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    Lohnt sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

    Wer seinen Job aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, für den steht auch die finanzielle Unabhängigkeit auf dem Spiel. Nur mit einem abgesicherten Einkommen lassen sich Träume verwirklichen und die Zukunft gestalten. Viele glauben, dass diese Situation niemals auf sie zutreffen kann. Falsch gedacht: Rund 25 Prozent der Berufstätigen in Deutschland werden zumindest vorübergehend berufsunfähig. Wir zeigen anhand von Beispielen, wie eine BU-Versicherung finanzielle Lücken schließt.

    Welche Leistungen erhalten Sie, wenn Sie krankgeschrieben sind?

    Bei schweren Erkrankungen oder Unfällen ist es schwer einzuschätzen, wie lange die Genesung dauern wird. Die Lohnfortzahlung für Arbeitnehmer wird in der Regel sechs Wochen lang bezahlt, wenn Sie am Stück krankgeschrieben sind. Wenn die Erkrankung länger besteht, beziehen Sie über die Krankenkasse normalerweise 72 Wochen lang Krankengeld.

    Die Höhe des Krankengelds entspricht etwa 70 Prozent des Bruttogehalts, aber nicht mehr als 90 Prozent des Nettogehalts. Wenn die Lohnfortzahlung des Arbeitgebers und das daran anschließende Krankengeld wegfallen, kann es schnell zu finanziellen Engpässen kommen. Auch Besserverdiener müssen dann feststellen, dass Rücklagen schnell aufgebraucht sind. Eine Erkrankung kann sich über Monate hinziehen.

    Ein weiteres Problem: Wird das Ersparte als Überbrückung verwendet, fehlt es später für wichtige Anschaffungen oder für die Altersvorsorge. Wenn man dann eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU-Versicherung) hat, springt diese ein.

    Berufsunfähig? Das können Sie vom Staat erwarten

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    Was ist Ihnen wichtiger? Ihr Auto oder ihre eigene Arbeitskraft?

    Ihre Arbeitskraft ist ein wichtiges Kapital. Und dennoch: Während die meisten Menschen in Deutschland das eigene Auto gut versichern, vernachlässigen sie die Versicherung der eigenen Arbeitskraft und ihres Einkommens. Und das, obwohl diese das Fundament für die Erfüllung der eigenen Träume darstellen.

    Ein Beispiel: Ein selbst verschuldeter Autoschaden kann jedem mal passieren. Dafür gibt es die Vollkaskoversicherung. Sie ist dafür da, die Kosten der Reparatur abzudecken und somit den Wert des Autos zu schützen. Aber wie sieht es mit Ihrer Arbeitskraft aus? Wer deckt die Kosten, wenn Ihnen etwas passiert?

    Der Wert der Arbeitskraft eines Bürokaufmanns beispielsweise ist um ein Vielfaches höher als der Wert eines Fahrzeugs. Der monatliche Beitrag für die R+V-Berufsunfähigkeitsversicherung dagegen ist günstiger als der Beitrag für eine Vollkasko-Versicherung.

    Kennen Sie den Wert Ihrer Arbeitskraft?

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    Fazit: Vernachlässigen Sie nicht den Schutz Ihrer Arbeitskraft. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist sinnvoll, denn sie schützt den Wert Ihrer eigenen Arbeitskraft und somit ihre finanzielle Unabhängigkeit. Die BU-Versicherung sichert Sie ab, wenn eine unvorhergesehene Krankheit oder ein Unfall zu einer Berufsunfähigkeit im zuletzt ausgeübten Beruf führen. Behalten Sie Ihr Leben im Blick, damit Sie nicht mit einem Mal mittellos dastehen.

    Tipp: Je früher Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, desto günstiger wird es.

    Eine Berufsunfähigkeits-Versicherung, die zu Ihnen passt

    Ob Handwerksberuf oder Bürojob: Eine Berufsunfähigkeit kann das Arbeiten im Traumberuf auch in jungen Jahren unmöglich machen. Die R+V-Berufsunfähigkeitsversicherung sichert Sie gegen das finanzielle Risiko ab – bei niedrigen Beiträgen und maximaler Flexibilität.

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    Jeder vierte Deutsche wird in seinem Leben zumindest zeitweise berufsunfähig.

    BU-Versicherung: Die drei größten Irrtümer

    Was soll mir schon passieren? Ich bin jung und gesund, habe einen guten Job. Daher brauche ich keine BU-Versicherung.

    Diese Einstellung haben viele Berufstätige, die mitten im Leben stehen und sich finanziell auf der sicheren Seite sehen. Fakt ist: Es kann jeden treffen - jeder vierte Deutsche wird in seinem Leben zumindest zeitweise berufsunfähig.

    Wir klären Sie über die drei häufigsten Irrtümer zu der BU-Versicherung auf.

    Irrtum 1: Ich werde nicht berufsunfähig.

    Fakt ist: Jeder Vierte wird im Laufe seines Lebens zumindest einmal zeitweise berufsunfähig. Wer körperlich tätig ist, unterliegt in der Regel einem erhöhten Risiko, berufsunfähig zu werden. Aber auch Büroangestellte sind immer öfter von Erkrankungen am Skelett und an der Psyche betroffen. Und es trifft immer wieder auch junge Menschen. 

    Irrtum 2: Eine Berufsunfähigkeit ist meistens Folge eines Unfalls.

    Fakt ist: Nicht einmal jede zehnte BU ist auf einen Unfall zurückzuführen. Mit rund 35 Prozent sind Nervenerkrankungen und psychische Erkrankungen sowie mit 24 Prozent Skelett- und Wirbelsäulen-Erkrankungen die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit.

    Irrtum 3: Ich erhalte ja staatliche Unterstützung.

    Fakt ist: Erwerbsminderungsrente erhält nur, wer in keinem Beruf mehr arbeiten kann. Die BU bezieht sich hingegen auf den zuletzt ausgeübten Beruf. Und selbst wenn ein Anspruch auf eine staatliche Erwerbsminderungsrente besteht, fällt diese vergleichsweise gering aus: Sie beträgt für alle, die nach dem 1. Januar 1961 geboren wurden:

    • ca. 34 Prozent des Bruttoeinkommens bei voller Erwerbsminderung (weniger als drei Stunden arbeitsfähig pro Tag)
    • ca. 17 Prozent des Bruttoeinkommens bei halber Erwerbsminderung (drei bis sechs Stunden arbeitsfähig pro Tag)
    • 0 Prozent des Bruttoeinkommens bei einer Arbeitsfähigkeit, schon ab sechs Stunden pro Tag

    Hinzu kommt: Um einen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente zu haben, müssen Sie mindestens fünf Jahre rentenversicherungspflichtig gearbeitet haben.

    Grundfähigkeits-Versicherung: für manche eine sinnvolle Alternative zur BU

    In manchen Fällen ist eine Grundfähigkeitsversicherung eine attraktive Alternative zur klassischen BU-Versicherung. Hier ein paar Beispiele:

    • Einige Berufe sind in der BU nicht versicherbar, z. B. der des Sprengmeisters oder Profi-Sportlers.
    • Auch bei einigen schwerwiegenden Vorerkrankungen ist der Abschluss einer BU nicht möglich. 
    • Für manche Berufsgruppen, z. B. Altenpfleger und viele Helferberufe, ist der Beitrag für eine BU in Relation zum Einkommen vergleichsweise hoch, sodass hier eine Grundfähigkeitsversicherung eine sinnvolle Alternative sein kann.    

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    Grundfähigkeits-Versicherung: Was ist das eigentlich?

    Die körperlichen und geistigen Fähigkeiten ermöglichen es, die beruflichen Aufgaben auszuüben, den eigenen Hobbys nachzugehen und den Alltag zu meistern. Was tun, wenn eine dieser Fähigkeiten nicht mehr funktioniert?

    So kann es beispielsweise als Folge eines Unfalls dazu kommen, dass ein Mensch eine seiner Grundfähigkeiten ganz oder teilweise verliert. Das kann die fünf Sinne betreffen, wie Sehen oder grundlegende motorische Fähigkeiten. Oder die Fähigkeit, etwas zu heben, zu gehen oder eine Hand zu gebrauchen.

    Die R+V-Grundfähigkeitsversicherung springt ein, wenn das, was gestern noch selbstverständlich war, plötzlich nicht mehr funktioniert. Die Absicherung greift bereits bei Verlust einer einzigen versicherten Fähigkeit, auch wenn Sie Ihren Beruf weiter ausüben können.

    Hier finden Sie weitere Informationen:

    R+V-Grundfähigkeitsversicherung

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    Eine Berufsunfähigkeit kann jeden treffen: 6 Beispiele

    Hans W. (29), Ingenieur: Depressionen

    Hans ist Bauingenieur. Er leidet unter Depressionen und ist seit neun Monaten berufsunfähig. Er wird ambulant in einer Tagesklinik behandelt. Vor fünf Jahren hat Hans bei der R+V eine Berufsunfähigkeits-Versicherung abgeschlossen. Über diese erhält er eine monatliche BU-Rente von 1.462,50 Euro.

    Eckdaten

    • Durchschnittliches Einstiegsgehalt: 52.000 Euro brutto jährlich
    • Eintrittsalter in die R+V-Berufsunfähigkeitsversicherung: mit 24 Jahren
    • Laufzeit: bis zum Alter von 67 Jahren 
    • Versicherungsbeitrag monatlich: 62,12 Euro 
    • Monatliche BU-Rente: 1.462.50 Euro 
    • Gesamtwert der Absicherung: bis zu 666.900 Euro

    Frauke B. (35), Diplom-Kauffrau im Außendienst: Drehschwindel und Schwerhörigkeit

    Frauke ist Gebietsbeauftragte für ein Kosmetikunternehmen. Sie ist Angestellte mit einer Außendiensttätigkeit und hohem Reiseanteil. Seit drei Jahren leidet sie an Drehschwindel und Schwerhörigkeit. Auto fahren kann Frauke nicht mehr, sodass sie ihren Beruf nur noch sehr eingeschränkt ausüben kann. Hinsichtlich ihrer Außendiensttätigkeit wurde per Gutachten ein Berufsunfähigkeitsgrad von 70 Prozent festgestellt. Da ihr Tätigkeitsschwerpunkt im Außendienst liegt, wurde sie als berufsunfähig eingestuft. Frauke hat bei der R+V eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen. Über diese erhält sie seit drei Jahren eine monatliche BU-Rente von 2.500 Euro.

    Eckdaten

    • Durchschnittliches Gehalt: 66.000 Euro brutto jährlich
    • Eintrittsalter in die R+V-Berufsunfähigkeitsversicherung: mit 28 Jahren (noch als Studentin)
    • Laufzeit: bis zum Alter von 67 Jahren
    • Versicherungsbeitrag monatlich: 95,54 Euro
    • Monatliche BU-Rente: 2.500 Euro
    • Gesamtwert der Absicherung: bis zu 1.050.000 Euro

    Dr. Markus S. (49), Chirurg: Sprachstörungen nach Schlaganfall

    Markus erlitt einen Schlaganfall, infolge dessen sein Sprachzentrum deutlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Dadurch ist ihm weder möglich, die während einer Operation wichtigen und notwendigen Anweisungen zu erteilen, noch normale Vorgespräche mit seinen Patienten zu führen. Aus der R+V-Berufsunfähigkeitsversicherung erhält er monatlich 1.850 Euro. Markus hat noch eine weitere Absicherung über das Ärzte-Versorgungswerk.

    Eckdaten

    • Durchschnittliches Gehalt: 94.000 Euro brutto jährlich
    • Eintrittsalter in die R+V-Berufsunfähigkeitsversicherung: mit 35 Jahren
    • Laufzeit: bis zum Alter von 67 Jahren
    • Versicherungsbeitrag monatlich: 78,12 Euro
    • Monatliche BU-Rente: 1.850 Euro
    • Gesamtwert der Absicherung: 377.400 Euro

    Olga P. (54), Altenpflegerin: dauerhaft steifer Arm

    Olga arbeitet schon seit 30 Jahren als Altenpflegerin. Infolge ihrer jahrelangen schweren körperlichen Tätigkeit leidet sie heute unter einer degenerativen Erkrankung der Schulter. Dadurch kann sie den rechten Arm nicht mehr bewegen. Wegen des günstigen Preises hat sie vor vier Jahren bei der R+V eine R+V-Grundfähigkeitsversicherung in der Tarifvariante „Classic“ abgeschlossen. Aus dieser erhält sie nun für 13 Jahre eine monatliche Rente in Höhe von 1.000 Euro.

    Eckdaten

    • Durchschnittliches Gehalt: 38.000 Euro brutto jährlich
    • Eintrittsalter in die R+V-Grundfähigkeitsversicherung: mit 50 Jahren
    • Versicherungsbeitrag monatlich: 54,08 Euro
    • Monatliche GFV-Rente: 1.000 Euro
    • Leistungsdauer der Grundfähigkeitsversicherung: 13 Jahre
    • Gesamtwert der GFV-Absicherung: 156.000 Euro

    Maria Lindner (39), Schriftstellerin: Depressionen

    Maria ist freiberuflich als Schriftstellerin tätig. Ihre Tätigkeit ist in einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht versicherbar. Daher hat Maria sich vor fünf Jahren für eine R+V-Grundfähigkeitsversicherung in der Tarifvariante „Premium“ entschieden. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie keine Vorerkrankung, doch seit über einem Jahr leidet sie an schweren depressiven Episoden und musste wiederholt stationär behandelt werden. Nach Prüfung des fachärztlichen Gutachtens („schwere Depression“) leistet die R+V rückwirkend seit Beginn der Erkrankung vor eineinhalb Jahren.

    Eckdaten

    • Durchschnittliches Einkommen: 40.000 Euro brutto jährlich
    • Eintrittsalter in die R+V-Grundfähigkeitsversicherung: mit 34 Jahren
    • Versicherungsbeitrag monatlich: 111,34 Euro
    • Monatliche GFV-Rente: 1.500 Euro, mit garantierter Rentensteigerung von 2 Prozent jährlich, so dass die Renten nach und nach auf über 2.600 Euro steigen
    • Leistungsdauer der Grundfähigkeitsversicherung: insgesamt bis zu 29 Jahre
    • Gesamtwert der GFV-Absicherung: bis zu 698.000 Euro

    Stefan Weber (44), Kfz-Mechatroniker: dauerhaft steife Hand

    Aufgrund seiner starken Allergien hat Stefan sich vor drei Jahren für eine R+V-Grundfähigkeitsversicherung in der Tarif-Variante „Comfort“ entschieden. Damals hatte er keinerlei Beeinträchtigung hinsichtlich des Gebrauchs seiner Hände. Nach einem E-Bike-Unfall vor zwei Jahren und wiederholten Operationen an der linken Hand, bleibt diese dauerhaft unbeweglich. Stefan kann seinen Beruf als Mechatroniker zwar weiter ausüben, allerdings mit gewissen Einschränkungen.

    Eckdaten

    • Durchschnittliches Einkommen: 39.000 Euro brutto jährlich
    • Eintrittsalter in die R+V-Grundfähigkeitsversicherung: 41 Jahre
    • Versicherungsbeitrag monatlich: 61,13 Euro
    • Monatliche GFV-Rente: 1.000 Euro
    • Leistungsdauer der Grundfähigkeitsversicherung: 23 Jahre
    • Gesamtwert der GFV-Absicherung: 276.000 Euro

    Fazit: Einkommen braucht Absicherung

    Wer körperlich tätig ist, hat in der Regel ein erhöhtes Risiko, berufsunfähig zu werden. Eine Krankenschwester zahlt daher einen höheren Versicherungsbeitrag für eine BU-Versicherung als eine Angestellte in einem kaufmännischen Beruf.

    BU betrifft jedoch alle Berufe und hat viele Ursachen.

    Nutzen Sie daher eine BU-Versicherung, um Ihre Arbeitskraft zu schützen und Ihre finanzielle Freiheit zu genießen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist sinnvoll, egal ob Sie in einer Ausbildung oder einem Studium oder schon fest im Berufsleben sind. Für alle, die mit der Vorsorge nicht bis morgen warten wollen.

    BU betrifft alle Berufe und hat viele Ursachen

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    Ihre Vorteile auf einen Blick

    • Verlust des Lebensstandards vermeiden: Eine private BU-Absicherung vermindert finanzielle Einschränkungen bei Arbeitskraftverlust.
    • Früh einsteigen und günstige Beiträge sichern: Ein Abschluss in jungen Jahren sichert dauerhaft niedrige Beiträge über die ganze Vertragslaufzeit.
    • Langfristig vom frühen Abschluss profitieren: Ablehnung oder Risikozuschläge kommen bei jungen, gesunden Menschen selten vor. Besteht der Versicherungsschutz, gilt dieser bist zum Vertragsende.
    • Für jeden Kunden die passende Lösung: Wir bieten die richtige Lösung für jede Situation.

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    Autor/in

    K. Waldheim

    Juni 2022

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