21Jul2015 Unternehmen

    R+V weist Vorwürfe des "Spiegel" zurück - Schäden werden schnell und unkompliziert reguliert

    In seiner Titelgeschichte vom 18. Juli 2015 schreibt das Magazin "Der Spiegel", dass Versicherungen bei der Bearbeitung von Schadenfällen "alles tun, um nichts leisten zu müssen". In dem Artikel wird auf Allianz, R+V und acht weitere Versicherer Bezug genommen.


    R+V weist die Vorwürfe entschieden zurück. Allein im Jahr 2014 haben wir für mehr als 1,1 Million Schäden 2,8 Milliarden Euro an Kunden und Geschädigte ausgezahlt.

    Schäden zu regulieren ist unser Kerngeschäft. Das Vertrauen und die Zufriedenheit unserer Kunden sind für uns zentral. Und das kommt bei den Kunden an. Die Beschwerdequote der R+V beim Ombudsmann und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) lag 2014 bei unter 0,03 Prozent. Konkret: bei mehr als 1,1 Millionen Schäden im Jahr gab es 287 Beschwerden.

    Um es ganz klar zu sagen: Es gibt bei R+V keine Anweisung, die Schadenregulierung zu verzögern. Es ist nicht Politik unseres Hauses, die Geschädigten in einen Prozess zu treiben. Und wenn ein Kunde doch vor Gericht geht, sind wir immer noch an einer gütlichen Einigung interessiert. Aber wir wollen auch nicht mehr zahlen, als recht wäre, und prüfen daher eingehend die Schadenfälle. Diese Balance gilt es zu halten - im Interesse der gesamten Versichertengemeinschaft.

    Auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat in einer Stellungnahme die Vorwürfe des Spiegel zurückgewiesen.