Jochen Pöppelmann (IT-Architektur)

Wie ärgerlich ein Steinschlag am Auto ist, musste ich selbst zum Glück noch nicht erleben. Trotzdem haben Steinschläge meine Aufgabe als IT-Anwendungsarchitekt eine Zeit lang sehr geprägt.

 

In der IT der R+V entwickelten wir ein neues System, das bis zu 60 Prozent der gemeldeten Glas-Schäden vollautomatisch reguliert. Bei diesem komplexen Projekt begleitete ich den gesamten Ablauf: Von der ersten fachlichen Idee über die Entwicklungs- und Implementierungsphase bis hin zur Systemeinführung.

Die Aufgabe des IT-Architekten ist eine Mischung aus Projekt- und Linienarbeit. Meist betreue ich mehrere Projekte gleichzeitig. In der Projektarbeit wird der Schwerpunkt auf die Konzeption und das Design neuer Anwendungen gelegt. Auch Realisierungsaufgaben werden immer mal wieder übernommen, um „am Ball“ zu bleiben. Zur täglichen Arbeit außerhalb von Projekten zählen: Neue Vorgehensweisen zu erarbeiten oder gemeinsam mit den IT-Architekten Empfehlungen zu erstellen.

Darüber hinaus bereite ich Lösungsszenarien zielgruppengerecht auf und sorge für Entscheidungen auf allen Projekt- und Hierarchieebenen. Hierzu gehört auch die Abstimmung mit den Unternehmensarchitekten.

Bei meiner Arbeit schätze ich vor allem das gute Netzwerk mit meinen Kollegen. Wir stehen uns als Sparringspartner bei Fragen zur Seite. Durch den Austausch schaffen wir Konzepte von hoher Qualität. Denn jeder von uns besitzt gutes technisches, fachliches sowie methodisches Wissen über mindestens zwei Plattformen, wie beispielsweise BPM oder Großrechner.

Mir persönlich sind Gestaltungsfreiräume sehr wichtig. An meiner Arbeit gefällt mir, dass ich meinen eigenen Aufgabenbereich mitgestalten kann und die Möglichkeit erhalte, auch aktuellen Trends nachzugehen.

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