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    Ankommen mit Rückenwind: Wie Mentoring bei R+V Deinen Einstieg im Vertrieb erleichtert

    Ein neuer Job im Vertrieb ist spannend – und oft auch mit Unsicherheit verbunden. Wie läuft der erste Tag ab? Wie ist die Atmosphäre? Wie gut werde ich zurechtkommen? Fragen, die sich auch Chris Jurkovic vor seinem ersten Arbeitstag in unserer Kunden- und Filialdirektion Münster stellte. Thomas Schunkert war sein Mentor und von Anfang an seiner Seite. Am Beispiel der beiden zeigen wir, wie der Einstieg im Vertrieb der R+V aussehen kann.

    Thomas Schunkert (links) und Chris Jurkovic in der Volksbank Bochelt eG
    Wer sind Thomas und Chris?

    Thomas ist seit 34 Jahren bei der R+V Versicherung. In der Volksbank Bocholt eG betreut er Firmen- und Gewerbekunden und den Bereich Private Banking. Zusätzlich begleitet er neue Kolleginnen und Kollegen als Mentor.

    Chris ist seit einem Jahr als Finanzberater bei der R+V und betreut die Privatkunden der Volksbank Bocholt eG. Er kam aus der Finanzdienstleistungsbranche, der Vertrieb über die Bank war für ihn jedoch neu. Die beiden kannten sich bereits vom Fußball – eine ideale Basis für eine offene, vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

    So starteten wir nicht bei Null

    Die Vorbereitung begann bereits vor dem ersten Arbeitstag von Chris:

    • Die technische Ausstattung stand bereit
    • Zugänge und digitale Systeme waren eingerichtet
    • Der Arbeitsplatz war vorbereitet
    • Kolleginnen und Kollegen waren informiert

    Am ersten Tag gab es einen persönlichen Rundgang durchs Haus und eine Vorstellung bei den wichtigsten Ansprechpartnern. Chris beschreibt das so: „Ich hatte vom ersten Moment an das Gefühl, wirklich willkommen zu sein. Alle wussten, wer ich bin – ich war nicht ‚der Neue‘, der sich erst erklären muss.“

    Mentoring im Alltag: Tür auf, Frage rein

    Statt starrer wöchentlicher Termine setzten die beiden auf kurze, regelmäßige Abstimmungen und offene Türen.

    • Morgens gab es ein kurzes Check-in: Was steht heute an? Wo braucht Chris Unterstützung?
    • Im Tagesverlauf konnte Chris jederzeit auf Thomas zugehen. Der Austausch war schnell und unkompliziert.

    Chris ergänzt: „Wenn ich mitten in der Vorbereitung auf einen Kundentermin war und eine spontane Frage hatte, bin ich einfach rübergegangen. Die Tür von Thomas stand immer offen“.

    Teamgefühl statt Neuling-Gefühl

    Ein starker Teamzusammenhalt machte den Unterschied. Bei seinem Start erlebte Chris:

    • offene Türen bei Mentor, Vertriebsassistenz sowie Kolleginnen und Kollegen der Bank
    • kurze Wege zu Entscheidern
    • echtes Interesse an seiner Person
    • gemeinsame Aktionen wie zum Beispiel eine Fahrradtour

    „Spätestens nach der Bank-Fahrradtour, etwa zweieinhalb Monate nach meinem Start, hatte ich das Gefühl: Jetzt gehöre ich wirklich dazu“, erinnert sich Chris. Er war nicht nur fachlich eingebunden, sondern auch menschlich Teil des Teams. Thomas ergänzt: „Wenn Du als Mentor den Teamgedanken lebst, dann kommt ein neuer Kollege auch wirklich im Team an – nicht nur auf dem Papier.“

    Was ist wichtig für den Neueinstieg im Vertrieb der R+V?

    Am Anfang geht es darum, die R+V, den Vertriebsweg und die Abläufe kennenzulernen sowie die Produkte zu verstehen. Gemeinsam mit dem Mentor lässt sich Sicherheit in der Beratung gewinnen.

    Chris empfiehlt: „Probiere Dinge aus, stelle viele Fragen und nutze Deinen Mentor so oft wie möglich. Die Einarbeitungszeit hilft Dir, ohne Druck anzukommen und trotzdem voranzukommen.“

    Darüber hinaus ist für Thomas ein Punkt entscheidend: „Die Präsenz vor Ort. Man sollte in der Bank sichtbar sein – auch wenn gerade kein Kundentermin anliegt. Ein aktiver Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen der Bank ist wichtig. So baut man Vertrauen auf und wird schnell zum selbstverständlichen Ansprechpartner in den Versicherungsthemen.“

    Was macht eine gute Mentor–Mentee-Beziehung aus?

    Erfolgsfaktoren, die sich aus der Zusammenarbeit von Thomas und Chris ableiten lassen:

    • Offene Kommunikation: Der Mentee kann alles ansprechen – fachlich, organisatorisch, persönlich.
    • Ehrliches Feedback: Wissen, woran man ist und wie man sich verbessern kann.
    • Vertrauen: Fragen dürfen gestellt werden. „Blöde Fragen“ gibt es nicht.
    • Gegenseitiger Respekt: Mentor und Mentee lernen beide voneinander – z. B. neue Blickwinkel aus anderen Unternehmen oder Branchen.

    Vielen Dank Chris und Thomas für den Einblick in Euren gemeinsamen Weg.

     

    Thomas und Chris aus der R+V Kunden- und Filialdirektion Münster

    Möchtest auch Du mit Rückenwind im Vertrieb einsteigen? Dann informiere Dich über Deine Möglichkeiten bei R+V. Jobs in ganz Deutschland für Unternehmende, Professionals, Trainees, Auszubildende oder dual Studierende gibt es hier:

    von Abderrahman El Founti