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So wird der Urlaub mit dem Wohnmobil ein Vergnügen

Frank und frei – aber dennoch gut geplant. Das muss kein Widerspruch sein. Gerade Wohnmobil-Urlaubsanfänger stellen sich die Frage, wie sie mit dem Haus auf Rädern am besten und günstig verreisen. Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zusammengestellt und geben Tipps, wie Sie Ihren Wohnmobilurlaub gut organisieren und entspannt vereisen können.

Der Traum vom selbstbestimmten Reisen

Sie träumen von einem Urlaub im Wohnmobil? Anhalten wo es schön ist und übernachten, wo es gerade passt. Frei in der Natur und unabhängig reisen – so das Credo vieler, die ihren Urlaub in und mit dem Wohnmobil verbringen.

Die Vorteile des Urlaubs mit dem Wohnmobil sind vielfältig

  • Sie können spontan entscheiden und müssen keine Unterkünfte im Voraus buchen.
  • Sie gestalten Route und Ziel nach Ihren individuellen Bedürfnissen.
  • Sie bestimmen, wie lange Sie wo bleiben möchten.
  • Sie sind autark und haben Ihr Bett, Dusche, WC und Küche immer dabei.
  • Der Urlaub mit dem Wohnmobil ist vergleichsweise günstig.

Unser Tipp: Testen Sie das besondere Reisen mit dem Wohnmobil

Ein Heim auf Rädern – was für den einen Gemütlichkeit und ausreichender Komfort bedeutet, ist für den anderen beengt und unbequem. Wenn Sie noch nie zuvor mit dem Wohnmobil unterwegs waren, bietet es sich an, auszutesten, ob das wirklich die geeignete Reiseform für Sie ist. Unser Tipp: Mieten Sie zunächst ein Reisemobil für einen Kurztrip und machen Sie sich mit den Besonderheiten eines Wohnmobilurlaubs vertraut.

Welche Führerscheinklasse brauchen Camper?

Die Führerscheinregelung für das Fahren von Wohnmobilen ist eine Wissenschaft für sich.

Entscheidend ist zunächst, in welchem Jahr Sie Ihren Führerschein gemacht haben. Wenn Sie Ihren Pkw-Führerschein in Deutschland (Klasse 3) vor 1999 gemacht haben, dann dürfen Sie ein Wohnmobil bis 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht (zGG) steuern. Ist Ihr Pkw-Führerschein neueren Datums (ab 1999, Klasse B), darf das zulässige Gesamtgewicht Ihres Wohnmobils oder Ihres Gespanns aus Pkw und Wohnanhänger nur 3,5 Tonnen betragen.

Es gibt noch einige weitere Ausnahmeregelungen, etwa das Alter des Fahrers. Auch besteht die Möglichkeit, verschiedene Fahrseminare abzulegen, um damit ein höheres Gesamtgewicht Ihres Reisemobils steuern zu können. Wir haben für Sie eine Übersicht über die relevanten Regelungen und benötigten Führerscheinklassen für Reisemobile mit unterschiedlichem zGG zusammengestellt.

Checkliste „Welche Führerscheinklasse fürs Wohnmobil?“

Das Gewicht Ihres Reisemobils ist ausschlaggebend

Das zulässige Gesamtgewicht (zGG) – auch zulässige Gesamtmasse (zGM) genannt – bezieht sich auf die gesamte Reisemobil-Ladung, also das Gewicht des Fahrzeugs inklusive Zuladung wie Gepäck, Ausrüstung, Wassertank und sämtliche Passagiere an Bord. Wenn Sie mit mehreren Personen und viel Gepäck reisen, kann das zGG schnell überschritten sein.

Unser Tipp: Lassen Sie Ihr Fahrzeug in beladenem Zustand wiegen

Gerade in der Urlaubszeit werden Reisemobile und Caravan-Gespanne verstärkt von der Polizei kontrolliert. Wenn Sie zu viel mit sich herumschleppen, kann der Start in den Urlaub teuer werden. Es gibt mehrere Stellen, an denen Sie Ihr Fahrzeug wiegen lassen können, z. B. beim TÜV oder Bauhöfen an Autobahnen.

So sparen Sie Gewicht

Damit Sie nicht Gefahr laufen, mit Ihren sieben Sachen im Wohnmobil über das zulässige Gesamtgewicht zu kommen, haben wir einige Tipps in unserer Packliste für Sie zusammengestellt:

  • Wenn Sie mit leerem Frischwassertank unterwegs sind, sparen Sie rund 100 kg. Besser ist es jedoch, wenn Sie den Frischwassertank zu einem Drittel oder halb auffüllen. So haben Sie Wasser zum Händewaschen oder für das kleine Geschäft unterwegs, aber nicht zu viel Gewicht.
  • Für unbeschwerte Koch-Aktionen unterwegs können Sie die schweren Stahlgasflaschen durch sehr viel leichtere Alugasflaschen
  • Geschirr und Gläser aus Kunststoff sind nicht nur leichter, sondern auch viel robuster als Porzellan und Glas. Auch mit Töpfen und Pfannen aus Aluminium können Sie noch Gewicht sparen.
  • Nehmen Sie nur Lebensmittel und Konserven für zwei bis drei Tage mit. Es gibt fast nichts, das Sie nicht auch im Supermarkt unterwegs kaufen können.

Fahrtraining mit dem Reisemobil

Vielleicht befürchten Sie, dass das Fahren eines Wohnmobils oder Anhängers kompliziert ist, und trauen sich nicht zu, ein derart großes Fahrzeug zu lenken. Tatsächlich haben Höhe, Breite und Masse des Wohnmobils Einfluss auf Ihr Fahrverhalten. Gerade wenn das Fahrzeug voll beladen ist, sind Brems- und Kurvenmanöver anspruchsvoll.

Unser Tipp: Üben Sie das Fahren des Wohnmobils vorher auf einem ruhigen Parkplatz oder auf kurzen Strecken. So sind Sie gut vorbereitet, wenn es im Urlaubsverkehr auf der Straße stressig wird.

Welche Verkehrsregeln gelten für Wohnmobile?

Wenn Sie mit einem Reisemobil unter 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht unterwegs sind, gelten für Sie die üblichen Regeln für Pkw gemäß der StVO.

Liegt das zGG Ihres Wohnmobils allerdings über 3,5 Tonnen, müssen Sie sich an die Verkehrsregeln für Lkw halten. Konkret bedeutet dies beispielsweise eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf Autobahnen. Auch gelten dann für Sie das gleiche Überholverbot sowie Durchfahrtverbot wie für Lkw.

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Welche Arten von Wohnmobilen gibt es?

Wohnwagen bzw. Wohnanhänger

Ein Wohnwagen bzw. Wohnanhänger hat keinen eigenen Antrieb. Er wird an ein Zugfahrzeug – in der Regel einen Pkw – gekoppelt. Mit dem Wohnwagen zu verreisen, ist vor allem sinnvoll, wenn Sie länger an einem Ort zu bleiben wollen, beispielsweise auf einem Campingplatz. So können Sie Ihren Wohnwagen dort stehen lassen und mit Ihrem Pkw Ausflüge in die Umgebung unternehmen.

Van oder Bus

Ein Van ist ein kompakter, ausgebauter Kastenwagen, der sich gut für bis zu zwei Personen eignet. Der Klassiker unter den Vans ist der gute alte VW-Bus, häufig aufwändig wiederhergerichtet. Das Platzangebot ist relativ gering, meistens haben Vans keine Dusche und kein WC.

Für viele ist das Leben im Autobus der neue Lifestyle-Trend: Unter dem Begriff Vanlife hat sich mittlerweile eine Fangemeinde gruppiert, die ihr Leben und Wohnen im Autobus in sozialen Online-Medien dokumentiert.

Alkoven-Wohnmobil

Fahrgestell und Fahrerhaus sind Transporter, auf die Wohnmobil-Hersteller einen Sonderaufbau setzen. Typisch für die Alkovenmobile ist ein Doppelbett über dem Fahrerhaus. Dadurch können sie relativ kurz und trotzdem innen geräumig sein. Deshalb werden sie gerne von Familien genutzt.

Es gibt auch Modelle mit zusätzlichen Stockbetten im Heck. Sie sind immer mit Dusche und WC ausgestattet. Allerdings sind diese Fahrzeuge durch den Alkoven um die drei Meter hoch und damit entsprechend seitenwindempfindlich.

Teilintegriertes Wohnmobil

Anders als beim Alkovenmobil hat dieser Transporter mit Sonderaufbau meistens ein Doppelbett im Heck, quer oder längs. Zunehmend werden teilintegrierte Wohnmobile mit getrennten Einzelbetten angeboten. Sie verfügen auch über Dusche und WC, bieten mehr Platz als ausgebaute Kastenwagen und werden häufig von Paaren genutzt.

Integriertes Wohnmobil

Das integrierte Wohnmobil ist das luxuriöseste und teuerste Reisemobil, da Front und Fahrerhaus vom Wohnmobilhersteller integriert und dadurch mit aufgebaut sind. Oft kann über den Fahrer- und Beifahrersitzen ein Hub-Bett heruntergelassen werden, während im Heck vom Kingsize- bis zu Einzelbetten jeder Grundriss möglich ist. Integrierte Reisemobile sind in der Regel mit geräumigen Bädern (Dusche und WC) und großzügigen Sitzgruppen ausgestattet.

Ein Wohnmobil kaufen

Immer mehr Menschen in Deutschland verreisen mit dem Wohnmobil. Während es im Jahr 2010 in Deutschland circa 330.600 Wohnmobile gab, waren 2018 schon gut 533.000 Reisemobile registriert (Quelle: Kraftfahrtbundesamt). Die Nachfrage nach Wohnmobilen steigt weiterhin. Egal, ob Sie ein gebrauchtes oder neues Mobil anschaffen möchten – vor dem Kauf sollten Sie sich diese Fragen stellen:

  • Wie hoch sind die permanenten Unterhalts- und Wartungskosten für Ihr Wohnmobil?
  • Was kosten Kfz-Steuer und Versicherung?
  • Wo soll Ihr Gefährt unterjährig parken, wenn es nicht genutzt wird (Überdachung, Absicherung)?
  • Wie lang ist die Lieferzeit für Ihr Wohnmobil (diese kann bei Neufahrzeugen bis zu 12 Monate betragen)?

2018 waren in Deutschland gut 533.000 Reisemobile registriert.

Versicherungs­schutz für Ihr Wohnmobil

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Ein Wohnmobil mieten: privat oder vom professionellen Anbieter?

Ihr Reisemobil können Sie von privat oder von einem professionellen Anbieter ausleihen. Möglicherweise ist es preiswerter, wenn Sie das Wohnmobil bei einem privaten Besitzer mieten. Achten Sie in dem Fall unbedingt darauf, dass das Fahrzeug auch entsprechend als Selbstfahrer-Vermietfahrzeug zugelasseni st (Eintrag im Kfz-Schein). Sonst existiert kein Versicherungsschutz.

Generell ist die Anmietung bei einem Anbieter, der professionell Wohnmobile vermietet, vorzuziehen. Die Fahrzeuge sind meistens nicht älter als zwei bis drei Jahre und werden ständig gewartet, was bei privaten Vermietern nicht unbedingt der Fall ist. Außerdem gibt es klare vertragliche Regelungen und die Mietmobile sind in der Regel vollkaskoversichert. Ein weiteres Plus: Falls Sie erwägen, das Wohnmobil zu kaufen, kann der Mietpreis unter Umständen mit dem Kaufpreis verrechnet werden.

Gibt es einen guten Zeitpunkt, ein Wohnmobil zu mieten?

Die Mietpreise von Reisemobilen schwanken ähnlich wie Zimmer in Hotels und Ferienwohnungen saisonabhängig. In Deutschland orientiert sich die Saisonstaffelung meist an den Schulferien des jeweiligen Bundeslandes. Die Preisdifferenzen zwischen Haupt- und Nebensaison können leicht bis zu 50 Prozent pro Tag betragen. Aber auch wenn Sie auf die Schulferien angewiesen sind, um zu verreisen, können Sie Geld sparen: Versuchen, das Reisemobil in einem Bundesland mieten, in dem gerade keine Schulferien sind.

Erkundigen Sie sich nach Preisnachlässen: Oft ist die Miete günstiger, je länger Sie unterwegs sind. Manche Vermieter geben auch Rabatte an Frühbucher, Last-Minute-Mieter oder Stammkunden.

Ein Wohnmobil mieten: worauf bei der Fahrzeug­übergabe achten?

Machen Sie sich mit Ihrem Mietmobil vertraut: Sind Fahrzeugtechnik, Kabel, Gasflaschen und Inventar geprüft? Damit Sie auch alles im Blick haben und nichts vergessen, haben wir für Sie eine Checkliste zusammengestellt.

Checkliste für die Fahrzeugübernahme

Der größte Kostenfaktor ist das Wohnmobil selbst.

Wie viel kostet der Wohnmobil-Urlaub mit dem Mietfahrzeug?

Die Miete von Reisemobilen wird meist in Tages- oder Wochenpreisen abgerechnet und variiert je nach Größe und Ausstattung des Fahrzeugs. Von 50 Euro pro Tag in der Nebensaison bis zu mehreren Hundert Euro kann alles drin sein. Oft beinhalten die Mietpreise eine Tageskilometer-Pauschale (z. B. 300 km pro Tag sind frei, jeder zusätzliche Kilometer wird mit 20 bis 40 Cent kalkuliert). Viele Vermieter erlassen die km-Begrenzung bei längerer Mietdauer.

Welche Kosten kommen noch hinzu?

Die Kosten für einen Wohnmobilurlaub beschränken sich nicht auf die reine Fahrzeugmiete. Oft fallen noch weitere Kosten an:

  • Kraftstoffkosten: Durch die Aufbauhöhe eines Reisemobils sind der Luftwiderstand und damit der Verbrauch für Benzin- bzw. Dieselkraftstoff meistens höher als bei einem Pkw. Rechnen Sie bei einem Dieselfahrzeug mit einem Spritverbrauch von etwa elf bis 14 Litern pro 100 km.
  • Nebenkosten: Bei der Miete von Wohnmobilen wird oft wird eine gesonderte Übergabe- bzw. Servicepauschale verlangt (für Wasser, Gas und Sanitär-Ausrüstung). Bei der Fahrzeugrückgabe ist eine Gebühr für die Innenreinigung fällig, wenn Sie diese nicht selbst vorgenommen haben.
  • Versicherung: Mietmobile von professionellen Anbietern sind vollkasko- und haftpflichtversichert. Als Mieter haben Sie bei der Vollkasko-Versicherung in der Regel eine Selbstbeteiligung. Auch müssen Sie dem Vermieter Ihre Reiseziele nennen, damit der Versicherungsschutz erweitert werden kann, falls das erforderlich ist. Manche Destinationen, vor allem außerhalb Europas, sind bei manchen Vermietern sogar ausgeschlossen.
  • Kaution: Bei der Miete von Wohnmobilen müssen Sie für gewöhnlich eine Kaution hinterlegen (bei Reisen innerhalb Deutschlands können dies bis zu 1.500 Euro sein). Diese erhalten Sie nach der Rückgabe des Wohnmobils wieder, sofern es keine Beanstandungen gibt.
  • Zubehör: Oft kommen bei der Miete eines Wohnmobils noch Kosten für Extra-Ausstattung hinzu, wie etwa für einen Fahrrad- bzw. Dachträger, ein Vorzelt, Campingtisch und -Stühle etc. Bettzeug und Geschirr sind meistens im Mietpreis enthalten, aber nicht immer. Erkundigen Sie sich im Vorfeld, welches Zubehör im Mietpreis enthalten ist, bzw. welche Mietkosten noch auf Sie zu kommen.
  • Platzgebühren: Planen Sie auf Campingplätzen zu übernachten, müssen Sie die Platzgebühren für Ihren Camper bzw. Nutzung des Campingplatzes pro Person noch mit einkalkulieren. Die Kosten variieren je nach Reiseland, Lage des Campingplatzes und Reisezeit. Für Camping in Deutschland zahlt eine dreiköpfige Familie im Jahr 2019 im Durchschnitt 30 Euro am Tag. Am teuersten sind Campingplätze in Italien (knapp 50 Euro am Tag) und in der Schweiz (knapp 45 Euro) (Quelle: ADAC).

Jetzt kann‘s losgehen!

Da die Zahl der Wohnmobilfahrer ständig steigt und zunehmend von den Touristenverbänden als attraktive Zielgruppe entdeckt wird, richten immer mehr Gemeinden, auch im europäischen Ausland, Wohnmobilstellplätze ein. Dies sind Plätze, die auf die Bedürfnisse von Reisenden mit dem Wohnmobil eingestellt sind. Meistens gibt es hier Möglichkeiten, Frischwasser aufzunehmen und den Abwasser- sowie Toilettentank zu entsorgen. Durch die einfache Ausstattung können diese Plätze oft kostenfrei oder gegen eine geringe Gebühr genutzt werden. Eine Übersicht finden Sie im Wohnmobil-Stellplatzführer online.

Wo kann ich mit dem Wohnmobil übernachten?

Wohnmobilstellplätze sind vor allem für das kurzzeitige Abstellen des Wohnmobils gedacht. Sie sind also nicht zu verwechseln mit Campingplätzen im Sinne einer Urlaubsdestination mit Freizeitangebot. Das freie Stehen, also das Übernachten im Reisemobil außerhalb von Campingplätzen, ist in Europa in den meisten Ländern offiziell untersagt oder mit Auflagen verbunden. Mehr als eine „freie“ Übernachtung im Camper ist oft verboten. Aus Sicherheitsgründen wird in verschiedenen süd- und osteuropäischen Ländern die Übernachtung auf Campingplätzen empfohlen.

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Autor/in

J. Einspänner-Pflock

Okt. 2019

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