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Sicherer Start in die Saison mit der Moped­versicherung

Die Moped-Saison geht wieder los. Bald können die Zweiräder wieder aus der Garage auf die Straße geholt werden. Das neue Verkehrsjahr in der Mopedversicherung beginnt am 1. März 2018. Machen Sie Ihr Mofa, Moped, Mokick oder Segway fit für die Saison – überprüfen Sie Ihren Versicherungsschutz und denken Sie an das neue Kennzeichen für Ihr Fahrzeug.

In diesem Jahr fahren Sie „blau“

Der langersehnte Start in die Mopedsaison beginnt wieder mit neuen Versicherungskennzeichen. Mofas, Mopeds, Mokicks, Roller, S-Pedelecs bis 45 km/h und Segways bis 20 km/h dürfen nur mit Versicherungskennzeichen in den Verkehr gebracht werden. Die Farbe der Kennzeichen ändert sich jedes Jahr. So kann man erkennen, ob für das aktuelle Jahr Versicherungsschutz besteht. In diesem Jahr ist das Kennzeichen blau.

Frei, mobil und abgesichert

Mofas, Mopeds, Mokicks, Roller, S-Pedelecs und Segways dürfen nur mit Versicherungskennzeichen in den Verkehr gebracht werden. Für diese Fahrzeuge ist darüberhinaus eine Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Die Haftpflichtversicherung schützt Sie vor den finanziellen Folgen von Schäden, die Sie z. B. mit Ihrem Moped Anderen zufügen.

Sichern Sie sich für den Schadensfall zusätzlich mit der R+V-Mopedversicherung ab, diese gilt für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Sie genießen Versicherungsschutz für Versicherungsnehmer sowie Eigentümer, Fahrer und Mitfahrer des Fahrzeuges. Auf Wunsch kann die Teilkasko mit und auch ohne Selbstbeteiligung vereinbart werden.

Moped, Mofa, Mofaroller?

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Moped und Mofa? Gibt es einen Unterschied zwischen Mofa und Mofaroller? Und was ist denn dann eigentlich ein Motorroller? Häufig gestellte Fragen, die bei manch einem zur Verwirrung führen können. Alle Begriffe haben eines gemeinsam: Sie bezeichnen ein Fahrzeug, das von einem Motor betrieben wird. Was sind aber die Unterschiede? Wir bringen Licht ins Dunkel.

  • Das Moped: Das Wort setzt sich zusammen aus Motorrad und Pedale. Für ein Moped benötigt man einen Führerschein, sowie ein Versicherungskennzeichen.

  • Das Mofa: Das Mofa setzt sich zusammen aus den Wörtern Motor und Fahrrad, also das Motorfahrrad. Es wird so genannt, weil es im Vergleich zu einem Motorrad noch Pedalen wie ein Fahrrad hat. Sollte der Motor einmal ausfallen, könnte man ein Mofa auch mit Treten fortbewegen.
  • Der Mofaroller: Die Mofaroller haben die Mofas in der Entwicklung abgelöst. Nicht nur der Fahrspaß ist höher, sie sehen auch wesentlich schicker aus.
  • Der Motorroller: Der Unterschied zu den anderen motorisierten Fahrzeugen ist, dass sie keinen sogenannten „Knieschluss“ haben – so bezeichnet man den Durchstieg zwischen Fahrersitz und Frontkarosserie, in den die Füße gestellt werden.

Ihr blaues Kennzeichen

Sie können sich Ihr blaues Versicherungskennzeichen einfach und schnell bei Ihrer VR-Bank oder R+V-Generalagentur abholen. Denken Sie bei der Abholung an Ihre Betriebserlaubnis. Für weitere Fragen stehen unsere Ansprechpartner vor Ort gerne für Sie zur Verfügung.

Ansprechpartner finden

Kennzeichenpflicht z. B. für ...

... folgende Fahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben:

  • Mofa bis 25 km/h
  • Moped bis 60 km/h
  • Roller/Mokick bis 60 km/h
  • Segways bis 20 km/h
  • S-Pedelecs, bis 45 km/h

Übrigens: Für die R+V-Mopedversicherung gilt ein abgestufter Jahresbeitrag. Wenn Sie Ihre Mopedsaison nach dem 1. März starten, verringert sich Ihr Beitrag entsprechend.

Autor/in

F. Dogan

Feb. 2018

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