Sascha Schade (Trainee)

Mein Name ist Sascha Schade. Ich bin Trainee Business Continuity Manager in der Konzernsicherheit.

Nach meiner Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen und dem im Anschluss absolvierten Bachelorstudium „Insurance and Finance“ sowie dem darauf aufbauenden Masterstudiengang bin ich als Trainee bei der R+V eingestiegen.

Die R+V habe ich bereits während meines Studiums als Werkstudent in unterschiedlichen Bereichen kennen gelernt.

Das Trainee-Programm bietet einen sehr durchdachten Berufseinstieg: Neben zahlreichen Seminaren und Hospitationen innerhalb der R+V und der DZ BANK Gruppe wird das „Networking“ im genossenschaftlichen Verbund, bspw. durch einen gemeinsamen Trainee-Workshop, gefördert. Das einjährige Trainee-Programm wird durch die aktive Mitarbeit in der vorhergesehenen Fachabteilung eines jeden Trainees abgerundet. Mein Heimathafen befindet sich in der Konzernsicherheit.

Ausschlaggebend für den Berufseinstieg als Trainee war die Förderung der sozialen und fachlichen Weiterbildung in Kombination mit der Praxis. Mit der Möglichkeit der Hospitationen können zusätzlich wertvolle Eindrücke gewonnen werden. Dieses Gesamtpaket wird durch einen sehr attraktiven Arbeitgeber abgerundet.

Die Konzernsicherheit bearbeitet vielfältige Aufgabengebiete, welches u. a. Themen wie physische Sicherheit, Reisesicherheit und Krisenmanagement umfasst.

Mein Schwerpunkt liegt auf der zentralen Koordination des Business Continuity Managements (BCM) für die R+V Gruppe. Das BCM stellt u. a. sicher, dass kritische Geschäftsfunktionen im Fall interner oder externer Ereignisse aufrecht gehalten oder zeitgerecht wiederhergestellt werden können.

Darüber hinaus unterstütze ich im Themenfeld Risikomanagement für das Zentralressort. Zu den Aufgaben zählen hier unter anderem die Durchführung von Risikoanalysen.

Das Herausfordernde an meinem Job ist insbesondere der ganzheitliche Blick auf die internen Abläufe der R+V, das verantwortungsvolle Arbeiten und der aktive Austausch mit allen Ressorts.

Mein „Arbeitsalltag“ bleibt durch die ständig wechselnden Aufgaben immer reizvoll. Hierzu zählen etwa die Erstellung notwendiger Dokumente (bspw. eine Leitlinie nach Solvency II) oder die Teilnahme an Übungen und Tests.

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