Neue Mitarbeiter ins Team holen und dazu beitragen, dass sie sich langfristig für Ihren Betrieb stark machen
- Lösungen zur betrieblichen Altersversorgung zahlen sich für Ihre Mitarbeiter und für Ihr Unternehmen gleichermaßen aus. Welcher so genannte Durchführungsweg der bAV für Sie der richtige ist, hängt von Ihren spezifischen Bedürfnissen und der Mitarbeiterstruktur ab:
- Die Direktversicherung ist die am häufigsten gewählte Form der betrieblichen Altersversorgung.
- Eine Unterstützungskasse ist aufgrund steuerlicher Aspekte besonders für Führungskräfte und besser verdienende Mitarbeiter interessant.
- Pensionszusagen stellen eine besonders flexible Art der betrieblichen Altersversorgung dar. Die damit verbundenen betriebsfremden Risiken können Sie über eine Rückdeckungsversicherung bequem auslagern.
- Speziell für kleine und mittelständische Unternehmen interessant: die Pensionskasse.
- Mit dem Pensionsfonds können Ihre Mitarbeiter von den Renditechancen der Kapitalmärkte profitieren.
- Die Gesellschafter Geschäftsführer Versorgung – kurz GGF Versorgung – hilft, Versorgungslücken zu schließen und verbindet die Vorteile eine betrieblichen Altersversorgung mit denen einer fondsgebundenen Rentenversicherung.
- Wenn Sie Pensionsverpflichtungen auslagern, entlastet das Ihre Bilanz und sichert ausreichende Liquidität.
- Schutz vor den finanziellen Folgen der Berufsunfähigkeit – auf Wunsch ist der für Ihre Mitarbeiter bei der Direktversicherung inklusive.
- Dank der Lebensarbeitszeit- und Altersteilzeit-Modelle können Ihre Mitarbeiter Arbeitszeiten flexibler gestalten. Für Sie als Unternehmer wird es leichter, Freistellungsphasen oder vorzeitigen Ruhestand zu kalkulieren.
Die Insolvenzabsicherung für Zeitguthaben (KTV-Z)
- Schutz der Überstundenkonten vor Insolvenz. Wenn dem Unternehmen Insolvenz droht, sind die Zeitguthaben, die Mitarbeiter bei guter Auftragslage aufgebaut haben, abgesichert.
- Der Versicherungsnehmer benennt den Treuhänder, der bei einer Insolvenz die Zahlungen aus der Versicherung in Empfang nimmt und an die Beschäftigten weitergibt.