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R+V ergänzt Kfz-Versicherung um Fahrerschutz

Jedes Jahr passieren auf Deutschlands Straßen rund 350.000 Autounfälle mit Verletzten. Häufig wird dabei auch der Fahrer des Wagens schwer verletzt. Doch wer zahlt für die Unfallfolgen, wenn er den Crash selbst verschuldet hat? Wir stellen Ihnen die R+V-Fahrerschutz-Versicherung vor.

Der Fahrer, der den Unfall verschuldet hat, erhält bei einem selbstverschuldeten Unfall als einziger keinen Schadenersatz über die Auto­haft­pflicht­versiche­rung, falls er Verletzungen davongetragen hat. Auch Insassen-Unfallversicherungen beziehen den Fahrer nicht immer in den Schutz ein.

Diese Lücke schließt die Fahrerschutz-Versicherung

Wird der Fahrer eines Pkws bei einem selbstverschuldeten Unfall verletzt, übernimmt die Fahrerschutz-Versicherung die dadurch entstehenden Kosten. Das gilt nicht nur, wenn der Autofahrer den Unfall ganz oder teilweise selbst verursacht hat sondern auch dann, wenn der Unfallgegner unbekannt oder mittellos ist.

Was leistet die Fahrerschutz-Versicherung?

Die R+V zahlt im Schadenfall beispielsweise Schmerzensgeld, übernimmt die Kosten für einen Umbau der Wohnung, ersetzt einem Selbstständigen entgangene Einnahmen oder zahlt vorübergehend eine Haushaltshilfe. Beim Tod des Fahrers erhalten die Hinterbliebenen eine Rente. R+V bezahlt bis 12 Millionen Euro immer dann, wenn niemand anders dafür aufkommt.

Was kostet die Fahrerschutz-Versicherung?

Die Fahrerschutz-Versicherung der R+V kostet 29,95 Euro im Jahr pro privat genutzten Pkw.

Weitere Informationen zur Fahrerschutz-Versicherung

R+V-Fahrerschutz-Versicherung

Autor/in

E. Blumenfeld, I. Kaiser

Aug. 2016

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