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Pressemitteilung des Infocenters der R+V Versicherung

Service-Feder 2006: Regionale Themen holen auf

R+V-Infocenter prämiert Ratgeberartikel aus den Ruhr Nachrichten, der Frankfurter Rundschau und dem Kölner Stadt-Anzeiger
Wiesbaden, 12. Dezember 2006. Das Infocenter der R+V Versicherung hat "Die Service-Feder 2006" vergeben: Der mit 10.000 Euro dotierte Preis für herausragenden Verbraucherjournalismus in Tageszeitungen geht in diesem Jahr an Frank Fligge von den Ruhr Nachrichten, Klaus Kühlewind von der Frankfurter Rundschau sowie an Manuela Braun und Ina Henrichs vom Kölner Stadt-Anzeiger. Die Jury aus Medienexperten und erfahrenen Ressortleitern von Tageszeitungen hat diese Beiträge aus rund 150 eingereichten Artikeln ausgewählt.

Frank Fligge nahm den mit 5.000 Euro dotierten ersten Preis heute bei der R+V Versicherung in Wiesbaden entgegen. Seine 16-teilige Serie über "Wohnen im Alter" in den Ruhr Nachrichten zeichnet sich aus durch eine fundierte Recherche in der Region, hohen Informationsgehalt für den Leser und einem einfühlsamen Schreibstil. Frank Fligge macht damit auf seriös-unterhaltsame Weise auf ein immer wichtigeres Thema aufmerksam.

Für seinen Artikel "Der Mann zieht wieder mit der Säge in den Wald" in der Frankfurter Rundschau bekam Klaus Kühlewind den zweiten Preis der "Service-Feder", der mit 3.000 Euro dotiert ist. Der Beitrag des 45-Jährigen greift auf sehr humorvolle Weise ein Thema auf, das in Zukunft immer drängender wird: knapper werdende Energieressourcen. Sehr anschaulich beschreibt er einen neuen Trend: Männer beschaffen sich ihr Kaminholz selbst im Wald. Im Stil eines heiteren Selbsterfahrungsberichts macht er auf Gefahren beim Umgang mit Säge und Holz aufmerksam und gibt praktische Tipps.

Den dritten Preis in Höhe von 2.000 Euro teilen sich Manuela Braun und Ina Henrichs vom Kölner Stadt-Anzeiger für ihren Beitrag "Wer schreit, kommt durch". Damit greifen die beiden Journalistinnen ein Thema auf, das jeden angeht: der Umgang mit Telefon-Hotlines. Mit praktischen Tipps und einem Schuss Humor zeigen die Journalistinnen auf, wie man möglichst ohne Umschweife im Call Center zu dem Service kommt, den die Unternehmen versprechen.

Bernhard Meyer, Vorstandsvorsitzender der R+V Allgemeine Versicherung AG in Wiesbaden, zeigte sich bei der Preisverleihung beeindruckt von der hohen Qualität der Siegerartikel: "Ich habe alle Beiträge mit großem Interesse und - viel wichtiger - mit großer Freude gelesen. So erfüllen Ratgeberartikel ihren eigentlichen Sinn: Informationen bieten, die im Gedächtnis bleiben."

Das R+V-Infocenter hat den Journalistenpreis "Die Service-Feder" bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Die Jury setzte sich zusammen aus Reinhard Bock-Müller, Leiter der Abteilung Kommunikation beim Württembergischen Genossenschaftsverband, Corinna Meier, Leiterin des Wirtschaftsressorts des Münchner Merkur, Ingeborg Salm-Boost, Leiterin der Lokalredaktion beim Wiesbadener Kurier, Professor Dr. Volker Wolff, Leiter des Journalistischen Seminars der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters.

Artikel der Preisträger

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