Weideverletzung, Kolik oder Hufrolle - muss ein Pferd auf den Operationstisch, wird es teuer für den Besitzer. Eine Kolikoperation kostet bis zu 4.000 Euro, bei Komplikationen auch mehr. Beim Nervenschnitt verlangt der Tierarzt rund 1.200 Euro. Doch jetzt kann der Pferdebesitzer vorsorgen: Die
R+V Versicherung bietet seit Januar 2006 eine Operationskosten-Beihilfe (
OP-Kosten-Beihilfe) an. Für rund acht Euro im Monat übernimmt die Versicherung die Kosten für den Eingriff - für die eigentliche Operation, für Narkosemittel, Verbandszeug und Medikamente, die der Tierarzt bei dem Eingriff braucht. Selbstverständlich kann der Besitzer seinen Tierarzt frei wählen.
Egal ob fünfundzwanzigjähriger Pferde-Opa oder hoffnungsvoller Jährling, die
OP-Kosten-Beihilfe der
R+V kann für jedes Pferd in jedem Alter abgeschlossen werden. Der Besitzer muss lediglich über den aktuellen Gesundheitszustand seines Tieres Auskunft geben. Hat er bereits für sein Pferd eine Lebendtierversicherung bei
R+V abgeschlossen, erhält er 15 Prozent Nachlass.
Die
OP-Kosten-Beihilfe erstattet hundert Prozent des einfachen Satzes der Gebührenordnung für Tierärzte. Bei den Arzneimitteln und Verbrauchsmaterialien gilt eine Obergrenze von 300 Euro, bei Frakturen 600 Euro pro Operation. Insgesamt zahlt
R+V bis zu 25.000 Euro im Jahr.
zum Seitenanfang