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    Rund ums Tier

    So wird Ihr Hund wieder gesund

    Inhalt:

    Ob Langhaar oder Kurzhaar, reinrassig oder gemischt, großer Wauwau oder kleiner Kläffer: Für die meisten Hundebesitzer ist ihr Vierbeiner ihr Ein und Alles. Zeit zusammen zu verbringen und gemeinsam herumzutollen macht auch uns Menschen großen Spaß. Im Spiel gehen die Fellnasen vollkommen auf und unverhofft kann ihnen auch beim harmlosen Toben etwas zustoßen.

    Hund lieben Action

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    Beim Spaziergang im Wald, Stöckchenwerfen auf der Wiese oder ausgelassenem Raufen auf dem Wohnzimmerteppich können Mensch und Tier sich zusammen austoben. Doch die Sorge ist groß, wenn sich der eigene Hund dabei verletzt – einmal falsch aufgekommen und schon ist es passiert: Tierarztbesuch, Untersuchung, vielleicht muss sogar operiert werden – und die Rechnung, die am Ende kommt, kann hoch ausfallen.

    Die Krankenversicherung für Ihren Hund

    Natürlich möchten Sie Ihrem Hund die bestmögliche medizinische Versorgung bieten, doch dies kann die finanzielle Last weit in die Höhe treiben. Wir Menschen sind in Deutschland pflichtversichert, für Hunde gilt das nicht. 

    Ohne Operationskostenversicherung müssen Hundehalter eine OP deshalb aus eigener Tasche bezahlen – das kann schnell teuer werden.

    OP-Kostenversicherung für Hunde zu einem günstigen Beitrag abschließen

    Mit der R+V-Hundeversicherung schützen Sie sich vor unangenehmen finanziellen Folgen und bieten Ihrem Hund im Ernstfall umfassenden Schutz und die beste medizinische Versorgung – unabhängig von hohen Tierarztkosten.

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    Tipp: Kombi-Nachlass mit der Tierhalterhaftpflicht für Hunde

    Jeder Tierhalter ist laut Gesetz dazu verpflichtet, für Schäden aufzukommen, die sein Tier anderen zufügt, und das in unbegrenzter Höhe, auch wenn Ihre Fellnase gar nichts Böses im Sinne hatte und auch Sie nichts dafür können. Die R+V-Tierhalterhaftpflichtversicherung für Hunde bietet Ihnen verlässlichen Schutz – in Kombination mit der Operationskostenversicherung können Sie sogar noch Geld sparen!

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    Wie hoch sind die Operationskosten für den Hund? Ein Rechenbeispiel

    Wir Menschen sind in Deutschland pflichtversichert, für Hunde gilt das nicht. Eine Operation muss ohne Operationskostenversicherung deshalb aus eigener Tasche bezahlt werden. Diese Kosten können beispielsweise im Fall einer Operation bei einem Kreuzbandriss auf Sie zukommen:

    • Erste Notuntersuchung

      Untersuchung, Auswertung und Röntgenaufnahmen: 250 bis 500 Euro (je nach gewählter Diagnostik)

    • Operation am Knie

      Arthroskopie, Medikamente, Narkose, Röntgenaufnahmen, Infusion und die Operation selbst: 2.000 bis 3.000 Euro (variiert nach Operationstechnik, Größe und Gewicht des Hundes)

    • Nachuntersuchung

      mit Beratung, Verbandswechsel und Medikamenten: 200 bis 300 Euro

    • Physiotherapie

      Eine Sitzung Physiotherapie oder manuelle Therapie kostet ca. 30 bis 50 Euro. Bei fünf Therapiesitzungen sind das Kosten in Höhe von 150 bis 250 Euro (Kostenübernahme für maximal einen Monat Nachsorge).

    • Gesamtkosten

      In Summe können die Behandlungskosten damit zwischen 2.600 und 4.050 Euro liegen (inkl. 19 Prozent MwSt.).

    Wenn Ihr Hund sich verletzt hat: So verhalten Sie sich richtig

    • Vorbereitung des Hundes

      Im Ernstfall muss der Hund unverzüglich zur Tierärztin oder zum Tierarzt. Auf dem Weg dorthin sollten Sie beruhigend auf das Tier einreden, denn es spürt auch Ihre Verfassung genau. Da manche Hunde im Schock davonlaufen, leinen Sie ihn am besten an. Damit der Hund seine Verletzung nicht noch selbst verschlimmert, hilft ein Maulkorb.

    • Transport des Hundes

      Auch beim Transport sollten Sie die Leine immer in der Hand halten. Ob ihr Hund selbst gehen, sich wegen Atemproblemen aufrichten oder lieber hinlegen möchte, sollten Sie ihm überlassen. Kleine Hunde können in ihrer Tragebox, größere im gepolsterten Korb transportiert werden.

    • In der tierärztlichen Praxis

      Geben Sie der Tierärztin oder dem Tierarzt so viele Informationen wie möglich. In jedem Fall sollten Sie die durchschnittlichen Vitalwerte Ihres Hundes dabeihaben. Je nach Situation sind auch Proben der Körperausscheidungen hilfreich.

    Wenn alles überstanden ist: Das sollten Sie nach einer Hunde-OP tun

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    • Notieren Sie die Ratschläge des Tierarztes! Welche Medikamente vergeben werden müssen, wann der Nachsorgetermin stattfindet und was sonst zu beachten ist. Davon wird Ihr benommenes, träges Tier Sie sonst leicht ablenken.

    • Richten Sie Ihrem Hund zu Hause einen sauberen und ruhigen Platz ein, am besten am Boden, damit er nicht herunterfallen kann. Halten Sie andere Tiere zur Sicherheit erst einmal von ihm fern.

    • Wärme ist nach einer Operation sehr wichtig. Das geht am besten mit Decken, Polstern und einer Infrarotkamera.

    So schützen Sie die Gesundheit Ihres Hundes

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    Vorsicht vor Getreidefeldern

    Im Sommer können die kleinen Widerhaken an Ähren, sogenannte Grannen, in Ohren, Augen, Nase, Pfoten und sogar unter die Haut gelangen. Untersuchen Sie Ihren Hund deshalb nach jedem Spaziergang gründlich. Meistens können sie mit einer Pinzette entfernt werden, ansonsten hilft die Tierärztin oder der Tierarzt.

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    Zahnstein und Gewichtsprobleme vermeiden

    Mit der richtigen Ernährung und Zahnpflege können Sie Ihrem Vierbeiner diese Unannehmlichkeiten ersparen. Dabei gehört eine regelmäßige Zahninspektion zum Pflichtprogramm, manche Hundebesitzer putzen ihren Hunden sogar die Zähne. Eine wichtige Rolle spielt auch die Futterart, denn Nassfutter bleibt generell eher auf den Hundezähnen kleben und trocknet ein. Trockenfutter hingegen reibt Rückstände eher ab. Zuckerhaltiges Futter hat auf dem Hundespeiseplan natürlich nichts verloren!

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    Krankheiten ausschließen durch Impfungen

    Im Alter von etwa zehn Wochen wird empfohlen, eine Kombinationsimpfung aus Staupe, Hepatitis und Hundeseuche (Parvovirose) durchzuführen. Auch, wenn es gegen Tollwut keine Impfpflicht gibt, ist sie nach drei bis sechs Monaten durchaus sinnvoll.

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    Lymphknoten regelmäßig abtasten

    Insgesamt zwölf Lymphknoten an Vorder- und Hinterbeinen, Hals und Unterkiefer können Sie als Hundehalter selbst erfühlen. Wenn sie nicht spürbar sind, ist das ein gutes Zeichen. Angeschwollen können sie auf Entzündungen und Infektionen hindeuten. Gehen Sie in diesem Fall zeitnah zur Tierärztin oder zum Tierarzt.

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    Allergien rechtzeitig erkennen

    Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund eine Futtermittelallergie hat, sollten Sie am besten eine Ausschlussdiät ausprobieren. Auch vor Pollenallergien bleiben manche Hunde nicht verschont, das zeigt sich in geröteten Augen, Hautausschlägen und Atemproblemen. Durch Spaziergänge zu pollenarmen Tageszeiten und Ausbürsten des Fells können Sie Ihr Haustier vorbeugend schützen.

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    Keine pralle Sonne oder starke Hitze

    Hunde können ihre Körpertemperatur im Gegensatz zu uns nicht durch Schwitzen ausgleichen, deshalb erleiden sie viel schneller einen Hitzeschlag. Alleine im Auto eingeschlossen zu sein, kann so zur Hölle werden: Bei einer Außentemperatur von 24 Grad klettert das Thermometer im Auto schon innerhalb von 30 Minuten auf 40 Grad. Übrigens: Bei direkter Sonneneinstrahlung schützen auch genügend Luftzug und angenehme Klimaanlagen-Temperaturen Ihren Hund nicht vor einem Sonnenstich.

    Tipps zur Vorbereitung auf eine Routine-OP

    Operationen müssen nicht immer gleich einen Notfall bedeuten. Auch bei Hunden gibt es Routine-Behandlungen.

    • Damit nichts schief geht, wenn die Operation vor der Tür steht:

      Machen Sie die Ärzte unbedingt über gesundheitliche Veränderungen bei Ihrem Hund aufmerksam. Routine-Operationen werden nur bei kerngesunden Tieren durchgeführt.

    • Weil auch Hunde vor einer OP nüchtern sein sollten:

      Achten Sie darauf, dass Ihr Tier mindestens zwölf Stunden lang keine Nahrung und zwei Stunden lang kein Wasser aufnimmt.

    • Bewegung und Spaziergänge:

      Überfordern Sie Ihren Hund nicht mit langen Wanderungen. Ein kleiner Gassigang lastet den Hund aus und macht die OP für Tier und Chirurgen angenehmer.

    Verbreitete Krankheiten beim Hund erkennen

    Zahnschmerzen

    Zahnschmerzen

    Weil uns Hunde Zahnschmerzen nicht einfach mitteilen können, sollten Sie auf Appetitlosigkeit und andere Verhaltensänderungen des Hundes achten, auch vermehrter Speichel ist ein Anzeichen. Kritisch wird es, wenn dazu auch Mundgeruch und eine dunkle Zahnverfärbung kommen.

    Zahnschmerzen

    Weil uns Hunde Zahnschmerzen nicht einfach mitteilen können, sollten Sie auf Appetitlosigkeit und andere Verhaltensänderungen des Hundes achten, auch vermehrter Speichel ist ein Anzeichen. Kritisch wird es, wenn dazu auch Mundgeruch und eine dunkle Zahnverfärbung kommen.

    Dackellähme

    Dackellähme

    Dabei handelt es sich um eine besonders schwere Form von Bandscheibenvorfall. Vor allem bei Übergewicht, hohen Sprüngen und mit zunehmendem Alter steigt das Risiko. Wenn Ihr Hund es vermeidet, Treppen zu benutzen oder sogar humpelt, sollten Sie dringend einen Tierarzt aufsuchen.

    Dackellähme

    Dabei handelt es sich um eine besonders schwere Form von Bandscheibenvorfall. Vor allem bei Übergewicht, hohen Sprüngen und mit zunehmendem Alter steigt das Risiko. Wenn Ihr Hund es vermeidet, Treppen zu benutzen oder sogar humpelt, sollten Sie dringend einen Tierarzt aufsuchen.

    Magendrehung

    Magendrehung

    Besonders bei Hunden mit großem Brustkorb kann es tatsächlich zu einer Umdrehung des Magens kommen. Achten Sie auf einen aufgeblähten Bauch, Unruhe und vergebliche Versuche, den Mageninhalt loszuwerden. Bringen Sie Ihren Hund in jedem Fall sofort zum Tierarzt, denn hier ist eine schnelle Operation erforderlich.

    Magendrehung

    Besonders bei Hunden mit großem Brustkorb kann es tatsächlich zu einer Umdrehung des Magens kommen. Achten Sie auf einen aufgeblähten Bauch, Unruhe und vergebliche Versuche, den Mageninhalt loszuwerden. Bringen Sie Ihren Hund in jedem Fall sofort zum Tierarzt, denn hier ist eine schnelle Operation erforderlich.

    Diese Lebensmittel sind für Ihren Hund extrem giftig

    Ob durch Rattengift, einen Insektenstich oder giftige Lebensmittel: Vergiftungen sind bei Hunden nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Vor allem Schokolade mit hohem Kakaoanteil ist für Hunde toxisch. Auch Weintrauben, Rosinen, Zwiebeln, verschiedene Laucharten, Pilze und Nüsse enthalten für Hunde giftige Inhaltsstoffe. Gleiches gilt für alle Arten von koffeinhaltigen Lebensmitteln. Geben Sie Ihrem Hund noch vor dem Tierarztbesuch so schnell wie möglich eine Kohletablette.

    Sichern Sie sich ab vor hohen Tierarztrechnungen

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    Die R+V-Operationskostenversicherung für Hunde schützt Sie im Ernstfall vor hohen Tierarztkosten und bietet die bestmögliche medizinische Versorgung für Ihr Haustier. Dazu gehören:

    • Operationen unter Narkose in einer frei wählbaren Tierarztpraxis oder -klinik, auch im Urlaub
    • Inklusive der Kosten für Diagnostik, Medikamente, Unterbringung und eine zeitlich unbegrenzte Nachsorge
    • unabhängig vom Satz der Gebührenordnung des Tierarztes (GOT) bis zur Entschädigungsgrenze

    Die R+V-Operationskostenversicherung gibt es in drei Preisvarianten.

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    Zuletzt aktualisiert: Februar 2024

    R+V-Team

    Mehr als nur die Versicherung! Das R+V-Team schreibt über Erfahrungen sowie Kenntnisse rund um die Produktpalette der R+V. So arbeitet ein bunt gemischtes Team daran, die Faszination und das Wissen für alles rund um das Thema Versicherungen zu teilen.