Nach einem Todesfall befinden sich die Angehörigen in einem Ausnahmezustand: Ein geliebtes Familienmitglied zu verlieren, ist eines der schmerzhaftesten und prägendsten Grunderlebnisse des Menschen. Trauer braucht Zeit. In dieser schwierigen Phase möchte sich niemand mit finanziellen Fragen auseinandersetzen. Und von öffentlicher Seite können die Trauernden keine Entlastung erwarten.
Hat der Gesetzgeber früher noch bis zu 3.100
EUR staatliche Leistungen an Hinterbliebene gezahlt, so ist das gesetzliche Sterbegeld inzwischen komplett weggefallen. Fachleute gehen von einem Finanzbedarf für eine Bestattung von in der Regel rund 5.000
EUR aus. Hinterbliebene sind mit dieser finanziellen Belastung oft überfordert.
Mit dem
R+V-Sterbegeld sorgen Sie selber vor und können sicher sein, Ihre Hinterbliebenen damit nicht finanziell zu belasten. Auch für Alleinstehende ist das
R+V-Sterbegeld eine geeignete Lösung, um Vorsorge zu treffen.
Mit dem
R+V-Sterbegeld können Sie entweder monatliche Beiträge zahlen oder auch einen Einmalbeitrag. Sie können ein Sterbegeld bis 10.000 Euro vereinbaren.
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S. Nies, aktualisiert Februar 2012
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