Abbildung: Kreislauf zur Biogasgewinnung
Eine Biogasanlage ist ein Kraftwerk, das Strom und Wärme erzeugt. Das Prinzip ist einfach:
Als Ausgangsmaterial werden Gülle aus den Ställen und nachwachsende Rohstoffe wie Gras oder Mais (1) in einen großen Behälter, den Fermenter (2) gefüllt. Bei einer Temperatur von 36 - 39° Celsius tritt dort durch Gärung dann Biogas (eine Mischung aus Methan, Kohlendioxid sowie Sauerstoff, Stickstoff und Spurengasen) aus. Dieses Biogas wird in das Blockheizkraftwerk (3) gepumpt und dort durch Verbrennung in Strom und Wärme umgewandelt. Der feste Gärrückstand ist ein hochwertiger Dünger (4). Biogas zählt zu den regenerativen Energien.
Aktuelle Informationen zu möglichen Förderprogrammen finden Sie auf den Webseiten der
DENA (Deutsche Energie Agentur). Link zur Deutschen Energie Agentur, www.thema-energie.de
Zur Absicherung von Biogas-Anlage hat die R+V Versicherung ein eigenes Versicherungskonzept entwickelt. So bietet R+V als einziger Versicherer eine
Biogas-Ertragsschadenversicherung
an.
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Raiffeisenbanken, R+V-Agenturen sowie bei der Direktion der R+V-Versicherungsgruppe,
Raiffeisenplatz 1, 65189 Wiesbaden
M. Ihrig, E. Blumenfeld, aktualisiert Januar 2012
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