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Fahrzeug + Verkehr

Sicher unterwegs

Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU)

Abbildung: Polizeifigur mit Stoppschild Quelle: Michael Buehrke / www.PIXELIO.de
Wer bei Verkehrskontrollen oder nach Unfällen wegen Fahrens unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten auffällt, kann den Führerschein verlieren. Gleiches gilt für diejenigen, die durch Verkehrsdelikte einen zu hohen Punktestand im Flensburger Zentralregister erreicht haben. Bevor es zu spät ist, können Sie durch freiwilligen Punkteabbau gegensteuern. Sonst führt der Weg zurück zur Fahrerlaubnis häufig nur über eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU), oft als Idiotentest diffamiert.

Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen zur MPU und zum aktiven Punkteabbau zusammengestellt.
  • Erhöhung der Verkehrssicherheit

    Fast jeder hat schon von der medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU), dem so genannten Idiotentest gehört. Wir haben für Sie wichtige Fakten zusammengefasst.
  • Rechtzeitig Punkte abbauen

    Eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) wegen eines zu hohen Punktestandes im Flensburger Zentralregister muss nicht sein. Man kann vorher Punkte mit freiwilligen Seminaren und verkehrspsychologischer Beratung reduzieren.
  • Was tun, wenn die Fahrerlaubnis entzogen wurde?

    Was sollte man nach dem Verlust des Führerscheins und der Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) tun, um die Fahrerlaubnis wieder zu erhalten? Die wichtigsten Fragen haben wir für Sie beantwortet.
  • Ablauf und Inhalte einer MPU

    Wir erläutern, wie eine medizinisch-psychologische Untersuchung abläuft und was sie erwartet.
  • Was müssen Sie für ein positives Gutachten tun?

    Hier einige Hinweise, worauf die Gutachter bei einer MPU Wert legen.
Silke Dörting, Eva Blumenfeld November 2008
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