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AUSGABE 01/2020

Sicherheit und die Aussicht auf gute Rendite. Geht nicht? Geht doch! Safe+Smart heißt die neue, clevere Alternative zum Tagesgeld. Vollkaskoschutz für die Arbeitskraft – das verspricht die runderneuerte R+V Berufsunfähigkeitspolice mit Arbeitsunfähigkeits-Option. Die weiteren Themen: Warum Schließfachversicherungen immer beliebter werden, wie die R+V Besitzern von Elektrofahrzeugen die Angst vorm „Liegenbleiben“ nimmt und welche Kunden sich auf Cashback freuen können.

Sicher, flexibel und in fünf Minuten erklärt: Die neue R+V-AnlageKombi Safe+Smart macht das bisher Unmögliche möglich. Kunden müssen bei diesem neuen Angebot nur angeben, wie viel von ihrer Summe sicher angelegt werden soll und wie viel in einem Chancen-Kapital (z.B. 80:20) – fertig. Ein Rechner zeigt auf Anhieb die Wertentwicklung.

Kunden haben alle Freiheiten

Anschließend haben es die Kunden in der Hand, dieses Verhältnis ganz nach ihrem individuellen Sicherheitsbedürfnis zu verschieben, wann immer sie wollen, auch ohne Hilfe eines Beraters. Sollten die Aktienmärkte taumeln, kann der Kunde per Smartphone im Online-Banking oder in „Meine R+V“ dank eines digitalen Reglers sein Geld zwischen einem sicheren Kapital und einem Chancen-Kapital jederzeit kostenfrei neu aufteilen.

Safe+Smart ist für Einmalbeiträge ab 5.000 Euro abschließbar. Weitere Vorteile: Es ist keine Festlegung zur Laufzeit erforderlich, Auszahlungen sind flexibel und kostenfrei und Zuzahlungen sind jederzeit ab Beginn möglich.

Sicher, einfach und flexibel

Und wer hat’s erfunden? Die Kunden! Die Produktentwickler der R+V haben Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken in ganz Deutschland nach ihren Wünschen für die Vermögensanlage befragt. Die einhellige Meinung: Das Produkt sollte sicher, einfach und flexibel sein und dann noch einen Mehrwert in Form einer Rendite liefern. Safe+Smart vereint diese Wünsche. Es ist die clevere Anlage-Alternative zum Tagesgeld.

Bei Autos ist es selbstverständlich: Sie sind eine Wertsache und werden versichert. Bei der Arbeitskraft hingegen ist das nicht selbstverständlich. Dabei ist die Arbeitskraft die viel größere Wertsache. Ein Jahreseinkommen von 55.000 Euro summiert sich nach 45 Berufsjahren auf mindestens 2,2 Millionen Euro. Für solche Summen kommt im Fall der Fälle niemand auf, der staatliche Schutz reicht nicht aus, die Existenz der gesamten Familie ist bedroht. Nach einer Statistik wird jeder Vierte in seinem Arbeitsleben berufsunfähig. Trotzdem unterschätzen viele Menschen dieses Risiko.

Neue Arbeitsunfähigkeits-Option

Einen Vollkaskoschutz für die Arbeitskraft bietet die runderneuerte Berufsunfähigkeitsversicherung der R+V.

Neben gestrafften Risikofragen samt Ausfüllhilfen, die Kunden und Beratern die Beantwortung erleichtern, ist die Arbeitsunfähigkeits-Option (AU-Option) neu. Diese ermöglicht es dem Kunden erstmals, nur gegen Vorlage des „gelben Scheins“ Leistungen aus seiner R+V Berufsunfähigkeitspolice zu erhalten ohne tatsächlich berufsunfähig zu sein. Diese AU-Option mit einer maximalen Leistungsdauer von 36 Monaten kann gegen einen geringen Mehrbeitrag mit vereinbart werden. Die Banken können diese Option ab dem 1. April 2020 im neuen Beratungsprozess nutzen.

Persönliches Risikoprofil

Am Ende des Beratungsprozesses erhält der Kunde sofort eine auf sein persönliches Risikoprofil zugeschnittene Gesamtentscheidung, die unter Umständen – auch das ist neu – bereits einen Risikozuschlag enthalten kann.

In die Weiterentwicklungen sind Vertrieb und Vertriebspartner von Anfang an aktiv mit einbezogen worden.

Aktuell arbeitet das Projektteam mit Hochdruck daran, den BU-Beratungsprozess auch für den Bankberater schnell, sicher und transparent zu gestalten, um somit den bankeigenen Verkauf zu unterstützen und weiter voran zu treiben.

In der Kaffeedose, unter der Matratze, oder auch im Gefrierfach – aufgrund der niedrigen Zinsen lagern immer mehr Sparer ihre Wertsachen im eigenen zu Hause. Doch aufgepasst: denn die klassischen Geldverstecke finden Einbrecher oftmals im Handumdrehen. Viele Hausratversicherungen decken den Diebstahl von Bargeld zudem nur bis zu etwa 2.000 Euro, abhängig vom Versicherungsvertrag. Deutlich sicherer ist das Ersparte in einem Bank-Schließfach. Aber auch hier gibt es Unterschiede.

Existiert eine pauschale Grundversicherung?

Viele Banken sichern ihre Schließfächer über eine bankeigene Versicherung ab. Die R+V bietet diesen Schutz über die Geno-Bankpolice OP-RISK an. Doch längst nicht alle Geldinstitute haben diesen Versicherungsschutz. Bankkunden sollten sich daher erkundigen, ob ihre Bank eine pauschale Grundversicherungssumme für Schließfächer anbietet oder ob eine individuelle Versicherungssumme vereinbart werden kann.

Hausratversicherung greift nur begrenzt

In der R+V-PrivatPolice ist der Inhalt des Bankschließfaches bis zu einem Wert von 30.000 Euro mitversichert. Wichtig: Besitzer eines Schließfaches sollten genau erfassen, was sie auf der Bank deponiert haben. Im Schadenfall erleichtern Fotos die Regulierung.

Schließfachversicherung bei großen Summen sinnvoll

Für Kunden, die mehr Geld bunkern möchten, lohnt es sich, eine separate Schließfachversicherung abzuschließen: Sie ersetzt Bargeld bis zur vereinbarten Höhe und tritt ein, wenn beispielsweise das Kreditinstitut überflutet wird oder Kriminelle die Schließfächer ausrauben. Die R+V bietet Kunden von Volks- und Raiffeisenbanken, die ihr Schließfach in den genossenschaftlichen Instituten versichern möchten, eine eigene Kundenschließfachversicherung.

Die R+V Versicherung sorgt Mitte März für einen wahren Geldsegen: denn Kunden von Genossenschaftsbanken, die Teil der Mitglieder-Plus-Gemeinschaft der Bank sind, bekommen bis zu zehn Prozent der eingezahlten Versicherungsbeiträge zurück. Vorausgesetzt, sie haben in der Gemeinschaft insgesamt einen günstigen Schadenverlauf. Das heißt: Für Mitglieder einer Genossenschaftsbank, die ohnehin schon von den günstigen Mitgliedertarifen profitieren, legt die R+V mit Cashback noch „eine Schippe drauf“.

Cashback bei günstigem Schadenverlauf

„Wir setzen damit die genossenschaftliche Idee ‚Einer für alle, alle für einen‘ um: Wenn innerhalb der jeweiligen Versichertengemeinschaft insgesamt weniger Schäden als erwartet eintreten, profitiert der Einzelne vom Cashback“, erklärt R+V-Vorstandsmitglied Edgar Martin. „Das gilt auch für Kunden, die einen Schaden gemeldet hatten. Denn es zählt das Ergebnis der Gemeinschaft. Das honorieren die Kunden.“

Den Cashback gibt es für die fünf Bausteine der VR-Mitglieder-PrivatPolice: Hausrat, Wohngebäude, Haftpflicht, Rechtschutz und Unfall. Der Kunde kann hier wie im Baukastensystem seinen gewünschten Versicherungsschutz zusammenstellen.

Stichtag für die Beitragsrückerstattung ist der 1. März. Wer zu diesem Zeitpunkt einen ungekündigten Vertrag der VR-Mitglieder-PrivatPolice hat, erhält bei gutem Schadenverlauf im Folgejahr bis zu zehn Prozent der in der jeweiligen Sparte eingezahlten Prämien zurück.

Auch R+V BKK macht mit

Seit dem 1. Januar 2020 ist außerdem die R+V BKK mit an Bord. Mitglieder von Genossenschaftsbanken und der R+V BKK, die ein Jahr lang nicht ins Krankenhaus aufgenommen wurden, erhalten einen Cashback von 60 Euro, bei einem Krankenhausaufenthalt im Jahr sind es noch 30 Euro.

Reichweitenangst – unter deutschen Autofahrern ist es ein relativ neues Phänomen, in Norwegen beinahe ein alter Hut. Bereits 2013 hat dieser Begriff es in dem skandinavischen Land auf die Liste der Worte des Jahres geschafft. Kein Wunder, denn im Norden Europas in sind Elektroautos sehr verbreitet. Zwar wächst die Kilometer-Reichweite von Elektroautos, doch es bleiben die Bedenken, liegen zu bleiben. Es gibt einfach noch zu wenige Ladesäulen im Land.

Kostenlos zur nächsten Stromtankstelle

Die Schutzbrief-Versicherungen von R+V und KRAVAG versuchen, Kunden diese Sorge zu nehmen: Elektrofahrzeuge, die mit leerem Akku stehen bleiben, werden kostenlos bis zur nächsten Stromtankstelle abgeschleppt.

Und muss der Elektro-Pkw nach einem Unfall in die Werkstatt, kommt der Autobesitzer trotzdem an seine Ziele. Die Vollkaskoversicherung enthält eine Pauschale zur Sicherung der Mobilität, die individuell für Mietwagen, Carsharing oder Busticket genutzt werden kann.

Zahlreiche Leistungen für E-Fahrzeugbesitzer

Doch damit nicht genug: Weil Unfälle beim Weiterverkauf den Wert des Wagens mindern, erhalten Vollkasko-Versicherte von KRAVAG oder R+V im Reparaturfall einen Ausgleich der Wertminderung, wenn das Auto nicht älter als vier Jahre ist und eine ordnungsgemäße Reparatur durch eine Rechnung belegt wird.

Falls der Akku des Elektrofahrzeuges total beschädigt wird, erstattet die Versicherung sogar den Neupreis – innerhalb von 30 Monaten (R+V) beziehungsweise innerhalb von 24 Monaten (KRAVAG) nach Erwerb als Neugerät. Dies gilt obwohl gerade die Akkutechnik erfahrungsgemäß einem schnellen Wandel ausgesetzt ist. Zudem ist die heimische Wandladestation bis 1.000 Euro beitragsfrei mitversichert. Gleiches gilt für das mobile Ladegerät. Ladekabel sind natürlich auch mitversichert, sowie Ladekarten (zum Beispiel im Diebstahlfall) bis 100 EUR.

Apropos Wertverlust: Bei einem Totalschaden am Elektro-Pkw wird der Neupreis des Fahrzeugs noch nach 30 Monaten (R+V) beziehungsweise nach 24 Monaten (KRAVAG) gezahlt.

Kontakt für die Medien:

R+V Versicherung
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