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Rund ums Fahren

Fahrschule finden: Checkliste für die richtige Auswahl

Inhalt:

Autofahren ist keine Raketenwissenschaft. Trotzdem benötigen Sie eine gute Ausbildung, bevor Sie sich in den Straßendschungel stürzen. In Deutschland gibt es über 10.000 Fahrschulen. Doch welche Fahrschule sollten Sie auswählen? Welche Kriterien sind zu beachten und wie grenzen Sie die Auswahl ein? Unsere Fahrschul-Checkliste gibt Ihnen Kriterien an die Hand, um eine gute Fahrschule zu erkennen und beim Führerschein Geld sparen können.

Daran erkennen Sie eine seriöse Fahrschule: allgemeine Kriterien

Eine seriöse Fahrschule gibt transparent Auskunft über Preise und Leistungen. Achten Sie auf die Regelungen im Vertrag, den Sie mit der Fahrschule abschließen. Dort sind alle Rahmenbedingungen für Ihre Ausbildung aufgeführt.

Sind Sie sich dennoch unsicher, können Sie bei vielen Fahrschulen eine Schnupperstunde (nur Theorie) vereinbaren. Lernen Sie die Fahrlehrer kennen und verschaffen Sie sich einen eigenen Eindruck. Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl: An einem Ort, an dem Sie sich wohlfühlen, wird es Ihnen leichter fallen, den Führerschein zu machen.

Die passende Fahrschule finden: Checkliste, damit die Suche klappt

Rund 10.000 Fahrschulen gibt es laut Moving Branchenreport 2025 derzeit in Deutschland. Doch wie finde ich die richtige Fahrschule, die zu meinen Bedürfnissen passt?

  • Ist die Fahrschule Mitglied in einem Fahrlehrerverband?

    Wenn die Fahrschule Mitglied in einem Fahrlehrerverband ist, ist das ein Zeichen für eine fundierte und seriöse Fahrschule. Es bedeutet, dass die Fahrschule gut vernetzt ist und sich regelmäßig mit den neuesten Infos versorgt.

  • Wie hoch sind die Kosten?

    Vergleichen Sie in Ruhe die einzelnen Positionen: Was kosten Theorie- und Fahrstunden sowie Sonderfahrten? Wie hoch ist der Grundbetrag? Sind die Lehrmaterialien im Preis eingeschlossen? Welche zusätzlichen Kosten fallen an, wenn Sie durch die erste Prüfung durchgefallen sind? Mehr Infos zu dem Thema im Ratgeberartikel „Führerschein Kosten“.

  • Ist ein Ausbilderwechsel möglich?

    Wenn die Chemie zwischen dem Fahrlehrer und Ihnen nicht stimmt, sollte man Ihnen die Möglichkeit geben, den Fahrlehrer zu wechseln. Grundsätzlich sollten Sie nach einer Einrichtung mit mehr als nur einem Fahrlehrer suchen.

  • Gibt es einen schriftlichen Vertrag?

    Nur eine Fahrschule, die Ihnen einen schriftlichen Vertrag inklusive AGBs (Allgemeine Geschäftsbedingungen) aushändigt, ist auch eine seriöse Fahrschule.

  • Ist eine Schnupperstunde möglich?

    Bietet die Fahrschule eine Schnupperstunde (nur für Theoriestunden möglich) an?

  • Werden Theoriestunden zu verschiedenen Zeiten angeboten?

    So haben Sie die Wahl zwischen mehreren Terminen und sind wesentlich flexibler.

  • Was sagen Ihre Freunde und Bekannten? Wie sind die Online-Bewertungen

    Haben Ihre Bekannten bereits Erfahrungen mit der Fahrschule gemacht? Sie können an die beste Fahrschule über eine Empfehlung geraten. Ein guter Ruf etabliert sich in der Regel aus gutem Grund.

    Welche Bewertungen hat die Fahrschule im Internet? Eine gute Fahrschule erhält sicherlich auch gute Online-Bewertungen. 

  • Ist die Fahrschule ist in Ihrer Nähe?

    Um einen ersten Anhaltspunkt zu bekommen, können Sie die Fahrschulen in der Umgebung vergleichen. Es ist zudem von Vorteil, wenn Sie die Fahrschule einfach erreichen. 

  • Ist die Fahrschule zu geläufigen Bürozeiten telefonisch zu erreichen?

    Eine gute Fahrschule führt ein separates Büro, das Sie zu den Öffnungszeiten besuchen können. 

    Sind die Mitarbeiter aufmerksam und in der Lage, Ihre Fragen zu beantworten? Eine passende Fahrschule klärt all Ihre Fragen bereits im Voraus.

  • Wie sind die Räumlichkeiten der Fahrschule?

    Wenn Sie die passende Fahrschule finden wollen, sind ordentliche und gepflegte Räumlichkeiten sicher überzeugend.

  • Können Sie die Fahrlehrer im Vorfeld kennenlernen? 

    Zur Fahrschule gehört auch, den richtigen Fahrlehrer zu finden. Denn er ist es, der Ihnen sowohl theoretisch als auch praktisch das Fahren beibringen soll. Bei einem ersten Kennenlernen schätzen Sie ab, ob Sie sich mit den Fahrlehrern der Einrichtung wohl fühlen. Eine gute Fahrschule hat mehr als nur einen Fahrlehrer.

Die Autoversicherung für Fahranfänger

Um einen Pkw fahren zu dürfen, müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein (Ausnahme: Begleitetes Fahren mit 17) und einen Führerschein der Klasse B (Kraftfahrzeuge bis 3.500 kg) besitzen. Für ein eigenes Auto ist in Deutschland eine Kfz-Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben.

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Formalitäten und Rahmenbedingungen

Nachdem Sie der erste Eindruck überzeugt hat, kommen weitere Kriterien für die Auswahl der richtigen Fahrschule dazu:

  • Entspricht der Ausbildungsplan Ihren Vorstellungen?

    Damit Sie alle theoretischen Grundlagen über den Straßenverkehr und das Fahrverhalten erlernen, sollte die Fahrschule einen Theorieunterricht anbieten, der für Sie geeignet ist. Die Interaktion zwischen Fahrlehrern und Schülern ist dabei wichtig.

  • Wie läuft die Terminvergabe für Praxisstunden?

    Vergleichen Sie auch in diesem Punkt die verschiedenen Einrichtungen, um die richtige Fahrschule zu finden. Die Fahrschule sollte Ihnen mehrere Möglichkeiten für praktische Fahrstunden anbieten und flexibel auf Ihren Zeitplan reagieren. 

  • Wie verhält sich der Fahrlehrer?

    Der Fahrlehrer soll Sie bestmöglich auf die Prüfungen in Theorie und Praxis vorbereiten. Gerade bei der praktischen Unterweisung spielt Sympathie eine große Rolle. Gute Fahrlehrer erkennen Sie daran, dass sie im Unterricht ausreichend auf Fragen eingehen. Bei praktischen Fahrstunden ist es wichtig, dass am Ende der Fahreinheit eine Nachbesprechung stattfindet.

    Erfüllen Fahrlehrer diese Kriterien nicht, sollten Sie sich einen neuen Fahrlehrer suchen. Ein unkomplizierter Fahrlehrerwechsel sollte bei jeder guten Fahrschule möglich sein.

  • Dürfen Sie während der Ausbildung die Fahrschule wechseln?

    Ein Wechsel der Fahrschule ist während der Führerscheinausbildung grundsätzlich möglich. Sie müssen Ihrer Fahrschule hierfür auch keine Gründe nennen. Die erste Einrichtung ist dazu verpflichtet, Ihnen einen Ausbildungsnachweis für bereits geleistete Theorie- und Praxisstunden auszustellen. Diese können Sie bei der zweiten Fahrschule anrechnen lassen und müssen sie auch nicht noch einmal bezahlen.

Das kostet der Führerschein

Der Pkw-Führerschein ist in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden. Zwischen 2.500 und 4.500 EUR hat die Mehrheit der Fahranfänger zuletzt für den Führerschein bezahlt. Der bundesweite Durchschnitt liegt aktuell bei etwa 3.400 EUR, wobei es große regionale Unterschiede (Stadt versus Land) gibt.

Der tatsächliche Preis hängt vor allem davon ab, wie viele praktische Fahrstunden Sie benötigen. Theoretisch können Sie schon nach 14 Fahrstunden Ihre praktische Prüfung ablegen. Das ist aber nicht sehr realistisch. Durchschnittlich sollten Sie etwa 20 bis 30 Fahrstunden einplanen. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie bereit sind für die Fahrprüfung, bitten Sie Ihren Fahrlehrer um eine ehrliche Einschätzung – er sollte dafür ein ganz gutes Gespür besitzen.

So setzen sich die durchschnittlichen Kosten für den Pkw-Führerschein zusammen

Kategorie Kosten
Sehtest, Passfoto und Erste-Hilfe-Kurs 67–120 EUR
Führerscheinantrag (Amt) 40–70 EUR
Grundgebühr der Fahrschule und Lernmaterial 450–900 EUR
Fahrstunden (15 Übungs- und 12 Sonderfahrten) 1.740–2.820 EUR
Prüfungsgebühren 220 – 426 EUR
Gesamt 2.517 – 4.336  EUR

 

Ausführliche Infos zu den Führerscheinkosten finden Sie in unserem Ratgeberartikel:

Die Führerscheinprüfung

Die Führerscheinprüfung (Klasse B) in Deutschland besteht aus 2 Teilen: einem theoretischen und einem praktischen Teil. Erst wenn Sie alle Theorie-Pflichtstunden vollständig absolviert und die theoretische Prüfung bestanden haben, können Sie sich zur praktischen Prüfung anmelden.

Für die Führerscheinprüfung benötigen Sie diese Unterlagen

  • Gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • Aktuelles biometrisches Lichtbild
  • Bestätigung Ihrer Fahrschule
  • Nachweis über die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs
  • Sehtest-Bescheinigung (maximal 2 Jahre alt)

Die Prüfung für den Pkw-Führerschein besteht aus 2 Teilen

Die Theorieprüfung

Der theoretische Teil besteht aus einem Multiple-Choice-Test. Sie erhalten insgesamt 30 Fragen: 20 Fragen zum Grundstoff (allgemeines Verkehrswissen), 10 Fragen zum Zusatzstoff (spezifisch fürs Auto)

Wenn Sie sorgfältig mit den Unterrichtsmaterialien der Fahrschule geübt haben, werden Ihnen viele Fragen bekannt vorkommen. Der Fragenkatalog ist allerdings sehr umfangreich und umfasst aktuell über 1.000 Fragen. 

Gut zu wissen: Nicht alle Fragen wiegen gleich viel. Je nach Wichtigkeit für die Verkehrssicherheit gibt es unterschiedliche Punkte:

  • 2 Punkte: Einfache Wissensfragen (z. B. zum Umweltschutz)
  • 3 bis 4 Punkte: Vorfahrtsregeln oder komplexere Situationen
  • 5 Punkte: Sehr sicherheitsrelevante Fragen (z. B. Vorfahrt missachtet, rotes Licht, Stoppschild)

Bei der theoretischen Führerscheinprüfung (Klasse B, Erstbesitz) sind maximal 10 Fehlerpunkte erlaubt. Das bedeutet: Die Prüfung ist nicht bestanden, wenn Sie 11 oder mehr Fehlerpunkte haben oder wenn Sie 2 Fragen mit jeweils 5 Fehlerpunkten (z. B. wichtige Vorfahrtsregeln) falsch beantwortet haben.

Die Praxisprüfung

Der praktische Teil der Führerscheinprüfung ist mit einer normalen Fahrstunde zu vergleichen, nur sitzt zusätzlich zum Fahrlehrer noch ein Fahrprüfer mit im Auto. In der Regel dauert die Prüfungsfahrt etwa 30 bis 45 Minuten. Der Prüfer bestimmt die Strecke und die Aufgaben, die Sie bei der Prüfungsfahrt bewältigen müssen. Dazu zählen etwa:

  • Anfahren am Hang
  • Einparken
  • Rückwärtsfahren

Außerdem kann es sein, dass der Fahrprüfer Ihnen allgemeine Fragen zum Auto stellt: Was bedeutet die blaue Kontrollleuchte auf dem Armaturenbrett? Wo befindet sich das Erste-Hilfe-Set?

Häufige Stolperfallen bei der praktischen Prüfung: Es sind oft nicht die großen Fahrfehler, sondern die kleinen Nachlässigkeiten, die zum Abbruch führen. Hier 3 Beispiele:

  • Stopp-Schild: Nicht komplett zum Stillstand gekommen (die Räder müssen stehen)
  • Schulterblick vergessen: beim Abbiegen oder Spurwechsel
  • Rechts-vor-Links: Zu schnell an unübersichtliche Kreuzungen herangefahren

Tipp: Wenn Sie den Motor bei der Prüfung einmal abwürgen, ist das kein Grund zum Durchfallen! Ruhig bleiben, neu starten und weitermachen. Nur wenn es ständig passiert oder eine Gefährdung entsteht, wird es kritisch.
 

Durchgefallen: Was jetzt?

Keine Panik. Wer durch seine Führerscheinprüfung fällt, hat nichts zu befürchten. Statistisch gesehen befinden Sie sich sogar in bester Gesellschaft: Auf dem Weg zum Pkw-Führerschein (Klassen B/BF17) scheitern rund 44 % der Fahrschüler bei der Theorieprüfung und 37 % bei der praktischen Prüfung (Quelle: TÜV-Verband, 2026). Ärgerlich ist es trotzdem.

Sie müssen 2 Wochen lang warten, bis Sie erneut zur Führerscheinprüfung antreten dürfen. Außerdem müssen Sie die komplette Gebühr für die Prüfung erneut zahlen. Es gibt übrigens kein Limit für die Anzahl an Anläufen, die Sie für die Prüfungen brauchen. Auf die Dauer wird es dann aber sehr teuer, wenn Sie jedes Mal die Gebühren neu zahlen.

FAQs

Häufige Fragen und Antworten zum Thema „Fahrschule finden“

Grundsätzlich gilt: Wie lange oder wie kurz Sie für die Fahrausbildung brauchen, ist davon abhängig, in welchem zeitlichen Rahmen Sie die theoretischen und praktischen Pflichtstunden in der Fahrschule ableisten. Insgesamt müssen Sie 12 Sonderfahrten ableisten. Dazu gehören:

  • 5 Überlandfahrten
  • 4 Autobahnfahrten
  • 3 Nachtfahrten

Diese Einheiten sind praktische Pflichtstunden, um den Führerschein zu erwerben. Hinzu kommen die normalen Fahrstunden. Je nach Können und Vorerfahrung sollten Sie mit etwa 20 bis 30 Fahrstunden rechnen. Um in die Theorieprüfung gehen zu können, müssen Sie insgesamt 14 Theoriestunden à 90 Minuten nachweisen.

Sie brauchen Ihren Führerschein am besten noch heute? Der schnellste Weg dahin ist eine Ferienfahrschule. In einem Crash-Kurs lernen Sie dort die Praxis und Theorie des Autofahrens in kurzer Zeit. Nach zwei bis drei sehr intensiven Wochen halten Sie dann Ihren Führerschein in den Händen. Das ist auch dann möglich, wenn Sie noch nicht volljährig sind (mehr dazu im Artikel „Begleitetes Fahren : Führerschein mit 17“).

Vielleicht befinden Sie sich auch in einer Situation, in der Sie in komprimierter Zeit den Führerschein erwerben wollen. Dies kann unterschiedliche Gründe haben.

  • Sie sind noch Schüler, wollen aber dennoch mit 18 Jahren den Führerschein erwerben? Dies gilt auch für das begleitete Fahren ab 17 Jahren.
  • Sie sind in einer Ausbildung oder einem Beruf, bei dem Sie an zeitliche Abschnitte gebunden sind.

Ein Vorteil von diesem Führerschein-Schnellkurs ist, dass Sie das gesamte Wissen in komprimierter Zeit aufnehmen. Die Inhalte aus dem Theorieunterricht setzen Sie umgehend in praktischen Fahrstunden um. Sie beschäftigen sich in der kurzen Zeit eingehend mit der Straßenverkehrsordnung und Fahrszenarien, was für manche Fahranfänger zu großem Erfolg bei beiden Fahrprüfungen führt.

Der Nachteil ist, dass aufgrund des schnellen Tempos vielleicht manche Fragen der Fahrschüler unter den Tisch fallen. Fahrschüler haben in diesem komprimierten Modell wenig Zeit, die Ausbildungsinhalte für sich zu reflektieren. Viele Fragen ergeben sich zudem aus Fahrsituationen aus dem Alltag. Die Möglichkeit, solche Situationen zu klären, entfällt im Führerschein-Intensivkurs. 

Haben Sie Ihren Führerschein dann in der Tasche, beginnt die nächste Etappe: Sie müssen sich im Straßenverkehr beweisen. Wertvolle Tipps dazu finden Sie im Artikel „Tipps für Fahranfänger im Straßenverkehr''.

Ergänzend zu den Fahrstunden in der Fahrschule können Sie Übungsstunden auf sogenannten Verkehrsübungsplätzen absolvieren. Dort können Sie sich von erfahrenen Fahrern zeigen lassen, wie man rückwärts einparkt, das Fahrzeug bedient oder rangiert. Denken Sie daran, dass der Fahrzeuginhaber versichert sein muss. Auf dem Gelände der Übungsplätze müssen Sie eine Kfz-Haftpflichtversicherung nachweisen.

Eine Übersicht über Übungsplätze in Deutschland gibt der Verkehrsübungsplatzfinder.

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Zuletzt aktualisiert: Februar 2026

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