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R+V-Ratgeber Fahrzeug + Verkehr (Quelle: Thinkstock)

Fahrzeug + Verkehr

Versicherungsinfos

R+V ergänzt Kfz-Versicherung um Fahrerschutz

Abbildung: Frau mit Auto
Jedes Jahr passieren auf Deutschlands Straßen rund 350.000 Autounfälle mit Verletzten. Häufig wird dabei auch der Fahrer des Wagens schwer verletzt. Doch wer zahlt für die Unfallfolgen, wenn er den Crash selbst verschuldet hat? Der Fahrer, der den Unfall verschuldet hat, erhält als einziger keinen Schadenersatz über die Autohaftpflichtversicherung, falls er Verletzungen davongetragen hat. Auch Insassen-Unfallversicherungen beziehen den Fahrer nicht immer in den Schutz ein.

Diese Lücke schließt nun die Fahrerschutz-Versicherung der R+V: Wird der Fahrer eines Pkws bei einem Unfall verletzt, übernimmt die Fahrerschutz-Versicherung die dadurch entstehenden Kosten.

Das gilt nicht nur, wenn der Autofahrer den Unfall ganz oder teilweise selbst verursacht hat sondern auch dann, wenn der Unfallgegner unbekannt oder mittellos ist. Die R+V zahlt im Schadenfall beispielsweise Schmerzensgeld, übernimmt die Kosten für einen Umbau der Wohnung, ersetzt einem Selbstständigen entgangene Einnahmen oder zahlt vorübergehend eine Haushaltshilfe. Beim Tod des Fahrers erhalten die Hinterbliebenen eine Rente. R+V bezahlt bis maximal acht Millionen Euro und immer dann, wenn niemand anders dafür aufkommt. Die Fahrerschutz-Versicherung der R+V kostet 30 Euro im Jahr pro privat genutzten Pkw.

Hier erfahren Sie mehr über die Fahrerschutz-Versicherung der R+V.

Eva Blumenfeld, aktualisiert Juli 2009
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