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„Du bist nicht allein“

Die Gedankenkreisel-Dokumentation – The Making of

Wiesbaden, 4. Mai 2026. Das Wort „Versicherungen“ sucht man in diesem dokumentarischen Filmbeitrag vergebens: Statt Werbebotschaften lässt die R+V Versicherung echte Familien zu Wort kommen. Sie sprechen offen über ihre Sorgen und Schicksalsschläge. Herausgekommen ist eine authentische Video-Dokumentation, die die Augen öffnet für ein Tabuthema: die dauerhafte mentale Belastung von Familien. Denn eine begleitende repräsentative Studie hat gezeigt, dass vier von fünf Familien in Deutschland darunter leiden. Der Film zeigt, was das bedeutet: gedankenkreisel.ruv.de.

Echte Geschichten statt Werbebotschaften

R+V-Dokumentation über Familien in Deutschland

Was steht dahinter? „Unser Markenversprechen lautet ‚Du bist nicht allein‘. Doch unsere repräsentative Studie zeigt, dass sich viele Familien alleingelassen fühlen mit ihren alltäglichen Sorgen und existentiellen Schicksalsschlägen – von der Politik, der Gesellschaft und oft auch von ihrem Umfeld“, sagt R+V-Bereichsleiterin Kundenmanagement und Marketing Anja Stolz. Daraus entstand die Idee, einfach einmal genau hinzuhören, Eltern und Kinder zu Wort kommen zu lassen und daraus eine filmische Video-Dokumentation zu machen. 

Der Auftrag war klar: „Seid nah an den Menschen und fangt die authentischen Emotionen ein.” Mit dem externen Kreativteam Jana Edisonga und Sandra Loibl fanden die R+V-Marketingexpertinnen die richtigen Partnerinnen für die filmische Umsetzung. „Uns war wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem Familien wirklich erzählen können – und in dem der emotionale Moment aus echten Stimmen entsteht. Visuell übersetzen wir den Mental Load über Nähe, Ruhe und eine klare, wertige Bildsprache – ohne zu belehren, sondern so, dass man es fühlt. In der Umsetzung arbeiten wir dokumentarisch und stellen Vertrauen her,“ erläutert Jana Edisonga, die Regie geführt hat.

Familien zuhören und eine Stimme geben

Die R+V hat mit über 50 Familien aus ganz Deutschland gesprochen und zehn davon nach Berlin eingeladen, jede mit unterschiedlichen Hintergründen und Lebensrealitäten: von der „klassischen“ Familie über eine Regenbogenfamilie und Alleinerziehende bis hin zu Familien mit Kindern mit Beeinträchtigungen, erkrankten Elternteilen oder Kinderwunsch. Doch wie schafft man es, dass sich diese vor der Kamera wirklich öffnen? 

Damit die Gespräche nicht wie ein Dreh, sondern authentisch wirken, setzte das Produktionsteam von Umlaut Films auf eine Arbeitsweise, die Nähe zulässt, ohne zu überfordern. „Unser Ansatz war: zuhören statt bewerten. Den Familien Zeit und Raum geben, ihre Erfahrungen zu teilen – ehrlich, offen und in ihrem eigenen Tempo“, sagt Friederike Schmidt-Vogt, die die Interviews mit den Familien führte. „Wir wollten das Thema so bebildern, dass man es nicht nur versteht, sondern spürt – und dass jede Sorge für sich stehen darf“, ergänzt Sandra Loibl. „Am Set haben wir bewusst eine warme, unaufgeregte Atmosphäre geschaffen, einen geschützten Raum für echte Gespräche und Gänsehautmomente“.

Gemeinsam werden Sorgen leichter: „Du bist nicht allein“

Das Miteinander war bei den Aufnahmen für alle Beteiligten dann auch etwas ganz Besonderes. „Die Menschen haben ihre Sorgen mit uns geteilt und dadurch erkannt, dass Sorgen leichter werden, wenn andere Familien die eigenen Gefühle verstehen und teilen. Durch die Stimmen der Familien und Interaktion mit Licht-Projektionen entsteht eine emotionale Atmosphäre, die den ‚Du bist nicht allein‘-Moment auch für Zuschauerinnen und Zuschauer erfahrbar macht“, sagt Bettina Suhaendy, Beraterin Kommunikationsmanagement bei der R+V Versicherung. Man sieht auch, wie gut es den Familien getan hat, das mal zu teilen und zu sehen, sie sind nicht allein“.

Das Ergebnis ist die rund 15-minütige Dokumentation „Raus aus dem Gedankenkreisel“, die einfühlsam und authentisch sichtbar macht, wie Familien Mental Load erleben und mit Schicksalsschlägen umgehen – und wie verbindend es sein kann, mit anderen über diese Sorgen zu sprechen. Die R+V-Familien-Dokumentation ist ab 4. Mai im R+V-YouTube-Kanal und unter gedankenkreisel.ruv.de zu sehen. Die Macherinnen: Bettina Suhaendy und Katja Mangold verantworten die Markenkampagnen bei R+V, Jasmin Sprenger die R+V-Mediaplanung, Jana Edisonga (Kreation, Regisseurin, Fotografin), Sandra Loibl (Kreation), Friederike Schmidt-Vogt (Redaktion und Gesprächsführung), Ulrike Heine (Produktion). 


Mit der Familien-Dokumentation überführt die R+V ihr Markenversprechen in ein dokumentarisches Storytelling, das Nähe schafft und authentische Einblicke ermöglicht. „Das Format zeigt, wie sich gesellschaftlich relevante Themen glaubwürdig und emotional in der Markenkommunikation erzählen lassen“, sagt Bettina Suhaendy. Beim Media-Mix steht dementsprechend das Bewegtbild im Vordergrund. Dazu gehören YouTube und CTV bei großen Streaminganbietern – wie Netflix, Prime Video, JOYN – mit einer gekürzten Version des Films. Auch eine Native Video-Integration inklusive Sponsoring im Familien-Channel von RTL+ ist Teil des niedrigen 7-stelligen Budgets. Damit ist die R+V First Mover im Versicherungsbereich.

Die Interview-Dokumentation ist Teil der Kampagne „Weil Familie das Wichtigste ist. R+V-Familienvorsorge“. Die Initiative öffnet sich für die Sorgen und Wünsche von Familien und hört ihnen zu. Sie bietet neben unmittelbar hilfreichen Informationen auch Kontakte zu Unterstützungsangeboten, Anleitungen mit Tipps zur Selbsthilfe, einen Vorsorge-Check und vieles mehr.