Bisher war alles ganz einfach: Der Fußball des Sohnes (6) flog durchs Küchenfenster des Nachbarn - und Papas private Haftpflicht zahlte. Als Lehrling (16) streifte er mit seinem Mofa versehentlich das Auto des Chefs - jetzt sprang Mutters Versicherung ein. Auf ihren Namen lief die Police. Auf dem Weg zur Uni fuhr ein Rentner der Tochter (21) ins Auto. Als es Streit gab, schaltete sich die Rechtsschutzversicherung des Vaters ein, denn das Auto gehörte ihm.
Schöne, glückliche, unbesorgte Kindheit. Doch wenn die Jugendlichen ihre Lehre abgeschlossen oder das Studium in der Tasche haben, ändert sich plötzlich alles: Von heute auf morgen ist die Versicherung der Eltern oftmals nicht mehr zuständig. Passiert dann etwas, müssen die Kinder alles aus eigener Tasche zahlen. Nicht selten sind die Schäden so groß, dass das Ersparte nicht reicht und als letzter Ausweg nur ein Kredit bleibt.
Doch wo lauern die größten Risiken? Wie kann man sich gegen sie versichern? Und wie viel kostet das? Die
R+V hat die wesentlichen Risiken des Alltags für junge Leute bedarfsgerecht in der
R+V-PrivatPolice-Starter zusammengefasst: Das Produkt richtet sich an junge Leute oder Familien zwischen 18 und 27 Jahren und konzentriert sich auf die wichtigsten Risiken - mit einer Privat-Haftpflicht, Hausrat- und Verkehrsrechtsschutz-Versicherung. Um in den Genuss der günstigen Prämien zu kommen, muss man sich für mindestens zwei der drei Bausteine bis spätestens einen Tag vor dem 27. Geburtstag entscheiden. Hier die Versicherungen im Einzelnen:
R+V-Privathaftpflichtversicherung
Manche Schäden kann man nicht verhindern. Sie passieren einfach: Bei einer Party kippt das Weinglas um, und roter Burgunder ruiniert den Designer-Teppich des Bekannten. Im Bad bricht ein Rohr und setzt die Wohnung des Nachbarn unter Wasser. Laut Gesetz muss jeder für Schäden zahlen, die er anderen zufügt. Für einen Beitrag von 70,69 Euro -
inkl. Versicherungsteuer - im Jahr schützt die
R+V-Privathaftpflichtversicherung weltweit vor den finanziellen Folgen von Personen- und Sachschäden. Das gilt bis zu einer pauschalen Versicherungssumme von fünf Millionen Euro. Vermögensschäden decken eine Summe von 100.000 Euro ab.
R+V-Hausratversicherung
Nach einem stressigen Tag im Büro möchte man sich zu Hause nur noch vor den Fernseher werfen. Doch dann der Schock! Zu Hause steht kein Fernseher mehr, Diebe haben die ganze Wohnung leergeräumt.
Flat-TV, Computer, Digitalkamera, neuer MP3-
Player - alles weg. Die Schränke sind durchwühlt, das teure Ledersofa wurde mit einem Messer aufgeschlitzt. Die
R+V-Hausratversicherung schützt vor den finanziellen Folgen durch Einbruchdiebstahl, Vandalismus und vor Schäden, die durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel am Hausrat entstehen. Auch der Diebstahl von Fahrrädern ist ebenso wie Überspannungsschäden beitragsfrei mitversichert. Der Versicherungsschutz für eine Wohnung von bis zu 50 Quadratmetern gibt es bereits ab 47,20 Euro im Jahr (
inkl. Versicherungsteuer).
R+V-Verkehrs-Rechtsschutzversicherung
Es passierte in der dicksten
Rush-Hour: Ein Golf fährt bei Rot über die Ampel. Es kracht, aber der
VW-Fahrer will es hinterher plötzlich nicht mehr gewesen sein. Die Polizei kommt, der Fall geht vor Gericht. Ein typischer Fall für die Verkehrs-Rechtsschutzversicherung. Sie springt nicht nur bei Streitfragen nach Unfällen ein, sondern hilft auch, wenn der Versicherte geblitzt wurde und jetzt ein Bußgeld oder gar der Führerscheinentzug droht. Auch Streitigkeiten aus dem Autokauf sind abgesichert. In all diesen Fällen trägt die
R+V die Kosten eines Rechtsstreits bis zu einer Versicherungssumme von 500.000 Euro. Versichert ist der Verkehrs-Rechtsschutz für ein Auto, Wohnmobil oder Geländewagen. Kosten: 39,27 Euro im Jahr (inkl. Versicherungsteuer).
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Videofilm: PrivatPolice-Starter
Es ist kein guter Tag für Student Flo: Ein Kurzschluss zerstört seine Mikrowelle. Einen Wohnungsbrand kann er gerade noch so verhindern, doch das Chaos geht weiter. Am Ende des Tages zeigt die Schadenkasse eine fatale Bilanz. Dummerweise ist Flo nicht versichert.
Film ab!
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U. Schmidt, Juni 2007
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