Bienen bei R+V - ein Beitrag für mehr Artenvielfalt

Bienen sind für Umwelt und Landwirtschaft unverzichtbar. Leider sinkt die Population der fleißigen Tiere aufgrund von Krankheiten und Umweltgiften. R+V ist deshalb Pate für mehrere Bienenvölker und fördert so die Artenvielfalt.

Bienen in Not: Bedrohung nimmt zu

Eines der wichtigsten Nutztiere in Deutschland ist bedroht: Krankheiten, Pestizide und landwirtschaftliche Monokulturen haben der Bienenpopulation zugesetzt. Darunter leiden Umwelt und Landwirtschaft ganz besonders. Denn rund 80 Prozent der heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen.

R+V übernimmt Patenschaft für fünf Bienenvölker

Imker Stefan Häfner, Thomas Walter (Leiter R+V-Betriebsgastronomie) und Dr. Ralph Glodek (Nachhaltigkeitsbeauftragter)

Damit sich die Bienen-Population in Deutschland wieder erholt, hat R+V im Sommer 2016 eine Patenschaft für fünf Völker mit insgesamt 250.000 Tieren übernommen. Die fünf Bienenstöcke stehen am Ortsrand von Hofheim-Wallau nahe Wiesbaden. Damit setzt R+V ein Zeichen für die Artenvielfalt in der Natur.

Im Auftrag von R+V kümmert sich die Imkergemeinschaft Beemaster um die fünf Völker - vom Aufbau der Bienenstöcke über die Gesundheitskontrolle der Tiere bis zur Honig-Ernte im Frühjahr und Spätsommer. Rund 75 Kilogramm „R+V-Honig“ kommen übrigens auf diese Weise pro Jahr zusammen. Darüber hinaus nutzt Beemaster die Imkerei als Plattform, um regionale Sozial-, Umwelt-, und Naturschutzprojekte anzubieten - sei es für Kindergruppen oder interessierte Erwachsene. Dabei erläutern die Experten auch die große Bedeutung der Bienen für die Natur.

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