Milad Emami (Softwareentwicklung)

Nach dem Abschluss meines Studiums stieg ich 2011 bei der R+V in Wiesbaden als Trainee ein. Bei sämtlichen Kontakten sagten mir die vorgestellten Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur zu. Außerdem reizten mich die Aufgaben, mit denen ich zu tun haben würde.

Nachdem ich die einen einzelnen Schritte der Bewerbung erfolgreich bewältigt hatte, startete ich im Bereich Softwareentwicklung der IT-Abteilung. Insgesamt sind bei uns im IT-Bereich knapp 900 Mitarbeiter beschäftigt.

Nach einem Jahr arbeitete ich dann voll im IT-Entwickler-Bereich mit. Nun bin ich mit meinem Team vor allem für eine Anwendung zuständig, die die Vertriebsabteilungen unterstützt, ein Maklerportal. Über das Portal können sie beispielsweise auf Verträge zugreifen und diese aktualisieren. Oder sie können sich Produkte gemäß den Kundenwünschen anzeigen lassen und diese vergleichen. Wir entwickeln diese Software weiter, programmieren immer wieder neue Tools und sind für die Fehlerbehebungen zuständig. Dabei arbeiten wir nach dem agilen Prinzip. So haben wir immer eine funktionierende Version und bleiben beweglich, um auf neue Heraus- und Anforderungen schnell reagieren zu können.

Vor allem die Größe und Komplexität dieses Projekts begeisterten mich von Beginn.

Derzeit werde ich gezielt auf weitere und verantwortungsvollere Aufgaben vorbereitet. Mein nächstes Ziel ist es, „Anwendungsdesigner Chefentwickler“ zu werden. Diese Weiterbildung läuft parallel zum Job. Wenn ich gewollt hätte, hätte ich mich aber auch in andere Richtungen entwickeln können. Im IT-Bereich der R+V werden die unterschiedlichsten Laufbahnmodelle angeboten: beispielsweise die Schwerpunkte Projektmanagement oder in der IT-Architektur.

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