Geparktes Auto wird durch Türöffnen beschädigt
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    Türkantenschutz: Einfache und unsichtbare Lösung

    Wir haben letztens über den Citroen C4 Cactus berichtet und dabei bin ich wieder mal über die Airbumps gestolpert. Man kann ja tatsächlich geteilter Meinung über die Optik sein, aber praktisch scheinen die ja schon zu sein.

     

    Allerdings schützen die Airbumps nur das eigene Fahrzeug (vorne) vor fremden Türen und nicht andere Autos vor mir und meinem vielleicht manchmal zu schwungvollem Öffnen der Türen… Und auch meine Türkanten sind ungeschützt.

    Zum Schutz gibt es diverse Produkte am Markt: Nicht so schöne Plastikschienen, Metallschienen, teure Carmodding Lösungen usw. Doch letztens ist mir zufällig tatsächlich mal eine wirklich sinnvolle Variante in den Einkaufskorb gefallen…

    Nahezu unsichtbar, extrem flexibel und überall aufklebbar!

    Ähnlich einer Handyschutzfolie ist der eigentliche Lack mittels einer Folie selbst geschützt. Abziehen, einigermaßen fixieren und aufkleben… das ist alles. Danach besteht absolut keine Gefahr mehr, durch das Öffnen der eigenen Autotür, andere Verkehrsteilnehmer zu schädigen. Gegen Grobmotoriker zeigt jedoch auch diese Schutzmaßnahme keine Wirkung…

    Die Klebestreifen sind etwa 20 cm breit und 15 cm hoch – also völlig ausreichend, um die Türkante zu schützen. Allerdings stellte sich mir vor dem Anbringen die Frage nach der besten bzw. richtigen Position. Am besten richtet ihr euch dabei an einem anderen Auto aus.

    Mir half praktischerweise hierbei das Fahrzeug meines Sohnes: Die Autotüre vorsichtig geöffnet und gegen die andere Fahrzeugtür gelehnt  – und schon ist die optimale Position für den Türkantenschutz gefunden. Ca. 1/2 mm dick ist dieser Lackschutz. Beim Öffnen der Tür mit einem Aufsetzer auf der anderen Fahrzeugtür wird es künftig keine Beschädigungen des Lacks mehr geben.

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    Zuletzt aktualisiert: August 2014

    Matthias Erker

    Experte rund ums Auto

    Wie fahren wir morgen? Dies ist eine heiß diskutierte Frage vieler Autofans und vor allem von Matthias. So steht der elektronische Fortschritt von allem was uns bewegt, unterhält und verändert bei ihm im Fokus. Hinzu kommen seine persönlichen Tests von Apps und Gadgets für die Autofahrt.

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