Unser Jubiläum
    100 Jahre R+V

    Das R+V Zukunftsfestival

    Miteinander Morgen machen.

    Am 15. und 16. September 2022 wird das RheinMain CongressCenter in Wiesbaden der Ort, an dem Zukunft gemacht wird. Zum 100-jährigen Jubiläum der R+V kommen an zwei Tagen auf acht Bühnen rund 100 Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen, um mit DIR gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Also weniger „was wäre, wenn…“ und mehr konkrete Ansätze, wie wir unser Morgen positiv und mutig angehen können. Denn Zukunft ist, was WIR daraus machen. MITEINANDER.

    Jetzt Programm anschauen und Platz sichern
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    100 Jahre R+V: Auftakt in Wiesbaden

    ​​​​​​Das Jubiläumsjahr der R+V hat begonnen! In einer aufwendig produzierten Live-Show, die vom Wiesbadener Raiffeisenplatz in die Welt übertragen wurde, hat Vorstandschef Norbert Rollinger das Startsignal für 100 Jahre R+V gegeben. Hier die besten Szenen – und als Bonus ein Interview mit Moderatorin Dunja Hayali.

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    Das R+V Zukunftsfestival

    Wie soll unsere Welt von morgen aussehen? – Am 15. und 16. September findet das R+V Zukunftsfestival im Wiesbadener Kongresszentrum sowie online statt. Hier ein kleiner Vorgeschmack.

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    Livestream Zukunftsfestival vom 15. September

    Unter dem Motto MITEINANDER MORGEN MACHEN läuft vom 15. bis 16. September das Zukunftsfestival im RheinMain CongressCenter Wiesbaden. Die Veranstaltung richtet sich an all jene, die die Zukunft aktiv mitgestalten wollen. Mehr als 100 Referentinnen und Referenten geben Denkanstöße für ein besseres Morgen und laden das Publikum zum Mitdiskutieren und Mitmachen ein.

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    Livestream Zukunftsfestival vom 16. September

    Unter dem Motto MITEINANDER MORGEN MACHEN läuft vom 15. bis 16. September das Zukunftsfestival im RheinMain CongressCenter Wiesbaden. Die Veranstaltung richtet sich an all jene, die die Zukunft aktiv mitgestalten wollen. Mehr als 100 Referentinnen und Referenten geben Denkanstöße für ein besseres Morgen und laden das Publikum zum Mitdiskutieren und Mitmachen ein.

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    Zukunftsfestival 2022: Top-Speaker, spannende Themen und viele Denkanstöße

    Die Premiere ist geglückt: Das erste Zukunftsfestival MITEINANDER MORGEN MACHEN in Wiesbaden hat zahlreiche Menschen angelockt, die die Zukunft aktiv mitgestalten wollen. Zwei Tage lang ging es um Themen, die unsere Gesellschaft bewegen: Es ging um Klimawandel und Stadtentwicklung, um das Metaverse und die Altersvorsorge, um die Digitalisierung der Gesundheit und der Bildung. Mehr als 100 Referentinnen und Referenten gaben dazu in Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops reichlich Denkanstöße.

    Unsere MissionMiteinander

    100

    Jahre werden wir 2022 alt. Das wollen wir mit Kunden, Partnern und allen anderen feiern!

    1,6 Mio

    Euro stellen wir im Jubiläumsjahr für Projekte bereit, die unser aller Zukunft verbessern helfen.

    8

    Monate fahren wir mit einem Tiny House durch Deutschland und besuchen Menschen, die die Zukunft gestalten.

    1

    Zukunftskongress im September beleuchtet mit Experten und viel Prominenz, wie wir künftig leben wollen.

    MissionMiteinander Tour

    Jede Woche im Livestream auf unseren Social-Media-Kanälen.

    Unsere beiden Tiny Houses sind die rollenden Botschafter der MissionMiteinander. Mit ihnen besuchen wir spannende Zukunftsprojekte und geben Menschen eine Bühne, die unser aller Zukunft mitgestalten.

    Nach Veranstaltungen stöbern auf Youtube
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    Nachhaltige Quartiersentwicklung in München

    Auf der Suche nach nachhaltigen Projekten besuchen wir auf unserer MissionMiteinander Tour am 13.04.2022 das Werksviertel-Mitte, ein außergewöhnliches Stadtquartier im Herzen Münchens. Hier gibt es viel Raum für Kreativität, Musik, Kunst und soziales Engagement. Wir sprechen mit Johannes Glasl, Hauptgeschäftsführer der URKERN GmbH, einer Gesellschaft für Urbanes, und Nikolas Fricke, dem Nachhaltigkeits-Beauftragten des Quartiers.

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    Gemeinsam den Mittelpunkt eines Dorfes erhalten

    Die MissionMiteinander Tour macht Station im niedersächsischen Dorf Mulsum. Mit der drohenden Schließung der Dorfgaststätte hätte der Ort seinen Mittelpunkt verloren. Um die Gastwirtschaft als sozialen Mittelpunkt des Ortes zu erhalten, gründeten die Dorfbewohner und -bewohnerinnen eine Genossenschaft. Ihr gehören mittlerweile mehr als 654 Mitglieder an. Sie kauften das Gebäude, sanieren es mit den eigenen Händen und bauen es als Dorfgemeinschaftshaus aus. Im Laufe des Jahres wird es wieder für die Bürger öffnen. Bei unserem Tourstopp sprechen wir mit den Machern und Initiatoren des Projektes über ihre Erfolgsgeschichte.

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    Neues Arbeiten und Lernen – auf dem Barock-Bauernhof

    „Genau hier findet gerade eine radikale Transformation der Arbeitswelt statt“, sagt unsere Moderatorin Johanna Dangel, die auf einer Schaukel hoch über einem idyllischen Ort in Mittelfranken sitzt. Wir sind auf unserer MissionMiteinander Tour in Neuhof an der Zenn zu Gast. Die Geschwister Sabine Sauber und Michael Schmutzer haben hier einen Bauernhof aus dem Barock gekauft und zu einem Ort für neues Arbeiten und Lernen gemacht: mit modern ausgestatteten Begegnungsräumen, Gemeinschaftsbüros und viel Platz für Kreativität unter freiem Himmel.

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    Lebensmittel vor dem Müll retten

    Die Menschen in der idyllischen Fachwerkstadt Halberstadt im Harz setzen ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft: Das Projekt „GastroHilft“ rettet Lebensmittel vor dem Müll und verteilt sie an bedürftige Menschen. Die Macher werden dabei nicht nur vom lokalen Supermarkt unterstützt, sondern auch von anderen Geschäftsleuten. Die Macher und Unterstützer erläutern in der Gesprächsrunde, wie und warum sie gegen Lebensmittel-Verschwendung vorgehen. Das Thema ist brandaktuell angesichts sprunghaft angestiegener Preise und Lieferengpässe bei Grundnahrungsmitteln.

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    Ein halbes Jahr mit dem Tiny House unterwegs

    Seit Februar sind wir mit unserem Tiny House in ganz Deutschland unterwegs, immer auf der Suche nach Menschen und Initiativen, die unser aller Zukunft verbessern wollen. Denn wir feiern in diesem Jahr unseren 100. Geburtstag und möchten der Gesellschaft etwas zurückgeben. Die Tour steht unter dem Motto MissionMiteinander – die Zukunft gemeinsam gestalten. Wir haben mit Menschen gesprochen, die die Dinge anpacken. Wir haben diskutiert, erlebt, erfühlt. Hier seht Ihr, was in diesem halben Jahr passiert ist und wen wir getroffen haben.

    MissionMiteinander Projekte

    Die R+V gibt 1,6 Millionen Euro für Projekte, die eine bessere Zukunft für uns alle schaffen.

    Die R+V wird 100 Jahre alt, und da stellt sich die Frage: Wie feiern wir dieses besondere Jubiläum? Mit allen! Wir wollen der Gesellschaft etwas zurückgeben und gemeinsam eine positive Zukunft gestalten. Deshalb fördern wir Projekte, die an einer besseren Zukunft arbeiten – unsere MissionMiteinander. Dafür stellt die R+V 1,6 Millionen Euro bereit. Aus unser​er Haltung „Du bist nicht allein“ wird somit konkrete Handlung.

    Jetzt informieren über die geförderten Projekte
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    Ein kleines Dorf stemmt sich gegen den Klimawandel

    Endlichhofen ist eine kleine Gemeinde in Rheinland-Pfalz mit etwa 160 Einwohnern. Der Ort liegt eingerahmt von Feldern und Wäldern unweit des berühmt-berüchtigten Loreley-Felsens, der über dem Mittelrhein thront. Doch der Klimawandel gefährdet die ländliche Idylle: Der Wald stirbt. Doch die Dorfgemeinschaft - darunter viele R+V-Mitarbeitende - hält dagegen und schreitet zur Tat, finanziell gefördert von der MissionMiteinander.

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    Inklusionsschaukel: Für einen Moment schwerelos

    Schon mal versucht, in einem Rollstuhl zu schaukeln? Geht nicht? Geht doch! Möglich macht das der Verein Pro-Inklusionsschaukel. 2019 haben Peter Haffner und seine Mitstreitenden in Saarlouis die erste barrierefreie Schaukel installiert. Seitdem sind viele weitere hinzugekommen - auch mit Unterstützung der MissionMiteinander. „Für uns gibt es kein Halten, wir machen weiter. In Verbindung mit der R+V Versicherung können wir noch Größeres erreichen“, sagt Haffner.

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    Mehr Sicherheit für Radfahrer: der OpenBikeSensor

    ​​​​​​​​​​​Fahrradfahren macht Spaß – dennoch trauen sich viele Menschen nicht mit dem Fahrrad auf die Straße. Einer der Hauptgründe ist, dass sie eng überholt werden. Um gefährliche Stellen zu identifizieren, haben Fahrrad-Enthusiasten den OpenBikeSensor entwickelt. Das ist ein Kasten, der am Fahrrad montiert wird und mit Sensoren den Abstand zum überholenden Fahrzeug misst. Aus den Daten lassen sich Gefährdungskarten erstellen. Auch die Mitglieder des Fahrradclubs ADFC im hessischen Langen wollen den OpenBikeSensor nutzen, um ihre Stadt sicherer zu machen. Die MissionMiteinander hat bei der Anschaffung geholfen.

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    Aus Müll wird Kunst: das Clean River Project

    Unsere Flüsse und Seen sind voller Müll. Der Verein Clean River Project organisiert deutschlandweit Aufräumaktionen. Der Clou: Aus einem Teil des Mülls macht der Vereinsvorsitzende Stephan Horch Kunst. Er arrangiert die Fundstücke neu und fotografiert sie mit einer besonderen Technik. Bei der Sammelaktion in Hamburg war unsere Kamera dabei – denn unsere MissionMiteinander hat den Verein bei seiner CleanUp Tour 2022 mit 2.600 Euro unterstützt.

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    Neuer Lebensmut für Frauen mit Brustkrebs: Wie der Verein LebensHeldin! hilft

    „Wir wollen eine Krafttankstelle für Mut, Zuversicht und positive Lebensenergie nach der Brustkrebs-Therapie erschaffen.“ – So beschreibt Silke Linsenmaier, Vorständin des gemeinnützigen Vereins „LebensHeldin!“, die Mission ihres Teams. Der Verein bietet dazu ein spezielles Coaching. Kurzum: LebensHeldin! e.V. will die Frauen mit den Spätfolgen ihrer Krankheit und Therapie nicht alleine lassen. Die R+V hat das Projekt im Rahmen der MissionMiteinander mit 18.200 Euro gefördert.

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