort an. Packen Sie anschließend Ihre Kliniktasche, um bei den ersten Wehen startklar zu sein.

Dafür stehen Sie Ihnen 3 Optionen zur Auswahl:

  • Krankenhaus

    Die meisten Kinder kommen auf der Geburtsstation eines Krankenhauses zur Welt. Die Auswahl reicht von der Geburtsklinik bis zum Perinatalzentrum mit integrierter Kinderklinik für Risikoschwangerschaften. 

  • Geburtshaus

    Ein Geburtshaus bietet eine familiäre Atmosphäre, wird von Hebammen geleitet und eignet sich für unkomplizierte Schwangerschaften. 

  • Hausgeburt

    Hierbei findet die Geburt in den eigenen 4 Wänden statt, wobei Sie eine vertraute Hebamme begleitet. 

Melden Sie sich für ein Geburtshaus oder eine Hausgeburt so früh wie möglich an. Da die Plätze sehr begehrt sind, erledigen Sie das am besten bereits zu Beginn der Schwangerschaft. Viele Kliniken bitten ab der 30. Schwangerschaftswoche um Anmeldung – bei einer Risikoschwangerschaft früher. Bringen Sie zur Anmeldung Ihren Mutterpass und Ihre Krankenversichertenkarte mit.

So steht bei den ersten Wehen alles bereit. Denken Sie an alle wichtigen Dokumente wie den Mutterpass, bequeme Kleidung für sich und Ihr Baby sowie Verpflegung für Ihre Begleitperson.  

Details und Empfehlungen finden Sie in unserem Artikel über die Kliniktasche zur Geburt. Dort finden Sie auch eine ausführliche Checkliste für die Kliniktasche zum Download.

Welche Behördengänge und Anträge kommen rund um die Geburt auf Sie zu?

Neben der medizinischen und praktischen Vorbereitung bringt ein Baby auch bürokratische Aufgaben mit sich. Das Gute ist: Sie müssen nicht alles auf einmal erledigen. Mutterschutz und Elterngeld bereiten Sie am besten schon im 2. Schwangerschaftsdrittel vor. Anträge wie Kindergeld oder Krankenversicherung reichen Sie erst nach der Entbindung ein.

Informieren Sie Ihren Arbeitgeber frühzeitig über Ihre Schwangerschaft. So greift Ihr gesetzlicher Kündigungsschutz. Außerdem muss Ihr Arbeitgeber die vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen umsetzen – etwa das Verbot von Nachtarbeit oder schwerem Heben. Die spätere Elternzeit melden Sie spätestens 7 Wochen vor Beginn schriftlich bei Ihrem Arbeitgeber an.

  • Elterngeld

    Das Elterngeld ersetzt circa 65 bis 67 % des wegfallenden Nettoeinkommens, mindestens 300 EUR und höchstens 1.800 EUR im Monat. Mit ElterngeldPlus beziehen Sie die Leistung über einen längeren Zeitraum in entsprechend angepasster Höhe. Sie können Elterngeld erst nach der Geburt beantragen. Rückwirkend wird es für maximal die letzten 3 Lebensmonate gezahlt. 

  • Mutterschaftsgeld

    Gesetzlich Versicherte erhalten Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse, dazu gibt es meistens einen Zuschuss vom Arbeitgeber.

  • Kindergeld

    Das Kindergeld beträgt aktuell 259 EUR im Monat je Kind und wird rückwirkend maximal für 6 Monate ausgezahlt. 

  • Weitere finanzielle Unterstützung für Familien

    Neben diesen Leistungen können Familien weitere finanzielle Hilfen erhalten. Einen Überblick finden Sie in unserem Ratgeber zur finanziellen Unterstützung für Familien mit Kindern. 

Nehmen Sie die finanzielle Vorsorge für Ihr Kind fest in Ihre Checkliste für die ersten Wochen nach der Geburt auf. Legen Sie zum Beispiel einen Teil des Kindergeldes per Dauerauftrag zurück. So bauen Sie frühzeitig ein finanzielles Polster für Ihr Kind auf. Mehr zu den Möglichkeiten erfahren Sie in unserem Ratgeber:

Den Anfang macht die Geburtsanmeldung: Die Klinik meldet das Neugeborene meist direkt beim zuständigen Standesamt. Bei einer Hausgeburt übernehmen Sie die Anmeldung selbst. Die erforderlichen Dokumente für die Geburtsurkunde richten sich nach Ihrem Familienstand:

  • Verheiratete Eltern: Sie legen Personalausweise, Heiratsurkunde und die Geburtsurkunden beider Elternteile vor.
  • Unverheiratete Eltern: Sie benötigen Personalausweise, Geburtsurkunden der Eltern, die Vaterschaftsanerkennung sowie gegebenenfalls die Sorgeerklärung. 

Sobald die Geburtsurkunde vorliegt, melden Sie Ihr Kind bei der Krankenkasse an. Erfüllen Sie die Voraussetzungen für die gesetzliche Familienversicherung, ist Ihr Baby ab der Geburt beitragsfrei mitversichert. 

Checkliste: Wann müssen Sie was während der Schwangerschaft erledigen?

Die 9 Monate bringen viel Freude, aber auch viel Vorbereitung mit sich. Eine klare Struktur hilft Ihnen, bei allen Fristen und Terminen den Überblick zu behalten. Unsere Checkliste unterstützt Sie bei der Fristwahrung gegenüber dem Arbeitgeber sowie bei allen Anträgen.

Checkliste zur Schwangerschaft zum Abhaken
  • Unmittelbar nach dem positiven Test

    Kontaktieren Sie eine Hebamme und suchen Sie nach einem Geburtsvorbereitungskurs.

  • 5. bis 8. Schwangerschaftswoche

    Lassen Sie sich Ihre Schwangerschaft ärztlich bestätigen und nehmen Sie den ersten Vorsorgetermin wahr.

  • Ab der 13. Schwangerschaftswoche

    Informieren Sie Ihren Arbeitgeber über die Schwangerschaft, um den gesetzlichen Kündigungs- und Mutterschutz zu aktivieren.

  • Ab der 15. Schwangerschaftswoche

    Regeln Sie als unverheiratetes Paar die Vaterschaftsanerkennung und die gemeinsame Sorgeerklärung.

  • Ab der 20. Schwangerschaftswoche

    Bereiten Sie die Anträge für Elterngeld und Mutterschaftsgeld vor.

  • Ab der 30. Schwangerschaftswoche

    Wählen Sie den Geburtsort und melden Sie sich in der Klinik an.

  • 33. bis 36. Schwangerschaftswoche

    Packen Sie Ihre Kliniktasche anhand unserer Checkliste und stellen Sie diese für den großen Tag bereit.

Checkliste: Wann müssen Sie was nach der Geburt erledigen?

Sobald Ihr Baby da ist, steht das Kennenlernen im Wochenbett an erster Stelle. Erledigen Sie wichtige Formalitäten zügig: Melden Sie Ihr Kind offiziell an und aktivieren Sie finanzielle Hilfen. Diese Checkliste hilft Ihnen, alle Anträge nach der Geburt und wichtige Behördengänge im Blick zu behalten. 

Checkliste nach der Geburt zum Abhaken
  • Direkt nach der Geburt

    Die erste Vorsorgeuntersuchung (U1) erfolgt unmittelbar nach der Entbindung noch im Kreißsaal. 

  • In der 1. Woche

    Reichen Sie Dokumente wie Geburts- oder Heiratsurkunde beim Standesamt ein, um die Geburtsurkunde zu beantragen. Viele Kliniken unterstützen Sie dabei.

  • 3. bis 10. Lebenstag

    Nehmen Sie die U2-Untersuchung Ihres Babys wahr (noch im Krankenhaus oder bei Ihrem Kinderarzt).

  • In den ersten 4 Wochen

    Tragen Sie den Vornamen Ihres Babys beim Standesamt nach, falls dieser bei der Anmeldung noch unklar war. 

  • Nach Erhalt der Geburtsurkunde

    Melden Sie Ihr Baby bei der Krankenversicherung an. 

  • 4. bis 5. Lebenswoche

    Nehmen Sie den Termin für die U3-Untersuchung bei Ihrer Kinderarztpraxis wahr. 

  • In den ersten 6 bis 8 Wochen

    Reichen Sie Ihren Elterngeldantrag ein. 

  • Direkt nach Erhalt der Geburtsurkunde

    Beantragen Sie das Kindergeld bei der Familienkasse. 

  • Sobald Sie Kindergeld erhalten

    Nutzen Sie freie Beträge, um frühzeitig ein finanzielles Polster für Ihr Kind aufzubauen. 

FAQs

Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Checkliste Geburt“

Bei einer ambulanten Geburt verlassen Sie die Klinik wenige Stunden nach der Entbindung. Organisieren Sie deshalb schon vor der Geburt die Nachsorge durch Ihre Hebamme und bereiten Sie Ihr Zuhause auf die ersten Tage mit Ihrem Baby vor. Dazu gehören zum Beispiel ein Schlafplatz, Kleidung, Windeln und Pflegeprodukte sowie alles, was Sie selbst für das Wochenbett benötigen. Denken Sie auch an einen geeigneten Babysitz, wenn Sie mit dem Auto nach Hause fahren.

Die Erstausstattung fürs Baby kostet im Durchschnitt zwischen 1.500 und 3.000 EUR. Wie viel Sie tatsächlich ausgeben, hängt von Ihren Bedürfnissen und der Auswahl der Produkte ab. Wenn Sie Neu- und Gebrauchtartikel kombinieren, können Sie die Kosten reduzieren. Einen ausführlichen Überblick über die wichtigsten Anschaffungen und weitere Ausgaben finden Sie in unserem Ratgeber „Was kostet ein Kind bis zum 18. Lebensjahr?“

Passen Sie Ihre Kliniktasche an die Jahreszeit an, um Ihr Baby auf der Heimfahrt optimal zu schützen: 

  • Im Winter gehören ein warmer Fußsack oder ein dicker Overall für den Autositz auf die Liste. 
  • Im Sommer benötigen Sie leichte Kleidung und einen verlässlichen Sonnenschutz für das Autofenster. 

Die Basisausstattung bleibt zu jeder Jahreszeit identisch. 

Unverheiratete Paare benötigen Personalausweise, Geburtsurkunden beider Eltern und die Vaterschaftsanerkennung. Für das gemeinsame Sorgerecht ist zusätzlich eine Sorgeerklärung erforderlich. 

Beides können Sie schon vor der Geburt erledigen.