Themendienst

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AUSGABE 02/2020

Privater Unfall-Schutz zahlt sich für Mitglieder von Genossenschaften jetzt doppelt aus – sie profitieren ab sofort auch vom „Cashback“. Für Menschen in systemrelevanten Berufen hat die R+V bis Juni eine Corona-Infektion in den Schutz der Risiko-Unfallversicherung eingeschlossen. Und Inhaber von Restaurants, Boutiquen oder Cafés unterstützt das Gutscheinportal „VR-ExtraPlus Hilft“ – mit integrierter Insolvenzausfallversicherung der R+V. Die weiteren Themen: Warum Kunden der R+V-Krankenversicherung nicht mehr zum Arzt gehen müssen, wie man mit einem Lebensarbeitszeitkonto Überstunden sinnvoll ansparen kann und was alles in der neuen Agrar-Police drinsteckt.

Die Corona-Krise gefährdet bestimmte Berufsgruppen ganz besonders. Andere Menschen arbeiten aus dem Homeoffice heraus, verbringen viel Zeit im Haushalt und Garten und haben rein statistisch auch hier ein höheres Unfallrisiko. Die R+V Versicherung hat deshalb ihre Unfallversicherung verbessert – kostenlos für die Kunden.

Hilfe für Helfer

Polizisten, Busfahrer, Angestellte in Lebensmittelmärkten, Lastwagenfahrer, Krankenschwestern, Altenpfleger – für ihre Versicherten in diesen und weiteren Berufsgruppen hat die R+V-Unfallversicherung jetzt eine Infektion mit dem Coronavirus in den Unfall-Versicherungsschutz eingeschlossen. „Wer einen solchen Beruf ausübt, ist unverzichtbar für das öffentliche System“ erklärt Abteilungsleiter Marc-Oliver Matthias. „Gleichzeitig tragen sie durch den direkten Kunden- oder Patientenkontakt ein viel höheres Risiko, an Covid-19 zu erkranken. Wir wollen uns bei diesen Menschen bedanken und ein Zeichen der Fürsorge zurückgeben.“

Eigentlich sind Infektionen in der privaten Risiko-Unfallversicherung ausgeschlossen. In diesem Fall zahlt die R+V ihren Versicherten jedoch einmalig 250 Euro, sofern sie sich, von einem Arzt bestätigt, infiziert haben oder sich aufgrund einer behördlichen Anordnung in Quarantäne begeben müssen. Diese Ergänzung gilt bis zum 1. Juni 2020. Ein einfaches Formular reicht aus, um die neue Klausel kostenlos in eine bestehende R+V-Unfallversicherung einzuschließen.

Diese Berufsgruppen können von der Aktion profitieren, sowohl Hauptberufler als auch derzeit aktive Ehrenamtler: Gesundheitswesen, Lebensmittel-/Drogerieeinzelhandel, öffentlicher Personenverkehr, Güterverkehr, Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Justizvollzug, Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe.

Bessere Absicherung für alle

Corona schränkt das öffentliche Leben insgesamt stark ein: Viele Menschen arbeiten jetzt im Homeoffice, verbringen viel Zeit Zuhause oder beim Sport. Im Freizeitbereich geschehen jedoch die meisten Unfälle. Die R+V-Unfallversicherung ermöglicht jetzt ihren Kunden in ihren bestehenden Vertrag beitragsfrei den RisikoPlus-Baustein einzuschließen. Dadurch wird bei einem schweren Freizeitunfall die Leistung bei Invalidität noch einmal um 50 Prozent aufgestockt. Das geht ganz einfach mit einem Online-Formular. Der beitragsfreie Schutz gilt ebenfalls bis 01.Juni und läuft automatisch aus.

Einen Unfall braucht echt niemand. Eine private Unfallversicherung schon. Denn Freizeitunfälle beim Sport oder Fensterputzen sind gesetzlich nicht abgesichert. Mit dem Bike gestürzt oder beim Joggen den Fuß verknackst – und nun vier Wochen Gips? Wer kauft jetzt ein? Wer saugt mal die Wohnung durch? Nicht jeder hat Verwandte, Freunde oder Nachbarn, die sich täglich kümmern können. Hier hilft die VR-Mitglieder-Risiko-UnfallPolice. Sie sorgt dafür, dass jemand putzt und kocht, sollte dem Versicherten etwas zustoßen.

Neuer Zusatzbaustein HilfePlus

Wer den neuen Zusatzbaustein HilfePlus abschließt, erhält dank der Kooperation mit dem Malteser- Hilfsdienst Haushaltshilfen, Essen auf Rädern, Fahrdienste und Betreuung für Kinder sowie Haustiere. Für Sportler, die ein erhöhtes Verletzungsrisiko haben, ist der Zusatzbaustein RisikoPlus besonders interessant, denn damit erhöhen sich die Invaliditätsleistungen. PremiumPlus wiederum deckt zudem kosmetische Operationen und Umbaukosten in der Wohnung ab.

Weiterer Vorteil: Der Kunde kann täglich kündigen und muss keinerlei Fristen beachten. Die unabhängige Ratingagentur Franke und Bornberg bewertet dieses Rundum-sorglos-Paket übrigens mit Daumen hoch. Sie vergab die höchstmögliche Note „hervorragend“.

Mitglieder können doppelt sparen

Mitglieder von Genossenschaftsbanken können bei der VR-Mitglieder-Risiko-UnfallPolice übrigens doppelt sparen: Einerseits gibt es einen Beitragsnachlass von 7,5 Prozent, und zusätzlich bis zu 9 Prozent Nachlass, wenn noch andere R+V-Verträge wie z. B. eine Lebensversicherung oder eine Kfz-Versicherung bestehen.

Andererseits erhalten Mitglieder bei gutem Schadenverlauf innerhalb der Mitgliedergemeinschaft ihrer Bank bis zu 10 Prozent ihres Beitrags zurück.

Die Cashback-Möglichkeit besteht auch in dem Unfall-Standardprodukt der R+V-PrivatPolice sowie in deren weiteren Produkten Hausrat, Haftpflicht, Wohngebäude und Rechtsschutz. Auch die R+V BKK gehört zur Mitglieder-Plus-Welt: Wer sich bei ihr versichert und ein Jahr nicht ins Krankenhaus musste, erhält 60 Euro zurück.

Dem regionalen Einzelhandel und der Gastronomie in der aktuellen Corona-Krise wirtschaftlich helfen, und zwar mit einem neuen bundesweiten Gutschein-Verkaufsportal: Das ist das Ziel der Genossenschaftlichen FinanzGruppe. Der Clou: Jeder verkaufte Gutschein ist durch die R+V insolvenzgesichert.

Über das neue Portal „VR-ExtraPlus Hilft“ (www.vr-extraplushilft.de) können sich ab sofort kleine und mittelständische Geschäfte in ganz Deutschland registrieren und dort für ihre Waren und Dienstleistungen Gutscheine anbieten – etwa Bars, Boutiquen, Cafés, Restaurants, Friseure oder Buchläden, die wegen Corona schließen mussten. Möglich macht dies eine gemeinsame Initiative der Volksbanken und Raiffeisenbanken, der DZ BANK und der R+V Versicherung, die auch den Gutschein-Insolvenzschutz mit einer Bürgschaftssumme im hohen zweistelligen Millionenbereich übernimmt.

Einzigartig: Insolvenzschutz

Zwar gibt es in Deutschland viele Gutscheinportale. Aber keines bietet eine Insolvenzausfallversicherung, wie sie VR-ExtraPlus Hilft hat: Falls hier ein Gutschein-Anbieter vor Einlösen des Gutscheins Insolvenz anmelden muss, springt die R+V Versicherung ein und erstattet dem Gutschein-Besitzer die Summe. Das schafft Sicherheit für Kunden wie für Unternehmer – und einen zusätzlichen Kaufanreiz. Pro Firma sind Gutscheine bis zu einer Gesamtsumme von 10.000 Euro abgesichert, pro Gutschein maximal 200 Euro über einen Zeitraum von drei Jahren. Das Portal können alle Firmen in Deutschland nutzen, unabhängig davon, ob sie Kunde der R+V oder einer Genossenschaftsbank sind. Und das aktuell zunächst sogar ohne Gebühr oder Provisionszahlung.

Sofortige Liquidität, neue Kunden

Der Vorteil für Unternehmen, die bei VR-ExtraPlus Hilft mitmachen: Das Geld kommt ihnen sofort zugute, die Gutscheine können später eingelöst werden, sobald die Geschäfte wieder wie gewohnt geöffnet haben. Das verschafft den Firmen Liquidität und Umsatz in einer wirtschaftlichen Ausnahmesituation. Zudem erschließen sie sich neue Kundengruppen im Netz – selbst dann, wenn sie noch keinen eigenen Online-Shop haben.

Kunden können ihren Gutschein mit paydirekt oder Kreditkarte bezahlen. Die technische Abwicklung übernimmt der Bezahldienstleister OptioPay.

„Du bist nicht allein: Dafür stehen wir als R+V ein – erst recht in Krisenzeiten wie diesen“, so Jens Hasselbächer, Vertriebsvorstand der R+V Versicherung.

Überfüllte Praxen, lange Wartezeiten, hustende Mitmenschen – wer „kränkelt“, scheut oft den Gang zum Arzt. Und wer sich richtig krank fühlt, für den ist schon der Weg zur Praxis eine zusätzliche Belastung. Für vollversicherte Kunden der R+V Krankenversicherung gibt es jetzt eine digitale Alternative zum Arztbesuch: denn seit dem 01. April können sie auch ganz bequem von zu Hause aus ärztlichen Rat einholen – per Telefon, Video oder Chat.

Allround-Service: 365 Tage, rund um die Uhr

TeleClinic heißt das neue Angebot. Das Besondere: Der digitale „Doc“ stellt sogar Rezepte aus und kann per Ferndiagnose krankschreiben. Patienten sind damit nicht länger an Öffnungszeiten von Arztpraxen gebunden. Medizinische Fragen lassen sich auch am Wochenende von unterwegs oder sogar aus dem Ausland beantworten – rund um die Uhr. Und das Beste für die Kunden: Der Service kostet sie keinen Cent extra. Die Rechnung für das Arztgespräch erstattet die R+V Krankenversicherung nach dem jeweils versicherten Tarif.

Kooperation mit TeleClinic GmbH

Für die digitale Sprechstunde kooperiert die R+V Krankenversicherung mit der TeleClinc GmbH. Alle Mediziner der gleichnamigen Plattform gelten als Primärarzt – egal welche Fachrichtung sie haben. Für die Fachärzte der TeleClinic brauchen Kunden keine separate Überweisung. Und wenn es erforderlich ist, können die Online-Mediziner auch eine Überweisung an einen anderen Facharzt ausstellen. Damit werden die Primärarzttarife der R+V Krankenversicherung noch attraktiver.

In drei Schritten zum Arzt

Und so funktioniert es: Kunden müssen sich zunächst über die Homepage oder App der TeleClinic anmelden. Um den passenden Arzt zu finden, beschreiben sie anschließend kurz ihr Anliegen im Online- Formular. Dabei geben sie an, ob sie ein Rezept, eine Krankschreibung oder eine Überweisung benötigen und vereinbaren einen Termin für einen Rückruf. Das Gespräch kann per Telefon oder Video geführt werden. Zum vereinbarten Zeitraum meldet sich dann ein Arzt aus dem Praxisnetzwerk. Übrigens: Auch die Überweisung, Krankschreibung oder das Rezept kommen digital direkt auf das Handy. Selbst Medikamente können über eine der 7.000 Partnerapotheken nach Hause bestellt werden.

Früher in Rente gehen, um die Welt reisen oder Angehörige pflegen – wer eine Auszeit vom Job braucht, braucht Geld und eine gute Planung. Denn man kann nicht nur Geld ansparen, sondern auch Zeit. Ein Lebensarbeitszeitkonto (LAZ) der R+V Versicherung macht’s möglich. Damit verschaffen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern mehr Flexibilität, um Job und Freizeit zu kombinieren.

LAZ-Guthaben wird attraktiv verzinst

Neben Teilen des Gehalts, Sonderzahlungen oder Weihnachts- und Urlaubsgeld kann auch Zeit in Form von Überstunden oder unverbrauchten Urlaubstagen eingezahlt werden. Die Stunden oder Tage werden zuvor in Euro umgerechnet, das so entstehende Guthaben wird von der R+V attraktiv verzinst. Mitarbeiter nehmen, in Abstimmung mit ihrem Arbeitgeber, dann eine Auszeit, wann sie es wünschen – ohne finanzielle Einbußen. Denn aus dem Guthaben heraus läuft das Gehalt unverändert weiter. So wird aus der ersparten Freizeit eine #FREUZEIT. Praktisch: Mit dem #FREUZEIT-Rechner der R+V kann sich jeder LAZ-Nutzer jederzeit ausrechnen, wie lange er noch für seine individuelle Auszeit sparen muss.

Bundesweit nutzen bereits 90.000 Beschäftigte aus rund 1.000 Unternehmen ein Lebensarbeitszeitkonto der R+V. Ab 1. September haben Bankmitarbeiter in Instituten ab 200 Beschäftigten sogar einen Rechtsanspruch darauf. Übrigens: Von einem Lebensarbeitszeitkonto profitieren auch Arbeitgeber: Als Freizeit-Ermöglicher binden Unternehmen ihre Mitarbeiter langfristig an sich und begegnen so dem Fachkräftemangel.

Individuelle Beratung

Aber wie richtet ein Arbeitgeber so ein Konto überhaupt ein? Wie kann er es auf seine Mitarbeiter zuschneiden? Was passiert bei einem Jobwechsel oder einer Insolvenz? Hier helfen die Experten der R+V und der Beratungsgesellschaft compertis. Einfach mal beraten lassen.

Smart-Farming, Drohnen, Melkroboter: Landwirte sind längst nicht mehr nur Wind und Wetter ausgesetzt, sondern auch Cyber-Gefahren. Ohne IT geht auf dem Acker und im Stall gar nichts mehr. Und wenn der Landwirt eine täuschend echt aussehende E-Mail mit einer Erpressungssoftware (Ramsoftware) öffnet, kann der Melkroboter plötzlich stillstehen.

Deshalb wurde die runderneuerte AgrarPolice jetzt um den Baustein Cyber-Schutz erweitert. Dieser sorgt für Sofort-Hilfe durch IT-Spezialisten.

Den Trend, frische Eier, Kartoffeln und Milch in Verkaufsautomaten anzubieten, berücksichtigt die Versicherung ebenfalls. Ein Kurzschluss verursacht einen Brand? Der Verkaufsautomat wird mutwillig beschädigt? All dies kann über die AgrarPolice versichert werden.

Angebot für große und kleine Betriebe

Das Angebot gilt für alle Betriebsarten und -größen: Egal, ob kleiner Bio-Schweine-Zuchtbetrieb, Weinbauer oder Landwirt mit riesigen Ackerflächen, es gibt jetzt eine Police für alle. Das Beste ist aber: Die LeistungsUpdate-Garantie. Verbessert die R+V nach Vertragsabschluss eine Leistung oder senkt den Selbstbehalt, gelten die neuen Bedingungen – automatisch.

Ist das Silo mitversichert – und was, wenn das Weizenfeld abbrennt? Antworten liefern jetzt dank neuer Software direkt die Verträge. Bleiben doch Fragen, hat der Landwirt nur noch einen einzigen Ansprechpartner.

14 Verträge aus 8 Sparten

Insgesamt sind 14 Verträge aus acht Sparten von Haftpflicht über Rechtsschutz bis Transport in der R+V- AgrarPolice abschließbar. Und dieses dicke Bündel gestattet auch dicke Rabatte von 15 bis 35 Prozent.

AUSGABE 01/2020

Sicherheit und die Aussicht auf gute Rendite. Geht nicht? Geht doch! Safe+Smart heißt die neue, clevere Alternative zum Tagesgeld. Vollkaskoschutz für die Arbeitskraft – das verspricht die runderneuerte R+V Berufsunfähigkeitspolice mit Arbeitsunfähigkeits-Option. Die weiteren Themen: Warum Schließfachversicherungen immer beliebter werden, wie die R+V Besitzern von Elektrofahrzeugen die Angst vorm „Liegenbleiben“ nimmt und welche Kunden sich auf Cashback freuen können.

Sicher, flexibel und in fünf Minuten erklärt: Die neue R+V-AnlageKombi Safe+Smart macht das bisher Unmögliche möglich. Kunden müssen bei diesem neuen Angebot nur angeben, wie viel von ihrer Summe sicher angelegt werden soll und wie viel in einem Chancen-Kapital (z.B. 80:20) – fertig. Ein Rechner zeigt auf Anhieb die Wertentwicklung.

Kunden haben alle Freiheiten

Anschließend haben es die Kunden in der Hand, dieses Verhältnis ganz nach ihrem individuellen Sicherheitsbedürfnis zu verschieben, wann immer sie wollen, auch ohne Hilfe eines Beraters. Sollten die Aktienmärkte taumeln, kann der Kunde per Smartphone im Online-Banking oder in „Meine R+V“ dank eines digitalen Reglers sein Geld zwischen einem sicheren Kapital und einem Chancen-Kapital jederzeit kostenfrei neu aufteilen.

Safe+Smart ist für Einmalbeiträge ab 5.000 Euro abschließbar. Weitere Vorteile: Es ist keine Festlegung zur Laufzeit erforderlich, Auszahlungen sind flexibel und kostenfrei und Zuzahlungen sind jederzeit ab Beginn möglich.

Sicher, einfach und flexibel

Und wer hat’s erfunden? Die Kunden! Die Produktentwickler der R+V haben Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken in ganz Deutschland nach ihren Wünschen für die Vermögensanlage befragt. Die einhellige Meinung: Das Produkt sollte sicher, einfach und flexibel sein und dann noch einen Mehrwert in Form einer Rendite liefern. Safe+Smart vereint diese Wünsche. Es ist die clevere Anlage-Alternative zum Tagesgeld.

Bei Autos ist es selbstverständlich: Sie sind eine Wertsache und werden versichert. Bei der Arbeitskraft hingegen ist das nicht selbstverständlich. Dabei ist die Arbeitskraft die viel größere Wertsache. Ein Jahreseinkommen von 55.000 Euro summiert sich nach 45 Berufsjahren auf mindestens 2,2 Millionen Euro. Für solche Summen kommt im Fall der Fälle niemand auf, der staatliche Schutz reicht nicht aus, die Existenz der gesamten Familie ist bedroht. Nach einer Statistik wird jeder Vierte in seinem Arbeitsleben berufsunfähig. Trotzdem unterschätzen viele Menschen dieses Risiko.

Neue Arbeitsunfähigkeits-Option

Einen Vollkaskoschutz für die Arbeitskraft bietet die runderneuerte Berufsunfähigkeitsversicherung der R+V.

Neben gestrafften Risikofragen samt Ausfüllhilfen, die Kunden und Beratern die Beantwortung erleichtern, ist die Arbeitsunfähigkeits-Option (AU-Option) neu. Diese ermöglicht es dem Kunden erstmals, nur gegen Vorlage des „gelben Scheins“ Leistungen aus seiner R+V Berufsunfähigkeitspolice zu erhalten ohne tatsächlich berufsunfähig zu sein. Diese AU-Option mit einer maximalen Leistungsdauer von 36 Monaten kann gegen einen geringen Mehrbeitrag mit vereinbart werden. Die Banken können diese Option ab dem 1. April 2020 im neuen Beratungsprozess nutzen.

Persönliches Risikoprofil

Am Ende des Beratungsprozesses erhält der Kunde sofort eine auf sein persönliches Risikoprofil zugeschnittene Gesamtentscheidung, die unter Umständen – auch das ist neu – bereits einen Risikozuschlag enthalten kann.

In die Weiterentwicklungen sind Vertrieb und Vertriebspartner von Anfang an aktiv mit einbezogen worden.

Aktuell arbeitet das Projektteam mit Hochdruck daran, den BU-Beratungsprozess auch für den Bankberater schnell, sicher und transparent zu gestalten, um somit den bankeigenen Verkauf zu unterstützen und weiter voran zu treiben.

In der Kaffeedose, unter der Matratze, oder auch im Gefrierfach – aufgrund der niedrigen Zinsen lagern immer mehr Sparer ihre Wertsachen im eigenen zu Hause. Doch aufgepasst: denn die klassischen Geldverstecke finden Einbrecher oftmals im Handumdrehen. Viele Hausratversicherungen decken den Diebstahl von Bargeld zudem nur bis zu etwa 2.000 Euro, abhängig vom Versicherungsvertrag. Deutlich sicherer ist das Ersparte in einem Bank-Schließfach. Aber auch hier gibt es Unterschiede.

Existiert eine pauschale Grundversicherung?

Viele Banken sichern ihre Schließfächer über eine bankeigene Versicherung ab. Die R+V bietet diesen Schutz über die Geno-Bankpolice OP-RISK an. Doch längst nicht alle Geldinstitute haben diesen Versicherungsschutz. Bankkunden sollten sich daher erkundigen, ob ihre Bank eine pauschale Grundversicherungssumme für Schließfächer anbietet oder ob eine individuelle Versicherungssumme vereinbart werden kann.

Hausratversicherung greift nur begrenzt

In der R+V-PrivatPolice ist der Inhalt des Bankschließfaches bis zu einem Wert von 30.000 Euro mitversichert. Wichtig: Besitzer eines Schließfaches sollten genau erfassen, was sie auf der Bank deponiert haben. Im Schadenfall erleichtern Fotos die Regulierung.

Schließfachversicherung bei großen Summen sinnvoll

Für Kunden, die mehr Geld bunkern möchten, lohnt es sich, eine separate Schließfachversicherung abzuschließen: Sie ersetzt Bargeld bis zur vereinbarten Höhe und tritt ein, wenn beispielsweise das Kreditinstitut überflutet wird oder Kriminelle die Schließfächer ausrauben. Die R+V bietet Kunden von Volks- und Raiffeisenbanken, die ihr Schließfach in den genossenschaftlichen Instituten versichern möchten, eine eigene Kundenschließfachversicherung.

Die R+V Versicherung sorgt Mitte März für einen wahren Geldsegen: denn Kunden von Genossenschaftsbanken, die Teil der Mitglieder-Plus-Gemeinschaft der Bank sind, bekommen bis zu zehn Prozent der eingezahlten Versicherungsbeiträge zurück. Vorausgesetzt, sie haben in der Gemeinschaft insgesamt einen günstigen Schadenverlauf. Das heißt: Für Mitglieder einer Genossenschaftsbank, die ohnehin schon von den günstigen Mitgliedertarifen profitieren, legt die R+V mit Cashback noch „eine Schippe drauf“.

Cashback bei günstigem Schadenverlauf

„Wir setzen damit die genossenschaftliche Idee ‚Einer für alle, alle für einen‘ um: Wenn innerhalb der jeweiligen Versichertengemeinschaft insgesamt weniger Schäden als erwartet eintreten, profitiert der Einzelne vom Cashback“, erklärt R+V-Vorstandsmitglied Edgar Martin. „Das gilt auch für Kunden, die einen Schaden gemeldet hatten. Denn es zählt das Ergebnis der Gemeinschaft. Das honorieren die Kunden.“

Den Cashback gibt es für die fünf Bausteine der VR-Mitglieder-PrivatPolice: Hausrat, Wohngebäude, Haftpflicht, Rechtschutz und Unfall. Der Kunde kann hier wie im Baukastensystem seinen gewünschten Versicherungsschutz zusammenstellen.

Stichtag für die Beitragsrückerstattung ist der 1. März. Wer zu diesem Zeitpunkt einen ungekündigten Vertrag der VR-Mitglieder-PrivatPolice hat, erhält bei gutem Schadenverlauf im Folgejahr bis zu zehn Prozent der in der jeweiligen Sparte eingezahlten Prämien zurück.

Auch R+V BKK macht mit

Seit dem 1. Januar 2020 ist außerdem die R+V BKK mit an Bord. Mitglieder von Genossenschaftsbanken und der R+V BKK, die ein Jahr lang nicht ins Krankenhaus aufgenommen wurden, erhalten einen Cashback von 60 Euro, bei einem Krankenhausaufenthalt im Jahr sind es noch 30 Euro.

Reichweitenangst – unter deutschen Autofahrern ist es ein relativ neues Phänomen, in Norwegen beinahe ein alter Hut. Bereits 2013 hat dieser Begriff es in dem skandinavischen Land auf die Liste der Worte des Jahres geschafft. Kein Wunder, denn im Norden Europas in sind Elektroautos sehr verbreitet. Zwar wächst die Kilometer-Reichweite von Elektroautos, doch es bleiben die Bedenken, liegen zu bleiben. Es gibt einfach noch zu wenige Ladesäulen im Land.

Kostenlos zur nächsten Stromtankstelle

Die Schutzbrief-Versicherungen von R+V und KRAVAG versuchen, Kunden diese Sorge zu nehmen: Elektrofahrzeuge, die mit leerem Akku stehen bleiben, werden kostenlos bis zur nächsten Stromtankstelle abgeschleppt.

Und muss der Elektro-Pkw nach einem Unfall in die Werkstatt, kommt der Autobesitzer trotzdem an seine Ziele. Die Vollkaskoversicherung enthält eine Pauschale zur Sicherung der Mobilität, die individuell für Mietwagen, Carsharing oder Busticket genutzt werden kann.

Zahlreiche Leistungen für E-Fahrzeugbesitzer

Doch damit nicht genug: Weil Unfälle beim Weiterverkauf den Wert des Wagens mindern, erhalten Vollkasko-Versicherte von KRAVAG oder R+V im Reparaturfall einen Ausgleich der Wertminderung, wenn das Auto nicht älter als vier Jahre ist und eine ordnungsgemäße Reparatur durch eine Rechnung belegt wird.

Falls der Akku des Elektrofahrzeuges total beschädigt wird, erstattet die Versicherung sogar den Neupreis – innerhalb von 30 Monaten (R+V) beziehungsweise innerhalb von 24 Monaten (KRAVAG) nach Erwerb als Neugerät. Dies gilt obwohl gerade die Akkutechnik erfahrungsgemäß einem schnellen Wandel ausgesetzt ist. Zudem ist die heimische Wandladestation bis 1.000 Euro beitragsfrei mitversichert. Gleiches gilt für das mobile Ladegerät. Ladekabel sind natürlich auch mitversichert, sowie Ladekarten (zum Beispiel im Diebstahlfall) bis 100 EUR.

Apropos Wertverlust: Bei einem Totalschaden am Elektro-Pkw wird der Neupreis des Fahrzeugs noch nach 30 Monaten (R+V) beziehungsweise nach 24 Monaten (KRAVAG) gezahlt.