Making-of: So machen sich unsere Vertriebler vor der Kamera

Vom Insurancer zum Filmsternchen? Für den neuen Jobfilm standen unsere Kollegen vor der Kamera. Wie laufen Dreharbeiten ab und wie fühlt sich die Luft am Set an? Wir blicken hinter die Kulissen.

von Sabine Schwarz

Ankommen am Drehort

„Und bitte!“ Den Aufruf für Action vor der Kamera werden wir heute unzählige Male hören. Doch bevor es so weit ist, haben unsere Protagonisten noch Einiges vor sich. Der Tag beginnt früh. Um 7.30 Uhr ist Treffpunkt in der R+V Direktion in Wiesbaden. Obligatorisch steht in diesen Zeiten zunächst ein Coronatest auf dem Programm. Die Atmosphäre ist entspannt und locker. Alle sind per Du. Gemeinsam mit dem Regisseur Carl Gehrmann gehen wir die einzelnen Szenen ein letztes Mal durch. Das Drehbuch ist bereits abgestimmt. Alle Darsteller haben eine Auswahl an Outfits mitgebracht. Auf das Gesamtbild kommt es an.

Kamera an und Setaufbau – ein permanenter Wechsel

Die erste Szene spielt draußen auf dem Raiffeisenplatz. Das Filmteam hat ein Set aufgebaut und einer unserer Hauptdarsteller, Manuel Haberzettl, soll eine Runde mit dem bereitgestellten Auto drehen. Autofahren gehört für ihn im Vertrieb zum Alltag. Jetzt sitzt auf der Rücksitzbank allerdings der Kameramann und filmt. Andere Kollegen warten noch auf ihren Einsatz, der im Skript als „Weg ins Büro“ betitelt ist. Hierfür muss noch alles vorbereitet werden. Ein Produktionshelfer steigt auf eine Leiter um Deckenlampen abzudunkeln, die Ausrüstung wird hin und her getragen und auf den Boden werden pinke Klebestreifen befestigt, um den Standpunkt für die Protagonisten zu markieren. „Alle auf Position 1 - und bitte!“ ruft Carl schließlich. Es geht erneut los. Manche Einstellungen müssen immer und immer wieder gedreht werden. „Das hatte auch etwas Komisches“, erinnert sich Allegra Weißleder, eine der Darstellerinnen. „Wir haben viel gelacht.“  Christina Hammerschmidt ist Finanzberaterin im Westerwald und extra für das Projekt angereist. Normalerweise berät sie Kunden. Heute soll sie sich von einem Kollegen beraten lassen. Für diese Szene hat unser Vertriebsvorstand, Jens Hasselbächer, extra sein Büro geräumt. „Einblick in die Vorstandsetage zu bekommen, war mein persönliches Highlight“ verrät Christina nach dem Dreh. Nach dem finalen „Cut!“ ist alles im Kasten. Das Ergebnis sehen Sie hier.

 

Vorhang auf!