Welche Aufgaben bringt der Beruf mit sich?
- Medikamente, Salben und andere Waren für eine Apotheke bestellen
- Regale befüllen und regelmäßig auf Vollständigkeit überprüfen, um Nachschub zu ordern
- Die Waren elektronisch mithilfe einer Datenbank verwalten
- Produkte verkaufen, wie Diätmittel, Körper- und Säuglingspflegemittel und Pflanzenschutzmittel
- Kunden über den Einsatz von Produkten beraten, soweit es keine Arzneimittel sind
- Den Apotheker bei der Herstellung und Kontrolle von Medikamenten unterstützen
- Werbeaktionen für die Apotheke konzipieren und umsetzen
Wer sind die Arbeitgeber?
- öffentliche Apotheken und Krankenhausapotheken
- Pharmalabors
- Pharmaunternehmen
- pharmazeutischer Großhandel
- Drogerien
Welche Verdienst- und Aufstiegschancen gibt es?
Während der Ausbildung starten pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte mit etwa 516 Euro Lehrgeld pro Monat. Für Berufseinsteiger liegt der tarifliche Bruttolohn bei monatlich zirka 1.300 Euro. Aufstiegschancen für engagierte Arbeitskräfte gibt es zum Pharmareferenten oder zum Handelskaufmann.
Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?
- Wie bei vielen Ausbildungsberufen ist keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben. Die Apotheken bevorzugen jedoch Bewerber mit Real- oder Hauptschulabschluss.
- Interesse an Biologie und dem Umgang mit Zahlen
- Neigung zum Beraten und Bedienen
- Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein
Wie sieht die Ausbildung aus?
Die Ausbildung zum
PKA dauert drei Jahre. Ausbilder sind überwiegend Apotheken, die die praktischen Kenntnisse vermitteln. In der Berufsschule erlernen die Auszubildenden zudem theoretische Grundlagen, wie Rechnungswesen und Rechtsvorschriften für Apotheken.
Wer sind die Ansprechpartner?
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