Kleine Häuser auf großer Deutschland-Tour

Sie sind die rollenden Botschafter der MissionMiteinander: zwei Tiny Houses, mobile Häuser auf einem Pkw-Anhänger. Hier stellt die R+V spannende Zukunftsprojekte vor und lädt Menschen ein, die unser aller Zukunft mitgestalten.

​​​​​Entstanden sind sie in einer alten Scheune am Niederrhein, aber bald schon werden sie an den verschiedensten Orten in Deutschland anzutreffen sein: die beiden Tiny Houses der R+V. Sie sollen zu Orten der Begegnung werden – zum zentralen Anlaufpunkt und sichtbaren Zeichen der MissionMiteinander.

Denn zu ihrem Geburtstag möchte die R+V der Gesellschaft etwas zurückgeben. Sie wird unter dem Motto MissionMiteinander gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen sowie Projekte fördern, die Lösungen für elementare Probleme unserer Zeit bieten. Dazu stellt der Vorstand insgesamt 1,6 Millionen Euro bereit.

Eines der zwei Tiny Houses wird die Projekte vor Ort besuchen; in beiden Häusern werden Diskussionsrunden zu den drängenden Fragen unserer Zeit stattfinden mit renommierten Experten und Menschen, die mit ihren Ideen unser aller Zukunft ein Stückchen besser machen wollen.

Ein Anhängergestell bildet die Basis eines jeden mobilen Tiny Houses. Vorne und hinten geben Stützen zusätzliche Stabilität.

Ein Anhängergestell bildet die Basis eines jeden mobilen Tiny Houses. Vorne und hinten geben Stützen zusätzliche Stabilität.

Der Rohbau steht. Beim hinteren Tiny House ist auch schon die Rückwand montiert und Teile des Daches.

Der Rohbau steht. Beim hinteren Tiny House ist auch schon die Rückwand montiert und Teile des Daches.

Ein großes Puzzle: Möglichst viele Teile werden in der Werkstatt vorgefertigt und dann montiert.

Ein großes Puzzle: Möglichst viele Teile werden in der Werkstatt vorgefertigt und dann montiert.

Tischlermeister Tom Jumpertz und sein Team haben die Tiny Houses gebaut. Ihre Werkstatt liegt nahe Jülich.

Tischlermeister Tom Jumpertz und sein Team haben die Tiny Houses gebaut. Ihre Werkstatt liegt nahe Jülich.

Designer Moritz Zielke lässt es sich nicht nehmen, den Richtkranz anzuschlagen. Zielke ist bekannt als „Momo Sperling“ aus der Lindenstraße.

Designer Moritz Zielke lässt es sich nicht nehmen, den Richtkranz anzuschlagen. Zielke ist bekannt als „Momo Sperling“ aus der Lindenstraße.

Die dritte im Bunde ist Architektin Wibke Schaeffer. Hier zusammen mit Tischler Jumpertz (l.) und Designer Zielke beim Richtfest.

Die dritte im Bunde ist Architektin Wibke Schaeffer. Hier zusammen mit Tischler Jumpertz (l.) und Designer Zielke beim Richtfest.

Jetzt sieht man, worum es im Tiny House geht: Die R+V wird 100 Jahre alt.

Jetzt sieht man, worum es im Tiny House geht: Die R+V wird 100 Jahre alt.

Wände und Dach stehen, jetzt geht es an den Innenausbau. Was noch fehlt, ist die große gläserne Fensterfront.

Wände und Dach stehen, jetzt geht es an den Innenausbau. Was noch fehlt, ist die große gläserne Fensterfront.

Der Einbau der Küche schreitet voran. Links ist auch schon eines der großen Fenster zu sehen.

Der Einbau der Küche schreitet voran. Links ist auch schon eines der großen Fenster zu sehen.

Die Küche ist fertig, jetzt fehlt noch die Sitzgruppe in der Mitte.

Die Küche ist fertig, jetzt fehlt noch die Sitzgruppe in der Mitte.

Das äußere Erscheinungsbild ist eine Mischung aus Holz, Metall und Glas.

Das äußere Erscheinungsbild ist eine Mischung aus Holz, Metall und Glas.

Fast fertig: Die Beschriftung auf der Rückseite verweist auf die #MissionMiteinander.

Fast fertig: Die Beschriftung auf der Rückseite verweist auf die #MissionMiteinander.

Zwei Häuser, zwei Nummernschilder, zwei wichtige Daten: 1922 ist das Gründungsjahr der R+V, 2022 feiert sie also ihren 100. Geburtstag.

Zwei Häuser, zwei Nummernschilder, zwei wichtige Daten: 1922 ist das Gründungsjahr der R+V, 2022 feiert sie also ihren 100. Geburtstag.

Endlich Freiheit: Nach gut drei Monaten Bauzeit wird eines der beiden Tiny Houses aus der Werkstatt gezogen.

Endlich Freiheit: Nach gut drei Monaten Bauzeit wird eines der beiden Tiny Houses aus der Werkstatt gezogen.

Mit einem Sprinter vorweg geht es nun in Richtung Rhein-Main, wo die #MissionMiteinander startet.

Mit einem Sprinter vorweg geht es nun in Richtung Rhein-Main, wo die #MissionMiteinander startet.

Doch was ist eigentlich ein Tiny House? Es sind gezimmerte Häuser auf einem Pkw-Anhänger. Mit Wasseranschluss, Strom und eingebauter Küche. Typischerweise dienen solche Tiny Houses zum Wohnen, doch diese beiden sind Besprechungsraum und Bühne zugleich.

Tischlermeister Tom Jumpertz und sein Team haben die Häuser gebaut. In seiner Tischlerei „Werkstall“ – eine ehemalige Stallung auf dem elterlichen Hof in Broich nahe Jülich – verwendet er ausschließlich ökologisch einwandfreie und nachhaltige Materialien. Gute drei Monate hat es von zwei rohen Anhängergestellen bis zu den fertigen Tiny Houses gedauert.

Die Häuser entworfen haben Architektin Wibke Schaeffer und Designer Moritz Zielke, besser bekannt als „Momo Sperling“ aus der Lindenstraße. „Wir finden es total spannend, für eine Versicherung zu arbeiten, und eben nicht ein normales Tiny House zum Wohnen zu konzipieren“, sagt Wibke Schaeffer. Zielke ergänzt: „Das Besondere an den Häusern ist, dass sie sich öffnen lassen. Wir haben eine sehr große Glasfront mit einer Schiebetür, was statisch eine Herausforderung ist.“

Das Besondere an den Häusern ist, dass sie sich öffnen lassen.
Moritz Zielke
Designer und Schauspieler

In den Häusern wird es Diskussionsrunden zu gesellschaftspolitischen Themen geben, kleinere Workshops oder auch mal Vier-Augen-Gespräche bei einem Kaffee.

Kontakt für die Medien
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