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Wichtige Ergebnisse der R+V-Studie in Video und Audio
O-Töne, Statements und Straßenumfrage zu „Die Ängste der Deutschen 2026“
Audio-Interview
Hohe Preise, eine schwächelnde Wirtschaft und jede Menge politische Schlagzeilen – das wirkt sich auf die Sorgen der Deutschen aus. Vor allem steigende Lebenshaltungskosten bereiten den Menschen große Angst. Besorgt blicken sie auch auf die Politik: Sind Regierung und Opposition von ihren Aufgaben überfordert? Studienleiter Grischa Brower-Rabinowitsch zu den Ergebnissen der Studie „Die Ängste der Deutschen 2026“.
Audio-Straßenumfrage
Beim Einkaufen, an der Tankstelle, beim Blick auf die Stromkosten: Für die Menschen wird der Alltag immer teurer. Die Furcht vor weiter steigenden Lebenshaltungskosten ist in diesem Jahr die Top-Angst der Studie „Die Ängste der Deutschen“. Die Ergebnisse der repräsentativen Befragung hat die R+V Versicherung heute (1. Oktober) veröffentlicht. Wir haben uns auf der Straße umgehört, welche Ängste die Menschen aktuell am meisten beschäftigen.
Video-Statement zu den finanziellen Ängsten
Studienleiter Grischa Brower-Rabinowitsch im Video: „Die Ergebnisse der Studie ‚Die Ängste der Deutschen‘ machen es ganz deutlich: Die finanziellen Sorgen sind groß. 59 Prozent der Deutschen fürchten, dass ihr Geld auf Dauer nicht zum Leben reicht. Tagtäglich erleben die Menschen, wie kostspielig der Alltag geworden ist: Tanken, Wohnen, der wöchentliche Einkauf – alles wird teurer. Gleichzeitig fürchtet mehr als die Hälfte der Bevölkerung, dass die Steuern erhöht oder Leistungen gekürzt werden. Düster auch der Blick auf die Wirtschaft: Die Furcht vor einer Rezession ist um 10 Prozentpunkte gestiegen – und damit stärker als jede andere Angst.“
Video-Statement zu den politischen Ängsten
Studienleiter Grischa Brower-Rabinowitsch im Video: „Die Politik kommt in unserer Langzeitstudie nie richtig gut weg. So ist es auch 2026. Es gibt einen weiteren deutlichen Vertrauensverlust. 48 Prozent – also fast jeder zweite Deutsche – fürchtet, dass die Politikerinnen und Politiker von ihren Aufgaben überfordert sind. Miserabel sind übrigens auch die Schulnoten, die die Menschen der Regierung und der Opposition für ihre Arbeit geben. Der Notendurchschnitt liegt bei 4,1. Noch schlechter waren die Noten zuletzt 2018, damals war noch Angela Merkel an der Regierung.“
Mitschnitt der R+V-Pressekonferenz „Die Ängste der Deutschen 2026“
Seit 1992 befragt die R+V Versicherung die Bundesbürger jährlich nach ihren größten Sorgen rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft und Gesundheit. Im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin stellten Studienleiter Grischa Brower-Rabinowitsch und Professorin Dr. Isabelle Borucki von der Philipps-Universität Marburg die diesjährigen Ergebnisse vor und ordneten sie ein. Hier der Mitschnitt der Pressekonferenz.